Alle Artikel in der Kategorie “Kaufen

loading: Herrlich Gin

Drei unterschiedliche Gin-Sorten wollen die Macher des Crowdfundingprojekts „Herrlich Gin“ gerade via Startnext finanzieren. Frank Steinle hat dazu den loading-Fragenbogen beantwortet.

Was macht ihr?
Wir wollen außergewöhnliche Gins in Manufakturherstellung produzieren. Da das Interesse für Gin weiter immens steigt und viele HERRLICH GIN Fans bereits danach fragen, denken wir, dass es nun Zeit ist für unsere außergewöhnlichen und in echter Handarbeit hergestellten Produkte. Der HERRLICH GIN ist mit Leidenschaft in unserer kleinen bayerischen Manufaktur von Hand gefertigt. Daher können auch nur sehr wenige Flaschen je Batch/ Charge produziert werden.

Warum macht ihr es (so)?
Hinter der Château Steinle Manufaktur und dem HERRLICH GIN Projekt stehen Dipl. Betriebswirt und Marketing Fachwirt Frank Steinle als Geschäftsführer der eingetragenen Marke.
Aus Liebe zu handgefertigten Produkten, leidenschaftlichem Kochen, gutem Essen, tollen Weinen und hochwertigen selbstgebrannten Gin, den er bereits für gute Freunde und Familie fertigte, entstand bereits 2013 die Idee für die erstem HERRLICH Produkte.
„Für uns geht es um qualitativ hochwertige Zutaten und in allen Produktionsfertigungsschritten um echte Handfertigung. Ein besonders hoher Qualitäts-Standard wird durch die regionale Manufakturherstellung garantiert.“

Wir haben über ein Jahr an einer kleinen Test Destille an der Gin-Rezeptur gearbeitet.
Daraus sind drei herrliche Gin Rezepte entstanden: Unser HERRLICH GIN ist ein gradliniger und in seinen Botanicals fein abgestimmter London Dry Gin, der jeden Gin-Fan erfreuen dürfte. Unser BAYERISCH GIN ist ein zünftiger Bavarian Dry Gin und seine hopfige und malzige Würze dürfte nicht nur die Bajuwaren begeistern. Unser PINKCAT GIN ist ein lieblicher Old Tom Gin, frisch, frei und fruchtig. Er kann auch sehr gut einfach pur auf Eis getrunken werden. Der Old Tom Gin ist absolut einzigartig in Deutschland. Es ist nun wirklich an der Zeit, diese drei herrlichen Gins für eine größeren Gin Gemeinde zu produzieren.

Wer soll sich dafür interessieren?
Das sind alle Gin Fans, die sich für handgefertigte Produkte und für besondere Spirituosen interessieren und lieber etwas Hochwertiges und Außergewöhnliches trinken, als auf industriell gefertigte Massenprodukte zurückgreifen. Für unsere herrlichen Gins haben wir schon jetzt zahlreiche Anfragen von Fans, Bars, Restaurants, Fachhändlern und Veranstaltern bekommen und auch bei unseren Freunden im Ausland konnten wir bereits großes Interesse wecken.

Wie geht es weiter?
Wir brauchen Unterstützer, die den Weg für kleine Manufakturen in Deutschland ebnen und diese tatkräftig unterstützen wollen. Unsere HERRLICH GINs brauchen die Unterstützung durch die Crowd Funding für die erste offizielle Produktionsauflage. Da alles bereits von unserer Seite vorbereitet ist, geht es nach erfolgreichem Funding schnell. Unsere Produktionsstätte ist nach allen Auflagen der Behörden vorbereitet, die Rezepte sind herrlich lecker, das Marketing und der Verkauf stehen in den Startlöchern.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Wir wollen alle unsere Produkte bei uns im Hause produzieren, d.h. wir lassen nicht einfach in einer Brennerei im Auftrag brennen, wie es bei vielen Gins mittlerweile üblich ist, sondern stellen alles selbst im Manufakturverfahren her. Wir verwenden für die Herstellung unserer Gins die besten und natürlichsten Zutaten und achten auch auf Bio. Wir verwenden KEINE künstlichen Aromen, Färbemittel, Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe. Unsere Gins werden alle von Hand bei uns im Hause destilliert und abgefüllt. Unsere Gins werden NICHT nachträglich chemisch oder biologisch gereinigt, denn Filterung ist fälschlicherweise KEIN Qualitätsmerkmal, wie es so oft beworben wird. Unsere Gins sind alle vegan. Jeder Batch/ Charge/ Auflage ist immer strikt limitiert.

