Alle Artikel mit dem Schlagwort “blog

Fünf Tipps zum Start

Beim Nieman Journalism Lab gibt es fünf sehr hilfreiche Hinweise für den Start einer Website:

1. Launch with red meat

2. Court your favorite bloggers, have no shame

3. Create buzz over time

4. Plan for a disaster ahead of time

5. Stay positive

In Kategorie: Netz

Ruhr York

Der Blick nach Nordrhein-Westfalen lohnt in diesen Tagen nicht nur, weil dort bald gewählt wird: Das Ruhrgebiet (in der Mitte NRWs gelegen) ist zudem auch immer noch Kulturhauptstadt. Um dies (und den Wert des Ruhrgebiets) auch im Land bekannt zu machen, hat Fritz Pleitgen die Rede vom „German New York” geprägt. Die Macher des Künstler-Kollektiv IHEARTRUHRYORK greifen dies in ihrem Blog auf künstlerische Art auf:

http://iheartruhryork.de/

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Google: Da bin ich spitze

Der Freund, Kollege und unbedingt lesenswerte Blogger Christoph Koch stellt regelmäßig die besten Suchbegriffe für sein Blog vor. Eine schöne Idee, die mich dazu inspiriert hat, der Frage nachzugehen: Bei welchen Begriffen ist dieses Blog hier eigentlich besonders bekannt? Deshalb hier die Liste meine Top-Google-Suchtreffer. Die Digitalen Notizen tauchen als erstes Ergebnis auf …

P.S.: Beim Begriff Krisen-Thesen hat sich Alexander mit einem Beitrag über meine Thesen an die Spitze gesetzt.

In Kategorie: DVG

flattr: die soziale Variante des Micropayment

We aim to revolutionize how people pay and get paid for content on the internet.

So erklären die Macher von flattr ihr Projekt. Das Ziel: Micropayment im Netz sinnvoll und sozial einsetzen – auf freiwilliger Basis.

Auf Basis des Erklär-Films muss man sagen: Das klingt sehr gut – und liefert eine neue Idee zur Debatte um Paid Content im Netz.

Für den Namen des Projekt haben die Macher (zu denen auch Peter Sunde, einer der Mitgründer von Pirate Bay zählt) die Begriffe to flatter (schmeicheln) und Flatrate verheiratet. Mehr dazu auch bei GigaOM

via

Lesetipp: Eis-Blog

„Nehmen Sie Ingwerpulver mit, am besten aus dem Bioladen. Ein Teelöffel unter die Zunge, das hilft. Sanfter als die Pflaster, und Sie sind nicht so weggetreten.“

Mit diesem Tipp gegen Seekrankheit schickt der Betriebsarzt des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung den Kollegen Kai Voigtländer auf die Reise mit dem „wichtigsten Werkzeug der deutschen Polarforschung“, der Polarstern. Hier kann man sehen, wo das Schiff gerade ist – und auf Kais Eis Blog kann man nachlesen, wie er sich auf der Expedition, die er dokumentarisch begleitet, gerade fühlt.

Ein dringender Lesetipp für alle, die glauben es sei kalt in Deutschland.

Zehn Jahre Boing Boing!

Happy birthday, Boing Boing! It’s been ten years since Mark posted the first-ever Blogger-powered item to boingboing.net, and it’s been a hell of a ride ever since. I literally can’t imagine what it would be like to stop blogging today, nor what my life would be like if I hadn’t had the chance to post tens of thousands of items here since I came onboard some nine years ago.

Wichtiger Nachtrag: In dem Post Ten years of Boing Boing weist Cory Doctorow darauf hin, dass „A directory of wonderful things“ Geburtstag hat. Zehn Jahre Boing Boing! Ende Januar 2000 schrieb Mark Frauenfelder den ersten Beitrag auf der Seite, die (zumindest für mich) sowas wie die Mutter aller Blogs ist. Herzlichen Glückwunsch!

In Kategorie: Netz

dctp trifft Blogger

Was hätte das für ein großartiges Format werden können: dctp stellt eine Kamera auf und setzt Blogger davor? Genauso wie Alexander Kluge Interviews fürs Fernsehen führt: langatmig, abschweifend, ohne Schnitte, aber mit merkwürdigen Einblendungen und immer dann doch großartig interessant. Leider ist in der empfehlenswerten Serie Meinungsmacher nur das Gespräch mit Jakob Augstein in der Form geführt worden. (Der im Interview übrigens den wichtigen Satz sagt: „Nachrichten sind wie Rohstoff, wir sind dagegen im Identitätsgeschäft.“)

Für die anderen Interviews hat sich Philip Banse vor die Kamera auf ein Sofa gesetzt und vier Berliner Blogger befragt. Das ist nicht nur wegen der Grundsituation langweiliger als die klassischen Kluge-Gespräche, es sind auch vier Menschen ausgewählt worden, die eher nicht darunter leiden, zu selten zum Thema Internet befragt worden zu sein. Erstaunlicherweise lohnen sich die Interviews dennoch.

Was Carta ist …

Bin gerade per Presse-Mail auf die Seite Was Sache ist hingewiesen worden. Dort bloggen Autoren „zu den aktuellen Themen und Debatten. Streitbar, mutig, unbequem.“ Mich erinnert das irgendwie (rein optisch) an Carta.info, „ein Autoren-Blog für Politik, Medien und Ökonomie.“ Aber das kann auch an mir liegen:

So sieht „Was Sache ist“ aus:

Und so Carta.info: