Alle Artikel mit dem Schlagwort “crowdfunding

Shruggie des Monats: Die Plattform Startnext

Der Shruggie des Monats ist eine von meinem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ inspirierte Rubrik meines monatlichen Newsletters (den man hier kostenlos bestellen kann). Seit Anfang des Jahres habe ich darin bereits den Autoren Eli Pariser, das Phänomen des Techlash, den Broccoli-Tree sowie den Traditionshasen beschrieben – weil sie mir besonders passend zur Hauptfigur aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ erscheinen. ¯\_(ツ)_/¯

Diesen Monat – aus aktuellem Anlass – die Plattform Startnext.


Ich bin ein Fan. Wer hier einen objektiven Text über die Crowdfunding-Plattform „Startnext“ erwartet, sollte deshalb am besten gar nicht weiterlesen. Denn ich mag die Idee und die Art wie die Macherinnen und Macher von Startnext seit Jahren Crowdfunding in Deutschland machen. Dass sie dabei kontinuierlich erfolgreich sind und den deutschsprachigen Markt bestimmen (obwohl viele dachten, Kickstarter werde alles übernehmen), ist ein weiterer Grund für mein Fantum, das aber auch einen sehr persönlichen Auslöser hat.

Als ich im Herbst 2012 mit meinem Buchprojekt „Eine neue Version ist verfügbar“ auf Startnext experimentierte, bescherte mir die Plattform einen der schönsten Arbeitstage meines Berufslebens. Ich hatte gefragt: Kann man ein Buch verkaufen, von dem noch nicht eine Zeile geschrieben ist? Und im Laufe des Tages gaben mir immer mehr Leserinnen und Leser eine Antwort. Sie kauften dieses Buch, das nach klassischen Kriterien noch gar nicht existierte und schenkten mir damit eine Form der Motivation, die so nur durch das Internet und Startnext möglich ist: „Wir wollten das lesen“, sagten sie und hinterlegten diese Aufforderung sogar mit Geld.

Wer diese grundlegende Transformation der Content-Produktion nur aus finanzieller Sicht betrachtet, übersieht dabei den entscheidenden kulturellen Faktor, den ich inhaltlich wie formal in dem Buch beschrieben habe, das am Ende des Prozesses stand.

Dass ich Startnext heute aber als Shruggie des Monats erwähne und damit als Angebot, in dem viele Ideen aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ erkennbar werden, liegt nicht an dem Erfolg. Es liegt an der Unsicherheit, die ich spüre, seit Yannic und ich vor ein paar Tagen eine neue Frage auf Startnext gestellt haben. Sie lautet: Kann man in diesen flüchtigen Zeiten Menschen für ein Zehn-Jahres-Abo begeistern? So lange wollen wir Hörerinnen und Hörern den Podcast „Was würde der Shruggie tun?“ liefern, in einem Angebot, das wir etwas großspurig als das vermutlich längste Podcast-Abo der Welt genannt haben.

Ich weiß nicht, ob das viele Menschen interessiert. Ich weiß nicht, ob wir damit so viel Geld zusammenkriegen, um zumindest Yannics Arbeitszeit zu bezahlen. Ich weiß aber, dass genau der Reiz der Plattform Startnext ist. Sie ist das Website gewordene Gefühl von Unsicherheit. Das Projekt kann scheitern, öffentlich und sichtbar. Das wäre einerseits nicht schön, das ist aber andererseits warum ich mich für Crowdfunding begeistern kann. Weil Menschen sich diesem Gefühl des Scheiterns aussetzen. In dem kleinen Crowdfunding-Ratgeber, den ich mal schrieb, fasste ich diese Bereitschaft zum Nicht-Gelingen in dem halben Punkt zusammen, der in den 22,5 Schritten zum erfolgreichen Crowdfunding steckt.

„Wir alle strahlen gern Selbstsicherheit aus“, hat der niederländische Autor Erik Kessels mal geschrieben. „Wir glauben, dass wir Selbstsicherheit ausstrahlen müssen. Wir halten sie für eine Voraussetzung für Erfolg. Aber wenn es um Kreativität geht, ist in Wahrheit die Unsicherheit entscheidend.“ Ich glaube, dass er damit richtigliegt. Deshalb habe ich das Lob der Ratlosigkeit geschrieben und den Shruggie zum Titelheld des Buches und der zugrundeliegenden Haltung erhoben. Und deshalb bin ich Fan von Startnext.

Denn der direkte Kontakt zu den Leserinnen und Kunden macht nicht nur den Reiz aus, er ist auch die Grundlage für den kreativen Prozess, in dem wir stecken, wenn wir einen Text schreiben, einen Podcast aufnehmen oder ein kulturelles Werk erstellen wollen. Wenn wir Startnext genau in diesem Sinne einsetzen, können wir damit scheitern und Ideen sterben sehen – wir können dabei auch eine ganze Menge lernen: zunächst mal über uns selber, über unsere Erwartungen und unsere Selbstwahrnehmung. Aber natürlich lernen wir auch in Bezug auf die Idee hinzu. Haben wir sie gut genug erklärt? Ist sie tatsächlich schon so gut wie wir vorher glaubten? Wo können wir sie verbessern?

Genau deshalb ist Startnext für mich mehr als eine Plattform für Vorabbestellungen. Genau deshalb bin ich Fan – unabhängig davon, ob das Shruggie-Crowdfunding am Ende gelingt oder nicht.

Der Shruggie des Monats ist eine Rubrik aus meinem Newsletter (den man hier kostenlos bestellen kann). Der Shruggie ist die Hauptfigur aus meinem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“, in dem ich zehn Gründe für einen gelassenen Umgang mit dem Neuen versammle – er tritt auch im Podcast „Was würde der Shruggie tun?“ auf, der dieser Tage passender Weise auf Startnext in das längste Podcast-Abo der Welt gestartet ist: Hier kann man es unterstützen

In Kategorie: DVG

Der längste Podcast der Welt (Was würde der Shruggie tun? 008 mit Crowdfunding)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen, der gerade auf Startnext ein Zehn-Jahres-Projekt begonnen hat

Lange nichts gehört. Doch da sind wir endlich wieder! Yannic war im Urlaub und gemeinsam hatten wir eine Idee: Wir beginnen auf Startnext das längste Podcast-Abo der Welt. Zehn Jahre lang machen wir jedes Jahre ein Folge „Was würde der Shruggie tun?“ – wenn Ihr das wollt.

Denn das ist ja die Idee von Crowdfunding: Menschen können mithelfen, Projekte möglich zu machen (wer Hintergründe zu meiner Crowdfunding-Erfahrung sucht: 2012 habe ich mal ein Buch mit Startnext geschrieben) – und ihr könnt jetzt mithelfen, den Shruggie zehn Jahre lang zu hören!

Alle Details dazu erzählen wir in dieser Podcast-Folge, die keine Hörerfragen beantwortet, sondern nur die Frage „Was würde Yannic tun?“ – in der Antwort erfahren wir viel über Trampen und über alte deutsche Nationalspieler. Hier kann man die Folge anhören

… und hier gibt es alle bisherigen Folgen zum Nachhören:

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die fünfte reguläre Folge „Bringt bitte Gold mit!
… die Live-Folge aus dem Lovelace in München „Live und Love“
… die Startnext-Ankündigungs-Folge

Shownotes:
> Die Live-Folge aus dem Lovelace in München steht hier – und hier gibt es ein paar Eindrücke
> Eindrücke von Yannics Urlaub gibt es auf seiner Instagram-Seite
> Das Emoji zum Trampen
> Ein Bild von der republica
> Am 21. Juni ist Sommeranfang – und das Finale des Crowdfundings auf Startnext
> Bonus-Info zu Julius (der schon in Folge 05 aufgetreten ist): am 20. Juni nehmen wir eine Live-Folge im ZweiDreiRaum in Kreuzberg (Berlin) auf!

In Kategorie: Pop

loading: Grämsens „Requiem“ auf Vinyl

Grämsn kommt aus dem niederbayerischen Hengersberg – und das hört man auch. Er bezeichnet sich selber als Mundartrapper. Gerade ist sein Album „Requiem“ erschienen – dazu hat er jetzt auf Startnext ein Crowdfunding gestartet, um das Album auch auf Vinyl pressen zu lassen.

Grämsn (mit dem ich persönlich bekannt bin) hat dazu den loading-Fragebogen beantwortet.

Was machst du?
Ich betreibe ein kleines Independent-Label mit Veröffentlichungen aus dem Rap/HipHop-Bereich und Artverwandtes. Neben befreundeten Künstlern release ich dort auch meine eigene Musik und würde mein aktuelles Album neben der digitalen Veröffentlichung bei Spotify & Co. zusätzlich gerne auf Vinyl pressen lassen.

Warum machst du es (so)?
Weil sich mein Umfeld und ich jetzt so oft und ausgiebig über Crowdfunding und die Vor-, und Nachteile unterhalten haben, dass ich einfach neugierig bin, ob und wie das für mich als Künstler funktionieren kann. Nüchtern betrachtet könnte man natürlich sagen, dass es nichts anderes als eine Pre-Order ist – aber ich seh das etwas romantischer: Ich steh gerne mit meinen Fans und Freunden in Kontakt, bin in den sozialen Medien recht aktiv und jetzt haben wir für die nächsten 3 Monate eine gemeinsame Story. Ich denke, das wird spannend.

Wer soll sich dafür interessieren?
Das wird von Schritt zu Schritt spezieller: Musikfans im Allgemeinen, Fans von Rap-Musik im Besonderen, Interessierte an Dialekt-Rap im Speziellen und meine bisherigen Fans sowieso. Mit meinem Album „Requiem“ bin ich einen für mich ganz neuen Weg gegangen, hab viele neue Sachen probiert und wusste nicht, ob das alles überhaupt Sinn macht. Aber das bisherige Feedback von Freunden, alten Bekannten und neuen Fans ist sehr positiv und motivierend also kann’s so falsch nicht gewesen sein.

Wie geht es weiter?
Die Finanzierungsphase läuft bis Ende Juni und sollten die 3.000 Euro zusammen kommen, dann geht es danach direkt an’s Pressen der Vinyl. Wir haben uns drei verschiedene Pakete überlegt, das Deluxe-Bundle umfasst die Scheibe, Postkarten, Sticker und ein Shirt. Das alles muss natürlich mit vorbereitet werden, darauf und auf den Moment, wenn die Scheiben alle eintrudeln (würden) freue ich mich schon besonders.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass es Rap in so vielen verschiedenen Facetten gibt und die harte Variante, die jetzt überall in der Presse ist, nicht im geringsten die enorme Vielfalt wiedergibt, die unsere Szene und die HipHop-Kultur eigentlich ausmacht. Andere Genres teilen dieses Schicksal zwar hin und wieder, trotzdem würde ich mir für Rap im deutschsprachigen Raum oft etwas mehr Offenheit und Selbstverständlichkeit wünschen, ähnlich wie wir es in Frankreich und England sehen. Dann wäre man vielleicht auch als Dialektrapper irgendwann kein Exot mehr ;-)


>> Hier kann man Requiem auf Vinyl bestellen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:

loading: No.1

„Das beste Sportmagazin der Welt. So dick, dass man zum Lesen Ferien nehmen muss“, mit diesen Worten kündigen die Macher von No. 1 ihr gleichnamiges Magazin an, das so schön werden soll, dass man drin wohnen möchte. Das besondere dabei: Das Heft erscheint nur einmal. Im Herbst 2018. Und kaufen kann man es nur bis Weihnachten.

Christof Gertsch hat den loading-Fragebogen zu diesem besonderen Crowdfunding-Projekt beantwortet.

Was machst du?
Wir haben einige der besten Sportjournalistinnen und Sportjournalisten der Schweiz (und unsere Lieblingsschreiberinnen und Lieblingsschreiber im Ausland) gefragt: Was ist die eine Geschichte, die ihr schon immer mal erzählen wolltet?
Zum anderen haben wir eine Reihe von schlauen Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern gefragt: Welcher Aspekt des Sports ist notorisch unterbelichtet in den Medien? Welche Fragen interessieren dich?
Wenn wir das zusammenbringen – gutes Erzählen und echte Insights –, könnte etwas entstehen, das man haben will.