>>> Herrlich Gin auf Startnext unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Velocate

Das Crowdfunding von Velocate ist bereits erfolgreich abgeschlossen. Das Produkt jedoch bleibt weiterhin spannend. Deshalb hat Michael Pauli auch nach erfolgreicher Startnext-Kampagne den loading-Fragebogen beantwortet.

Was macht ihr?
Wir haben GPS Ortungssystem entwickelt, das dabei hilft, gestohlene Zweiräder wiederzufinden. (E-Bikes, Fahrräder, Motorräder, Roller etc). Das schöne dabei ist, dass das velocate Rücklicht vc|one an (nahezu) jedes Fahrrad – und E-Bike mit Gepäckträger nachgerüstet werden kann. Durch die Nutzung des Originalgehäuses des Markenherstellers Büchel ist das System von aussen nicht zu entdecken – im Gegenteil – es erfüllt alle Funktionen eines StVZO-zugelassenen Rücklichts. Der integrierte Akku, der den Tracker im Alarmfall speist, wird durch den Dynamo oder den Pedelec-Akku aufgeladen, wenn der Fahrer das Licht einschaltet. Der (stille) Alarm und die GPS-genaue Position wird komfortabel in Echtzeit auf eine Smartphone-App übertragen.

Warum macht ihr es (so)?
Weil wir selber bereits bestohlen wurden und wir den Ärger über den Verlust in positive Energie für die Entwicklung genutzt haben. Wir haben bereits erste Erfolge erzielt und unsere Kunden konnten bereits Fahrräder zurückgewinnen und in manchen Fällen bereits konnte auch der Dieb festgestellt werden. Solche Nachrichten motivieren uns natürlich zusätzlich. Auch Ermittlungsbehörden nutzen unser System bereits. Darüber müssen wir allerdings leider Stillschweigen bewahren. Es gibt aber auf unserer Website bereits einige Presseberichte – weitere Aktionen laufen zur Zeit.

Wer soll sich dafür interessieren?
Jeder, der sein Fahrrad /Zweirad liebt wie wir auch und der unter Umständen selber schon einmal Opfer eines Diebstahls wurde

Wie geht es weiter?
Nach der erfolgreichen Crowdfundingaktion unseres ersten Produktes vc|one sind wir gerade dabei, ein weiteres Modell zu entwickeln und die Integration für Fahrradhersteller voranzutreiben. Erste Gespräche finden bereits statt. Der Vorteil für die Hersteller ist, daß sie bereits ein erprobtes, ausentwickeltes System mit sehr geringem Aufwand schon bei der Produktion vorsehen können.
Weiterhin findet im Moment die Belieferung des Fahrradfachhandels statt.

Mehr über Velocate auf ihrer Website.

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: VfL Bochum Fotobuch

Regelmäßige Leser des Blogs wissen: Ich bin Fan des VfL Bochum – und ich interessiere mich für Crowdfunding. Entsprechend begeistert habe ich das Startnext-Projekt VfL Bochum Fotobuch des Fotografen Tim Kramer unterstützt – und ihm direkt danach den loading-Fragebogen geschickt.

Was machst du?
Ein Crowdfunding bei Startnext zur Teilfinanzierung eines Fotobuchs zum VfL Bochum 1848. In dem möchte ich verschiedene Sichtweisen auf Spieler und Verein präsentieren.

Warum machst du es (so)?
Um einen Teil der Produktionskosten decken zu können.

Wer soll sich dafür interessieren?
Angesprochen sind VfL-Fans, die einen Einblick in den Welt der Spieler und den Verein erhalten wollen. Auch darf sich derjenige angesprochen fühlen, der Interesse an der Fotografie hat.

Wie geht es weiter?
Nach Abschluss des Crowdfunding wird im September/Oktober mit der Produktion begonnen. Das finale Werk wird ab Oktober/November über vflbochumfotobuch.de vertrieben.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Was für tolle Menschen wir in der Mannschaft des VfL Bochum 1848 haben und was wir eigentlich für ein großes Glück haben, dass der gesamte Verein und ein Stadionbesuch so ist, wie er ist. Es sollten viel mehr dort mal vorbei schauen an den Spieltagen:-)

>>> Hier das Fotobuch auf Startnext bestellen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Tiny House

Zurück zur Natur – mit Crowdfunding. So könnte man das Projekt von Judith Anger vom WildnisKulturHof überschreiben. Sie hat den loading-Fragebogen ausgefüllt.

Was machst du?
Ich betreibe den WildnisKulturHof im Südburgenland, Österreich, damit Menschen autarkes Leben und Selbstversorgung in wilder Natur erfahren können – jetzt bauen wir ein Tiny House zum Wohnen, um zu zeigen, dass Minimalismus und Reduktion auf das Wesentliche Freiheit bedeuten kann. Dafür crowdfunden wir momentan auf WeMakeIt

Warum machst du es (so)?
Weil die Zeit mehr als reif ist. Weil ich den Menschen zeigen will, dass es möglich ist und weil ich es selbst erfahren habe. Zurück zur Natur ist nicht nur ein Satz – es ist eine wichtige Lebenshaltung.

Wer soll das lesen?
Jeder, der auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ist, Entschleunigung, Ursprünglichkeit und Reduktion sucht und den Genuss der Einschränkung und des bewussten Verzichtes entdecken will.

Wie geht es weiter?
Das Projekt wächst und wächst – täglich werden mehr Menschen auf uns aufmerksam – nach dem Tiny House Bau planen wir einen autarken Energiewagen aufzustellen. Und den ersten WildnisKultur-Erdäpfelacker gibt es heuer auch noch!

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass einfaches Leben den Genuss der Freiheit und Eigenverantwortung bietet.

Das Tiny-House-Projekt auf We Make It unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Kurzzug

„Wir upcyceln Material und recyceln Geschichte“ – mit dieser Formulierung bringt Jörg Schleburg von Kurzzug seine Idee auf den Punkt: Taschen aus den Sitzbezügen Münchner U-Bahnzüge. Mit dieser Idee ist Kurzzug noch bis April auf Startnext.

Jörg Schleburg hat den loading-Fragebogen beanwortet.

Was machst du?
Aus den gebrauchten Sitzbezügen der alten Münchner U-Bahnen produzieren wir limitierte Designertaschen. Mit Fingerspitzengefühl für die Zeit und einem feinen Händchen für das Design stellen wir einzigartige Taschen für eine einzigartige Stadt her. Wir upcyceln Material und recyceln Geschichte – die es so kein zweites Mal mehr geben wird.

Warum machst du es (so)?
Die Idee zu Kurzzug hatte ich schon vor mehreren Jahren. Ich saß in der U-Bahn und beobachtete die Mitfahrer. Dann fielen mir zwei junge Leute auf, die sich durch Zufall in der U-Bahn wiedergefunden haben. Sie besuchten früher die gleiche Schulklasse. Das war sehr schön zu beobachten. Währenddessen stellte ich mir die Frage, wieviele solcher Geschichten hier wohl passieren mögen. In den alten Wagons stecken ja 40 Jahre München: Menschen haben sich kennen, lieben und fürchten gelernt. Haben zusammen gefeiert: Sportereignisse, Oktoberfest oder das Leben. Haben gewonnen oder verloren. Frustration, Revolution, Leidenschaft. Olympiade, Schwabinger Schickeria, Uschi Obermaier, Monaco Franze. All das und noch vieles mehr haftet an diesen legendären Materialien.