Warum macht ihr es (so)?
Wir alle sind berufstätig, sind Mütter oder Väter, wir alle haben viel um die Ohren. Aber wir alle haben auch tief in uns drin zwei Leidenschaften: Sport und gute Geschichten. Übersetzt in eine Frage wäre das: Warum zum Teufel gibt es in der Schweiz kein richtiges Sportmagazin? Die Antwort kennen alle: Weil es eigentlichen keinen Markt gibt für anspruchsvollen, leidenschaftlichen Sportjournalismus. Eigentlich. Denn tatsächlich bekamen selbst die grössten Bedenkenträger, mit denen wir uns im Vorfeld unterhielten, leuchtende Augen, wenn sie über Sport sprachen. Und über gute Geschichten. Da dachten wir uns: Okay, let’s do it. Aber nur einmal.

Wer soll sich dafür interessieren?
Alle, die gute Geschichten mögen. Sport ist ja auch nicht mehr als ein Spiegel der Wirklichkeit.

Wie geht es weiter?
Noch bis zum 21. Dezember kann man das Heft auf dienummereins.ch kaufen. Es kostet 25 Franken. Wenn wir die 100’000 Franken zusammenbringen (klingt nach viel, ist nach Abzug der Druck- und Versandkosten aber recht wenig – wir alle arbeiten unentgeltlich, nur die externen Autorinnen und Fotografen werden wir entlöhnen), machen wir uns im Januar an die Arbeit. Und Ende 2018 erscheint das Heft.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass Sport die besten Geschichten erzählt.

Hier No. 1 für 25 Franken (ca 22 Euro) unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND)

Die Vernetzung von Social Entrepreneuren und Social Startups in Deutschland ist das Ziel von Markus Sauerhammer und seinem Verein SEND. Dazu hat er diese Woche ein Crowdfunding-Projekt auf Startnext begonnen – und den loading-Fragebogen ausgefüllt.

Was macht ihr?
Wir bauen mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND) eine Dachorganisation für Sozialunternehmer*innen auf. Die vordergründigen Ziele ist es, die Akteure der Branche zu vernetzen, mehr Sichtbarkeit für deren Lösungen zu generieren sowie die inhaltliche Zusammenarbeit zu verbessern. Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) werden wir zudem die Interessen der Branche gegenüber der Politik vertreten.

Warum macht ihr es (so)?
Bei all den aktuellen und vor uns liegenden Herausforderungen ist es wichtig die Mehrwerte des Fortschritts auf deren Lösung zu fokussieren. Gerade von politischer Seite wurde eine Unterstützung sozialer und gesellschaftlicher Innovationen in Deutschland viel zu lange verschlafen. Es wird Zeit zu handeln, damit wir endlich an ganzheitlichen Lösungen arbeiten.
Der Start über eine Crowdfunding-Kampagne bietet uns gleich mehrere Vorteile: Wir können darüber eine erste Mitgliederbasis aufbauen, sammeln die Finanzierung für den Aufbau unserer Arbeit ein und sorgen insgesamt für eine höhere Sichtbarkeit von Social Entrepreneurship und den damit verbundenen Akteuren. Es ist ein bisschen wie die eierlegende Wollmilchsau der digitalen Zeit.

Wer soll sich dafür interessieren?
Unsere Kernzielgruppe sind Sozialunternehmer*innen, die durch innovative Ansätze gesellschaftliche Herausforderungen lösen. Doch natürlich können Sozialunternehmen alleine nur bedingt erfolgreich sein. Wir brauchen das Engagement von Unternehmen, Stiftungen, Wohlfahrtsorganisataionen oder Privatpersonen, um positiven gesellschaftlichen Wandel und soziale Innovationen voranzubringen. Jeder kann sich bei SEND – zum Beispiel als Fördermitglied – einbringen. t.Hier noch einmal die konkreten Mehrwerte für die einzelnen Zielgruppen:
Mehrwerte für Sozialunternehmer*innen:
– Politische Interessenvertretung (über den BVDS) und damit eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Sozialunternehmer*innen
– Öffentlichkeitsarbeit für Social Entrepreneurship und Deine Arbeit
– Vernetzung, Bildung und Qualifizierung über Fachgruppen, Workshops und Events
– Vernetzung mit Akteuren aus Wohlfahrt, Politik und Wirtschaft