Wer soll sich dafür interessieren?
Wir sind kein Massenprodukt und wollen das auch nicht werden. Wer das nachfühlen kann und will passt zu uns, unabhängig vom Alter, Geschlecht, Herkunft…

Wie geht es weiter?
Wir glauben fest an die Idee, das Produkt spricht für sich selbst. Vor allem aber an das Interesse der Münchner und die, die München lieben. Denn München ist eine besondere Stadt mit besonderen Menschen. Diese wollen wir im März 2016 über eine Crowdfunding-Kampagne mit einbeziehen. Münchner und alle, die sich von der Idee begeistern lassen, können uns dabei helfen aus der kleinen Idee eine Marke entstehen zu lassen. Außerdem arbeiten wir jetzt schon parallel an weiteren interessanten Produkten die unsere Kollektion würdig erweitern.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Unser Grundmaterial, also die original gebrauchten Sitzbezüge der Münchner U-Bahnen sind endlich. Außerdem weist das Material unterschiedliche Eigenschaften auf. Zwei Faktoren, die unsere Originaltaschen zu Einzelstücken machen. Auch wenn wir unsere Produkte in Farbe und Form nicht verändern, trägt die Patina der verwendeten Bezüge dazu bei, dass sie nur in limitierter Stückzahl zu erhalten sind. Das original Kurzzug-Emblem aus Aluminium brandmarkt unsere limitierten Produkte. Jedes Produkt ein Unikat. Jedes Unikat eine Nummer – für sich.

>> Hier Kurzzug auf Startnext unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Luma Active

Eine Mütze mit Lampe, so könnte man das Kickstarter-Projekt „Luma Active“ von Florian Schneebauer beschreiben. Im loading-Fragebogen erklärt der Österreicher aber, dass Luma Active viel mehr sein will.

Was machst du?
Ich betreue mein erstes Crowdfunding Projekt auf Kickstarter. Dabei geht es um LUMA ACTIVE, eine innovative Kopfbedeckung mit integriertem LED-System für den Outdoor-Sport. Gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Wolfgang Knöbl arbeite ich seit 2012 daran und nun ist die Entwicklung abgeschlossen und wir sind bereit damit auf den Markt zu gehen.

LUMA ACTIVE ist als Haube und Stirnband erhältlich. Das Besondere an LUMA ACTIVE ist vor allem der herausragende Tragekomfort. Das gesamte Produkt wiegt nur 70 Gramm und das LED-System ist ergonomisch geformt und so in das Textil integriert, dass es nicht drückt, reibt, wackelt oder rutscht. Man spürt einfach nicht, dass das aus hochwertigen Funktionsstoffen gefertigte Textil ein LED-System enthält.
Bei den Produktfunktionen haben wir uns darauf konzentriert, was Outdoor-Sportler wirklich brauchen und ein System entwickelt, das mit einem einzigen Taster und auch mit Handschuhen einfach bedient werden kann. Die Frontstrahler können zwischen Nah- und Fernlicht umgeschaltet werden und bieten optimale Sicht nach vorne. Die Rückstrahler mit unterschiedlichen Modi erhöhen die Sicherheit des Trägers.
Der Integrationsmechanismus ist eines der Highlights der LUMA ACTIVE. Damit kann das LED-System mit wenigen Handgriffen ausgebaut und die Haube in die Waschmaschine verfrachtet werden. Oder man wechselt das LED System bequem zwischen Hauben und Stirnbändern, je nachdem was man gerade tragen möchte.
Geladen wird das LED System übrigens ganz einfach über einen Mikro-USB-Stecker und dafür braucht man das LED System auch gar nicht ausbauen, sondern kann es im Textil belassen.