Mehrwerte für die Gesellschaft:
– Entwicklung zeitgemäßer Lösungen für drängende Herausforderungen
– Transformation hin zu einer Wirtschaft, bei der gesellschaftliche vor finanzieller Rendite steht

Mehrwerte für Politik, Wohlfahrt und Wirtschaft:
– Wirkungssteigerung eingesetzter Mittel durch Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen
– Unterstützung bei der Weiterentwicklung eigener Lösungen
– Verzahnung von Stärken: effektive Zusammenarbeit zwischen etablierten Strukturen und agilen Social Startups zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen

Wie geht es weiter?
Aktuell liegt der Fokus auf dem Aufbau von SEND und unserer Auftakt-Kampagne. Neben dem Crowdfunding werden wir in den nächsten Wochen immer wieder Beiträge zu Sozialunternehmer*innen teilen und vor der Bundestagswahl die Antworten der Parteien auf unsere Wahlprüfsteine veröffentlichen.

Unsere Kernziele nach der Aufbauarbeit sind:
– Eine enge Vernetzung aller Akteure der Szene um effektiver den sozialen Herausforderungen zu begegnen
– Einen direkten Zugang zur Politik erzielen und gemeinsam mit dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. die Interessen von Social Entrepreneurship vertreten
– Fachgruppen für Austausch und Qualifizierung aufbauen
– Regionalgruppen und -initiativen unterstützen
– Vernetzung und Kooperationen von Sozialunternehmer*innen mit Politik, Wohlfahrt und Wirtschaft
– Sichtbarkeit von Sozialunternehmer*innen und deren Lösungen erhöhen

Was sollten mehr Menschen wissen?
Sieht man sich die Geschichte an, geht mit dem technologischen Wandel auch immer ein gesellschaftlicher Wandel einher. Aktuell fokussiert man sich vor allem auf technologische und ökonomische Innovationen. In meinen Augen sind wir durch die Digitalisierung in ein Zeitalter des permanenten Wandels eingetreten. Es ist also wichtig, dass wir auch die Instrumente für die Lösung unserer gesellschaftlichen Herausforderungen weiterentwickeln. Global gewinnt hier Social Entrepreneurship zunehmend an Bedeutung. Die Herausforderung ist aber, dass diese Entwicklung von Seiten der deutschen Politik bislang größtenteils ignoriert wird. Die internationale Studie „The best place to be a Social Entrepreneur“ hat die 45 stärksten Wirtschaftsnationen auf ihre Ausgangsvoraussetzungen für Sozialunternehmer*innen untersucht. Insgesamt landet Deutschland auf Rang 12. Beim Punkt „Unterstützung durch die Politik der jeweiligen Regierung“ aber nur noch auf Rang 34 – zwischen Griechenland und Mexiko. Das Ergebnis verdeutlicht gut, wie groß der Unterschied zwischen unseren gewachsenen Werten und der aktuellen Politik ist. Während man in anderen Ländern den Wandel ernst nimmt und gestaltet, verharren wir im Status quo. Das wollen wir verändern! Gemeinsam mit der Crowd. Mit Dir.

Hier SEND auf Startnext unterstützen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: Shelfd

„Die Mediatheken sind voll“ steht über dem Eintrageformular für den Newsletter, den Shelfd wöchentlich verschickt. Er bringt Übersicht in das Angebot der Mediatheken. Für dieses Angebot haben die Filmfreunde von Shelfd gerade ein Crowdfunding auf steady gestartet – und schon die Hälfte des Ziels erreicht.

David Streit hat den loading-Newsletter beantwortet

Was macht ihr?
Wir empfehlen Videos aus den Mediatheken, die man nicht verpassen darf. Seit Ende 2015 ist unser wöchentlicher Newsletter mit den besten kostenlosen Spielfilmen, Dokumentationen und Serien auf über 5.000 Abonnenten angewachsen. Das freut uns riesig! Vor zwei Wochen haben wir mit Shelfd.com nun erstmals ein eigenes Zuhause für unsere Streaming-Tipps gelauncht. Im Feed findest du immer die neuesten Videos.