Warum machst du es (so)?
Wir sind selbst begeisterte Outdoor-Sportler und haben uns schon länger nach einer komfortablen Lösung für Nachtläufe, Mehrtageswanderungen und ähnliches gesehnt. Bestehende Lösungen bieten einfach keinen besonderen Tragekomfort und sind auch nicht optimal zu bedienen. Schließlich fassten wir den Beschluss das Problem selbst zu lösen und die Idee zur LUMA ACTIVE war geboren.
Dabei war für uns von Anfang an wichtig, dass das Produkt nicht nur hohen Trage- und Bedienkomfort bieten, sondern auch eine sehr hohe Qualität aufweisen muss. Wir wollten nicht noch ein China-Produkt auf den Markt bringen und haben daher nach Entwicklungs- und Fertigungspartnern in der Region gesucht … und diese auch gefunden. Der Großteil der LUMA ACTIVE wird nun in Österreich produziert, ein Teil in Deutschland. Darauf sind wir sehr stolz.

Wer soll sich dafür interessieren?
Jeder, der gerne draußen unterwegs ist und hohe Qualität und Komfort bei seiner Ausrüstung zu schätzen weiß und sich unsere LUMA ACTIVE einmal näher ansehen will.

Wie geht es weiter?
Jetzt heißt es einmal die laufende Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abzuschließen und die erste Serienfertigung vorzubereiten. Parallel dazu bereiten wir natürlich schon alles für den weiteren Vertrieb vor. LUMA ACTIVE soll ja auch nicht lange das einzige LUMA-Produkt bleiben, sondern den Grundstein für den Aufbau der Marke LUMA bilden. Wir haben schon eine ganze Menge weiterer Ideen für zukünftige Produkte und Produktvarianten und freuen uns darauf diese ebenfalls umzusetzen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Was LUMA ACTIVE ist und kann und wo man LUMA ACTIVE Hauben und Stirnbänder bekommt, nämlich hier ;-) luma-enlite.com

>>> Hier das Projekt auf Kickstarter unterstützen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Burgerliebe

Ein Buch mit Burgern – das ist das Ziel des Crowdfunding-Projekts „Burgerliebe“, das aktuell auf Startnext läuft. Benedikt Groß hat den loading-Fragebogen beantwortet.

unnamed

Was macht ihr?
Wir veröffentlichen im Moment unseren Bildband »Burgerliebe – Die 100 Burger Deutschlands« über Startnext. Anfang des Jahres sind wir mit dem Wohnmobil 40 Tage durch Deutschland gefahren und haben 100 besondere, leckere Burgerläden besucht.
Wir haben hinter die Kulissen geschaut, mit den Inhabern geredet, Fotos gemacht und natürlich die Burger auch probiert. In unserem Bildband stellen wir diese 100 Läden vor und geben einen Einblick in unsere Reise. Das Buch hat 320 Seiten und wiegt stolze 1,6 Kg – deswegen reden wir auch oft von einer Burgerbibel oder einem dicken Burgeratlas.

Warum macht ihr es (so)?
Nach unserer Reise haben wir lange mit Verlagen geredet.Wir hatten sogar schon einen Vertrag vorliegen. Hätten wir unterschrieben, wäre es nicht unser Burgerliebe-Buch geworden, weswegen wir die Reise eigentlich gemacht hatten. Die wollten da ihr eigenes Buch mit neuem Konzept draus machen. Ein weiteres Burgerkochbuch. Das braucht doch keiner? Das gibt es schon so häufig! Wir haben den Vertrag freundlich aber bestimmt zerissen und auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Es geht uns nicht darum, das große Geld zu machen. Den Druck von 500 Büchern konnten wir aus eigener Tasche nicht bezahlen. Deswegen ist Startnext einfach perfekt. Das ist quasi eine Vorbestellplattform, mit der wir die Menschen super erreichen und in unser Projekt einbeziehen können.

Warum wir Burgerliebe machen (komisches Verb)? Wir lieben Burger über alles. Und wir lieben es, immer wieder Neues zu entdecken. Unsere Reise war unglaublich. Vor allem weil die Besitzer der Burgerläden auch oftmals wahnsinnig tolle Menschen waren und wir richtig gute Burger-Freunde auf der Tour gefunden haben.

1unnamed

Wer soll sich dafür interessieren?
Das Buch ist für alle Burgerliebhaber da draußen und für Menschen, die gutes Essen schätzen und lieben. Es ist auch perfekt für all die, die viel unterwegs sind und Reisen und immer auf der Suche nach einem besonderen Abendessen sind. Wir haben in fast jeder größeren Stadt einen tolle Burgerladen zu empfehlen!Unser Bildband eignet sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk für Familie und Freunde und für all die, die sich an Burger-Bildern nicht satt sehen können.

Wie geht es weiter?
Wenn die Crowdfunding-Aktion erfolgreich ist, wird das Buch bis Mitte Dezember verschickt Des weiteren planen wir, dass wir das Buch möglichst vielen Menschen zeigen. Wir werden auch in Zukunft viele Burger essen und weiter darüber berichten – auf unserer Facebook Seite oder auf Instagram – eventuell entsteht daraus dann ja noch einmal ein Projekt. Mal schauen, wohin uns der Hunger noch so treibt..

Was sollten mehr Menschen wissen?
Wir haben als Kauf-Item auf unsere Crowdfunding Seite außer unserem Buch noch ein Plakat und ein T-Shirt. Unsere T-Shirts sind für einen guten Zweck. Bei jedem Kauf eines T-Shirtsspenden wir den Gewinn. Diese geht an einen Burgerladen, der letztes Jahr für Bedürftige an Weihnachten ein Essen veranstaltet hat. Dieses Jahr soll es das wieder geben. Das wollen wir gerne unterstützen!

>>> Hier das Burgerliebe-Buch auf Startnext unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Bierothek

Leser des Blogs werden es wissen: ich denke gerade manchmal an Bier. Deshalb habe ich mich am Bierothek-Projekt auf Startnext beteiligt – und dem Initiator Christian Klemenz den loading-Fragebogen zugeschickt.

Was macht ihr?
Vergleichbar einer Vinothek ist die Bierothek eine Kette von Fachgeschäften für Bierspezialitäten. Wir wollen die erste Anlaufstelle sein, wenn es um ausgefallene Bierspezialitäten, internationale Craft Biere oder einfach Produkte rund ums Bier geht. Um neben unseren bereits bestehenden Filialen in Bamberg, Erlangen und Nürnberg noch weitere stationäre Läden eröffnen zu können, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext ins Leben gerufen.

Warum macht ihr es (so)?
Bier ist ein sehr emotionales Produkt und mit einem Crowdfunding kann man leicht eine große Anzahl an Leuten erreichen und Aufmerksamkeit für sein Geschäftsmodell generieren. Daher haben wir uns für eine solche Kampagne entschieden.

Wer soll sich dafür interessieren?
In erster Linie wollen wir natürlich Bierliebhaber ansprechen, die uns dabei unterstützen wollen, dass es bald in jeder größeren deutschen Stadt eine Bierothek gibt. Viele Deutsche können sich sehr gut mit Bier identifizieren und wir würden uns freuen, wenn uns möglichst viele Leute dabei unterstützen würden, eine neue Bierkultur in Deutschland zu etablieren.

Wie geht es weiter?
Wir wollen in den nächsten sechs Monaten drei weitere stationäre Läden eröffnen und unser Sortiment um noch mehr ausgefallene in- und ausländische Bierspezialitäten erweitern. Uns wird also nicht langweilig.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass Bier so viel mehr kann. Jenseits von Weizen, Hellem und Pils gibt es so viele außergewöhnliche Bierstile und Geschmäcker die es zu entdecken gilt und wir wollen mit der Bierothek die Plattform dafür schaffen, um eine neue Biervielfalt der breite der Bevölkerung zugänglich zu machen.