Warum macht ihr es (so)?
Als Film-Nerds lieben wir gute Unterhaltung! Aber weil einem immer mehr Inhalte zur Verfügung stehen, haben wir erkannt wie wichtig ehrliche Empfehlungen sind. Darum behalten wir für unsere Lesern und Besuchern die deutschen Mediatheken im Blick und helfen bei der Vorauswahl. Das wöchentliche Newsletter-Format ist deshalb besonders spannend, weil die meisten Filme ja bereits nach ein paar Tagen wieder aus der Mediathek verschwinden.

Wer soll sich dafür interessieren?
In einer Umfrage unter unseren Lesern haben wir erfahren, dass viele den Überblick auf Shelfd schätzen. Wir decken eben nicht nur einen Film-Geschmack oder einen Sender ab, sondern haben von allem etwas. Die Tipps sind tagesaktuell und wir erübrigen das lange Durchstöbern der vollen Mediatheken.

Wie geht es weiter?
Unser nächster Schritt ist die Individualisierung: unterschiedliche Tipps für jeden Nutzer. Unter Shelfd.com/Beta-Liste kann man sich schon für den ersten Testlauf ab Mitte Juni bewerben. Danach sollen Nutzer auch eigene Regale mit Video-Empfehlungen pflegen können. Shelfd soll den Zugriff auf Medien vereinheitlichen und beim Entdecken von neuen Inhalten helfen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass die Sender ihren schlechten Ruf nicht verdienen. Die ARD-Mediathek bietet zum Beispiel viel mehr als den letzten Tatort an. Die echten Highlights verstecken sich aber oft in Kategorien wie „Film-Mittwoch im Ersten“. Wir wollen ein Umdenken in den Köpfen der Menschen anstoßen: Auf Shelfd zeigen wir, was sie eigentlich alles für ihren Rundfunkbeitrag bekommen.

>>> Hier das Projekt Shelfd auf Steady unterstützen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


Make Journalismus Great Again

Der Journalismus ist kaputt. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls, wenn man die Kampagnen von Wikitribune und Republik anschaut, die beide dieser Tage gestartet sind.

Zwei respektable und empfehlenswerte Initiativen – keine Frage. Der Shruggie in mir schulterzuckt jedoch bei der Behauptung, die beide Kampagnen nutzen, um Aufmerksamkeit (und damit Geld) für ihre Projekte zu sammeln. Der Journalismus ist kaputt – ist eine zumindest diskutable Übertreibung. Ich glaube, es ist nicht falsch schulterzuckend zu bemerken: Wer eine Sache schlechter darstellt als sie womöglich ist, um damit seine eigene Lösung zu präsentieren, verfährt nach einem durchaus bekannten Muster: Make Journalismus Great Again.

In Deutschland wurde dieses Muster bereits beim Start der ebenfalls hoch empfehlenswerten Krautreporter diskutiert. Der Onlinejournalismus sei, hieß es damals, kaputt. Es folgte das Versprechen, die Krautreporter würden ihn reparieren. Bei allem Respekt vor dem Werk der Krautreporter: Republik und Wikitribune sind offenbar nicht einverstanden mit dem Reparaturversuch.

Man kann übrigens auch für die Unterstützung herausragenden Journalismus‘ werben, ohne das Kaputt-Narrativ zu bedienen. Der Guardian macht es hier vor

loading: FEMALE FUTURE FORCE

Nora-Vanessa Wohlert und Susann Hoffmann haben ihrem Crowdfunding auf Startnext die Stichworte „Coaching, Weiterbildung, Empowerment, Feminismus und Journalismus“ gegeben: Die beiden Gründerinnen von EditionF bieten mit ihrer FEMALE FUTURE FORCE Academy „52 Wochen digitales Coaching. 52 Top-Experten. 12 Themenschwerpunkte. Um dich persönlich und beruflich stärker zu machen und wachsen zu lassen.“