>>> Hier Bier in der Bierothek kaufen und das Crowdfunding unterstützen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:

Laut gedacht: Der Bierverlag

Ein altes Wort, ein (neuer) Trend und eine kleine Idee – darum geht es in diesem Blogeintrag, der in Wahrheit ein öffentlich gemachter, unfertiger Gedanke ist. Dieser entstand aus der positiven Verwirrung beim ersten Kontakt mit dem schönen Begriff BIERVERLAG. Wikipedia erklärt zwar, dass es sich um einen „veraltenden Begriff für Getränkegroßhandelsunternehmen“ handelt und eine kurze Web-Recherche belegt, dass dieser in der Tat noch hier und da in Verwendung ist – aber nicht in der Form, die meine Verwirrung auslöste:

Es gibt (soweit ich das übersehen kann) keinen Bierverlag, der tatsächlich Bier und Bücher verlegt.

Warum eigentlich nicht? Könnten nicht Bier und Bücher eine ähnlich freundschaftliche Beziehung eingehen wie Kaffee und Magazine (Coffeetable)? Der (nicht mehr ganz neue) Trend der handgemachten Hipster-Biere legt zudem den Verdacht nahe, dass die „Hopfenkaltschale“ mehr Potenzial in sich trägt als „Bier formte diesen Körper“-Shirts, die man am Bahnhof kaufen kann. Was wäre, wenn Craftbier- und Text-Freunde gemeinsame Sache machen würde? Wenn man handgemachte Biere und Texte im gleichen Kontext vertreiben würde? In Biershops, die vergleichbar den Kaffee-Magazinläden auch Buchläden sind?

Was wäre also wenn man das Wort Bierverlag beim Namen nähme?

Man könnte sich neue Formate ausdenken (erste Ideen unten), die Bier- wie Textfreunde gleichermaßen ansprechen und Bücher so liebevoll gestalten wie Craftbier-Freunde die Flaschenetiketten:

Der Bierverlag würde Neuerscheinungen und Flaschenbiere im Abo vertreiben. Handgemachte Biere und handgemachte Texte jeweils monatsweise mit Überraschungseffekt – um neue Getränke wie neue Texte kennenzulernen.

Das Bierbuch könnte sozusagen als flüssige Variante der Maxi-Single ein eigenes Format der eher kurzen Form werden (gerade so lang wie ein Bier). Ein Kurzgeschichten- oder Essay-Format, das dem Single-Kindle von Amazon Konkurrenz machen könnte.

… Die Sixpack-Verpackung auch großer Brauereien könnten mit Fortsetzungs- und Kurz-Geschichten bedruckt werden, die vergleichbar den Zigarettenromanen aus dem Blumenbarverlag Literatur an ungewöhnliche Orte bringen.

… Im Bier-Verlags-Blog geht es um Getränke und Geschriebenes. Da Deutschland eh ein gutes Getränke-Blog fehlt, würde man damit gleich zwei Probleme auf einmal lösen. Einmal im Monat könnte das ganze als (e-)Magazin erscheinen oder als Beigabe zu Bierkästen in Getränkeläden ausgelegt werden.

… Das Textbuch der schönsten deutschen Biersongs könnte die Lyrics derjenigen Songs versammeln, die abseits des fehlenden Getränks auf Hawaii hopfenhaltiges Liedgut würdigen.

… Schließlich könnte der Bierverlag selber deutschlandweit Niederlassungen eröffnen, die sich auf besondere Weise um Bier und Text bemühen – man könnte sie Kneipen nennen oder Buchläden oder eben Bierverlag Berlin, Bierverlag München, Bierverlag Hamburg usw. Dort könnte man lokale Bierspezialitäten kaufen und Literatur und Sachbücher, man könnte Lesungen verfolgen oder Autoren beim Schreiben beobachten. Die jeweils lokalen Bierverleger würden sich zusammenschließen und gemeinsam dem Wort BIERVERLAG einen anderen Sinn verleihen.

Könnte man alles machen – allein: mir fehlt die Zeit und die Erfahrung in beiden Geschäftsbereichen (vielleicht ist das ja auch alles Quatsch) um aus dem man könnte ein ich mache werden zu lassen. Deshalb mache ich das hier: Ich denke laut über diese Idee nach – und lade öffentlich zum Mitdenken ein. Ich mag die Vorstellung eines Bierverlags. Deshalb habe ich die URL

derbierverlag.de

eingerichtet (leitet auf diesen Text hier), habe einen Twitter-, Facebook– und Instagram-Account angelegt und lasse die Idee jetzt frei: Vielleicht finden sich Text- und Bierfreundinnen, die die Idee ebenfalls mögen und (gemeinsam mit mir) weiterentwickeln und umsetzen wollen. Die Idee ist – wie betitelt – nicht vorab durchdiskutiert und vernetzt, sondern bewusst laut gedacht. Denn dafür hat man doch ein Blog: um einen Gedanken öffentlich äußern zu können und dann zu beobachten, was passiert.

Du kannst die Idee unterstützen, indem Du diesen Beitrag hier teilst, den Accounts folgst oder dich als Verlags- oder Bier-Experte in den Kommentaren oder per Mail (bierverlag -at- dirkvongehlen -punkt- de) meldest. Vielleicht entsteht aus einer (Riesen-)Brauerei so ein toller Verlag, vielleicht entdeckt ein toller Verlag so seine Getränke-Kompetenz. Ich bin offen für tolle Ideen, stelle URL und Social-Media-Beratung zur Verfügung wenn sich ein passender Weiterdreh findet. Falls nicht, trinke ich einfach ein Bier aufs Bloggen – Prost aus dem Bierverlag!


UPDATE!!

Vielen Dank für die zahlreichen positiven Rückmeldungen, es gab einige Mails, Kommentare und Tweets, die ich in den nächsten Tagen in Ruhe lesen und mich rückmelden werde. Unter anderem wurde ich auf Mathias Richels Podcast Politik und Bier hingewiesen.

Shut up and take my money

Kennt irgendjemand bei den Krautreportern das auf Futurama basierende Meme „Shut up and take my money“? Know your Meme erklärt in Bezug auf das Bildmotiv und den zugehörigen Satz:

The phrase is often used on web forums and image boards to express a desire to obtain a certain product or invention, or to show approval for a proposed idea.

Im Rahmen der aktuell laufenden Diskussion zu der Frage wie es mit den Krautreportern weitergeht, ist das Meme der einzige Satz, den man den Crowdfundern zurufen will: Es wird seit Tagen über ihr Projekt diskutiert, Stefan Niggemeier erklärt seinen Ausstieg, Menschen erläutern warum sie ihr Abo verlängern oder nicht verlängern werden, es werden Interviews gegeben und Meinungen ausgetauscht. Einzig, das worum es jetzt gehen sollte, passiert nicht: Jedenfalls finde ich keinen Knopf auf der Seite, der mir hilft jetzt sofort das Abo zu verlängern. Und mal unter uns: Wenn es diesen Knopf nicht gibt, dann wird einfach niemand Geld fürs zweite Jahr geben können – völlig unabhängig davon, ob man die Krautreporter nun für relevant hält oder nicht. Sie sind ohne diesen Knopf einfach nur … kaputt!


Mehr zum Thema Krautreporter auch bei Thomas Knüwer, Marcus Schuler und Felix Schwenzel. Zur Frage von Wartezeiten für Bezahlangebote auch hier im Blog.

UDPATE: Der Knopf ist da!

kraut