Nora (links) und Susann haben den loading-Fragebogen ausgefüllt

Was macht ihr?
Nora: Gemeinsam mit Susann habe ich vor drei Jahren EDITION F gegründet. Wir sagen immer, wir sind ein digitales Zuhause für starke Frauen. Wir wollen Frauen vernetzen, sie stärker machen, sie inspirieren, weiterbringen und ihnen eine Bühne geben. EDITION F ist ein Begleiter, wir wollen die Anlaufstelle für Karriere- und Lebensfragen, aber auch Themen wie Feminismus, Politik, Mutterschaft und Liebe sein. Wir haben ein Onlinemagazin und die Community darf mitschreiben, in unserer Jobbörse kann man hinter die Kulissen von Unternehmen schauen, außerdem vernetzen wir nicht nur online, sondern machen auch Offline Events um Menschen miteinander zusammen zu führen.
Susann: Unser neuestes Herzensprojekt ist die FEMALE FUTURE FORCE Academy, ein digitales Coaching-Programm mit dem wir Frauen mit Wissen empowern, das sonst nur Top-Managern vorbehalten ist. Wir machen aus dem Lippenbekenntnis gleiche Chancen ein echtes Angebot und unterstützen Frauen, über sich hinauszuwachsen und ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen. 52 Top-Experten und Coaches wie beispielsweise der Verhandlungs-Experte Matthias Schranner, die ehemalige ProSiebenSat.1 Personalvorständin Heidi Stopper, Premium-Gründerin Anita Tillmann, WiWo-Chefredakteurin Miriam Meckel, Bloggerin Jessie Weiss von Journelles und der frühere Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger coachen Frauen über 52 Wochen in insgesamt zwölf Themenschwerpunkten. Für 99 Euro können Frauen – und auch Männer – an der Academy teilnehmen. 10 Prozent der Erlöse fließen dabei in ein Stipendium, das die Academy auch für benachteiligte Frauen möglich macht.

Warum macht ihr es (so)?
Nora: „Wir haben uns immer gefragt, wieso es so ein Angebot nicht gibt. Gestartet haben wir EDITION F tatsächlich, weil uns selbst so etwas immer gefehlt hat. In der Medienwelt war zwischen den klassischen Frauentiteln mit Beauty, Gossip und Diättipps und der männlich fokussierten Wirtschaftswelt noch ziemlich viel Luft. So wurde aus einem persönlichen Wunsch ein Unternehmen mit fast 20 Mitarbeitern. Alles was wir neu und anders machen, ist sehr stark von unseren Nutzerbedürfnissen getrieben. Wir hören einfach in die Community rein und sind ständig im Dialog und so entstehen neue Ideen wie die FEMALE FUTURE FORCE.

Wer soll sich dafür interessieren?
Susann: Eigentlich jeder. Wir sind immer wieder hoch erfreut, dass auch 15 Prozent unser Nutzer männlich sind. Im Kern sprechen wir aber oft Frauen zwischen 20 und 45 an, die in großen Städten wohnen. Da aber Schülerinnen und Frauen um die 60 auch super sind, limitieren wir uns nicht.

Wie geht es weiter?
Susann: Als Startup müssen wir auch immer darüber nachdenken, wie sich neue Projekte tragen. Wir machen deshalb für die FEMALE FUTURE FORCE Academy bei Startnext ein Crowdfunding. Unser ganz großes Ziel ist es, 10.000 Frauen und sehr gerne auch Männer zu überzeugen, Teil der FEMALE FUTURE FORCE zu werden. Es gibt so viel zu lernen und niemand muss alles von selbst können. Von Gehaltsverhandlungen, über Rhetorik bis hin zu Führungsskills. Wir wollen möglichst viele Frauen empowern und die Arbeitswelt damit nachhaltig beim Wandel unterstützen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Nora: Es ist komplett verrückt, dass in keinem DAX-30-Unternehmen eine Frau auf dem Chefposten sitzt. Auch wenn wir selbst alle schon oft das Gefühl haben, dass wir Chancengleichheit erreicht haben. Es ist nicht die Wahrheit. Das Schöne ist allerdings, wir können alle helfen, etwas zu bewegen. Mein liebster Tipp für Männer: Wenn ihr für ein Panel angefragt seid, fragt immer nach wie viele Frauen auf dem Panel Gast sind. Und beschwert euch, wenn es keine ist*.

Hier die Female Future Force auf Startnext unterstützen!

* Siehe dazu auch die Aktion #men4equality

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: ver.de

Es gab schon sozialen Mobilfunkanbieter und nachhaltige Kondome (einhorn), die über Crowdfunding finanziert wurden. Seit ein paar Tagen läuft das Funding für ver.de – eine nachhaltige Versicherung, die über Startnext zum Leben erweckt werden soll

Starterin Marie-Luise Meinhold hat den loading-Fragebogen beantwortet.

Was macht Ihr?
Wir wollen die erste öko-faire Sach-Versicherung gründen

Warum macht Ihr es (so)?
Wir wollen zum Mitmachen einladen und mit den Versicherungsbeiträgen, die die meisten von uns ohnehin bezahlen, zum gesellschaftlichen Wandel beitragen.

Wer soll sich dafür interessieren?
Jeder, der vor einer globalen Katastrophe Angst hat und nicht tatenlos zusehen möchte: mit dem Geld der Versicherungswirtschaft können wir etwas bewegen. Sie ist mächtig. Wir alle tragen dazu bei – bewusst oder unbewusst.

Wie geht es weiter?
Mit dem Geld aus unserer Crowdfunding-Kampagne bei startnext.de/ver-de wollen wir eine schöne Webseite für unsere Genossenschaft bauen, auf der man dann auch Mitglied werden kann, und ver.de bekannter machen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass Versicherung und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil, sie bieten eine einmalige Chance, ökologische und soziale Aspekte in einem ökonomischen Geschäftsmodell zusammen zu führen. Dass sie mit ihrem Verhalten und ihrem Geld etwas bewirken, auch und gerade mit ihren Versicherungsbeiträgen. Und dass wir so zusammen unser Geld in eine lebenswerte Zukunft investieren können. Wir sind nicht machtlos. Wir können etwas tun. Jede Person kann mitmachen. Alles zählt. Das ist wichtig.


Hier gehts zum Funding auf Startnext!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: ReportagenFM

„Lasst uns Freunde werden“ haben die Macher von ReportagenFM über ihr Crowdfunding auf der Seite Steady.com geschrieben. Ihr Versprechen: „Die besten Reportagen der Woche, handverlesen“


Martin Fischer hat den loading-Fragebogen ausgefüllt.

Was macht ihr?
Jede Woche verlinken wir die drei besten und wichtigsten Reportagen im Netz. Mittlerweile seit vier Jahren, neben unserer Arbeit als Journalisten. Jetzt haben wir eine Crowdfunding-Abo über die neue Plattform Steady lanciert!

Warum macht ihr es (so)?
Steady wurde vor allem für Online-Medien gemacht, die nicht einen einmaligen, großen Betrag brauchen, sondern eine Finanzierung in kleinen, aber kontinuierlichen Dosen. Für uns zum Beispiel reichen ein paar hundert Euro im Monat – allerdings Monat für Monat.

Wer soll sich dafür interessieren?
Alle, die gerne gute, lange, fundierte Reportagen lesen und nicht selbst ständig das Netz danach durchforsten wollen.

Wie geht es weiter?
Wenn die Finanzierung klappt, so wie bisher!

Was sollten mehr Menschen wissen?
Ganz ehrlich: Wir haben unseren Abonnenten im letzten Jahr einiges abverlangt. Wir haben unsere Leser gebeten, sich auf Blendle zu registrieren. Wir haben einen Premium-Newsletter via Paypal eingeführt – den wir jetzt durch Steady ersetzen. Wir kämpfen wie so viele Online-Medien mit der Finanzierung. Das heisst: experimentieren, ausprobieren und Dinge wieder verwerfen. Wir sind allen unseren Lesern dankbar, dass sie diesen Weg mit uns gehen. Mit Steady glauben wir jetzt – endlich – eine solide Lösung gefunden zu haben.

Hier ReportagenFM auf Steady unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren: