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loading: FEMALE FUTURE FORCE

Nora-Vanessa Wohlert und Susann Hoffmann haben ihrem Crowdfunding auf Startnext die Stichworte „Coaching, Weiterbildung, Empowerment, Feminismus und Journalismus“ gegeben: Die beiden Gründerinnen von EditionF bieten mit ihrer FEMALE FUTURE FORCE Academy „52 Wochen digitales Coaching. 52 Top-Experten. 12 Themenschwerpunkte. Um dich persönlich und beruflich stärker zu machen und wachsen zu lassen.“

Nora (links) und Susann haben den loading-Fragebogen ausgefüllt

Was macht ihr?
Nora: Gemeinsam mit Susann habe ich vor drei Jahren EDITION F gegründet. Wir sagen immer, wir sind ein digitales Zuhause für starke Frauen. Wir wollen Frauen vernetzen, sie stärker machen, sie inspirieren, weiterbringen und ihnen eine Bühne geben. EDITION F ist ein Begleiter, wir wollen die Anlaufstelle für Karriere- und Lebensfragen, aber auch Themen wie Feminismus, Politik, Mutterschaft und Liebe sein. Wir haben ein Onlinemagazin und die Community darf mitschreiben, in unserer Jobbörse kann man hinter die Kulissen von Unternehmen schauen, außerdem vernetzen wir nicht nur online, sondern machen auch Offline Events um Menschen miteinander zusammen zu führen.
Susann: Unser neuestes Herzensprojekt ist die FEMALE FUTURE FORCE Academy, ein digitales Coaching-Programm mit dem wir Frauen mit Wissen empowern, das sonst nur Top-Managern vorbehalten ist. Wir machen aus dem Lippenbekenntnis gleiche Chancen ein echtes Angebot und unterstützen Frauen, über sich hinauszuwachsen und ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen. 52 Top-Experten und Coaches wie beispielsweise der Verhandlungs-Experte Matthias Schranner, die ehemalige ProSiebenSat.1 Personalvorständin Heidi Stopper, Premium-Gründerin Anita Tillmann, WiWo-Chefredakteurin Miriam Meckel, Bloggerin Jessie Weiss von Journelles und der frühere Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger coachen Frauen über 52 Wochen in insgesamt zwölf Themenschwerpunkten. Für 99 Euro können Frauen – und auch Männer – an der Academy teilnehmen. 10 Prozent der Erlöse fließen dabei in ein Stipendium, das die Academy auch für benachteiligte Frauen möglich macht.

Warum macht ihr es (so)?
Nora: „Wir haben uns immer gefragt, wieso es so ein Angebot nicht gibt. Gestartet haben wir EDITION F tatsächlich, weil uns selbst so etwas immer gefehlt hat. In der Medienwelt war zwischen den klassischen Frauentiteln mit Beauty, Gossip und Diättipps und der männlich fokussierten Wirtschaftswelt noch ziemlich viel Luft. So wurde aus einem persönlichen Wunsch ein Unternehmen mit fast 20 Mitarbeitern. Alles was wir neu und anders machen, ist sehr stark von unseren Nutzerbedürfnissen getrieben. Wir hören einfach in die Community rein und sind ständig im Dialog und so entstehen neue Ideen wie die FEMALE FUTURE FORCE.

Wer soll sich dafür interessieren?
Susann: Eigentlich jeder. Wir sind immer wieder hoch erfreut, dass auch 15 Prozent unser Nutzer männlich sind. Im Kern sprechen wir aber oft Frauen zwischen 20 und 45 an, die in großen Städten wohnen. Da aber Schülerinnen und Frauen um die 60 auch super sind, limitieren wir uns nicht.

Wie geht es weiter?
Susann: Als Startup müssen wir auch immer darüber nachdenken, wie sich neue Projekte tragen. Wir machen deshalb für die FEMALE FUTURE FORCE Academy bei Startnext ein Crowdfunding. Unser ganz großes Ziel ist es, 10.000 Frauen und sehr gerne auch Männer zu überzeugen, Teil der FEMALE FUTURE FORCE zu werden. Es gibt so viel zu lernen und niemand muss alles von selbst können. Von Gehaltsverhandlungen, über Rhetorik bis hin zu Führungsskills. Wir wollen möglichst viele Frauen empowern und die Arbeitswelt damit nachhaltig beim Wandel unterstützen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Nora: Es ist komplett verrückt, dass in keinem DAX-30-Unternehmen eine Frau auf dem Chefposten sitzt. Auch wenn wir selbst alle schon oft das Gefühl haben, dass wir Chancengleichheit erreicht haben. Es ist nicht die Wahrheit. Das Schöne ist allerdings, wir können alle helfen, etwas zu bewegen. Mein liebster Tipp für Männer: Wenn ihr für ein Panel angefragt seid, fragt immer nach wie viele Frauen auf dem Panel Gast sind. Und beschwert euch, wenn es keine ist*.

Hier die Female Future Force auf Startnext unterstützen!

* Siehe dazu auch die Aktion #men4equality

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: ver.de

Es gab schon sozialen Mobilfunkanbieter und nachhaltige Kondome (einhorn), die über Crowdfunding finanziert wurden. Seit ein paar Tagen läuft das Funding für ver.de – eine nachhaltige Versicherung, die über Startnext zum Leben erweckt werden soll

Starterin Marie-Luise Meinhold hat den loading-Fragebogen beantwortet.

Was macht Ihr?
Wir wollen die erste öko-faire Sach-Versicherung gründen

Warum macht Ihr es (so)?
Wir wollen zum Mitmachen einladen und mit den Versicherungsbeiträgen, die die meisten von uns ohnehin bezahlen, zum gesellschaftlichen Wandel beitragen.

Wer soll sich dafür interessieren?
Jeder, der vor einer globalen Katastrophe Angst hat und nicht tatenlos zusehen möchte: mit dem Geld der Versicherungswirtschaft können wir etwas bewegen. Sie ist mächtig. Wir alle tragen dazu bei – bewusst oder unbewusst.

Wie geht es weiter?
Mit dem Geld aus unserer Crowdfunding-Kampagne bei startnext.de/ver-de wollen wir eine schöne Webseite für unsere Genossenschaft bauen, auf der man dann auch Mitglied werden kann, und ver.de bekannter machen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Dass Versicherung und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil, sie bieten eine einmalige Chance, ökologische und soziale Aspekte in einem ökonomischen Geschäftsmodell zusammen zu führen. Dass sie mit ihrem Verhalten und ihrem Geld etwas bewirken, auch und gerade mit ihren Versicherungsbeiträgen. Und dass wir so zusammen unser Geld in eine lebenswerte Zukunft investieren können. Wir sind nicht machtlos. Wir können etwas tun. Jede Person kann mitmachen. Alles zählt. Das ist wichtig.


Hier gehts zum Funding auf Startnext!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: The Other Side

Abonniere eine Radiosendung – so kann man das Crowdfunding von The Other Side auf Steady übersetzen. Yannic Hannebohn und Thibaud Schremser produzieren den Popfeuilleton-Podcast bereits seit 2014. Jetzt suchen sie einen neuen Finanzierungsweg.

Yannic (im Bild rechts) hat den loading-Fragebogen beantwortet.

Was macht ihr?
Thibaud und ich produzieren „The Other Side“*, das ist ein Popkultur-Podcast, der die Hoch- bis Nerdkultur abdeckt. Wir sind aber nicht allein, sondern mittlerweile eine Plattform von jungen Radioautor*innen. Denen bieten wir die Möglichkeit, innovative Ideen bei uns im Podcast umzusetzen. Der Kern des Podcasts ist ein gut vorbereitetes Interview mit einer richtig interessanten Person.

Warum macht ihr es (so)?
Als wir 2014 während des Studiums in Weimar gestartet sind, wollten wir beide ganz einfach was Eigenes moderieren. Das Magazin haben wir damals von einer französischen Autorensendung adaptiert (wir sind beide Halbfranzosen). Gleichzeitig haben wir uns gefragt, warum es in Deutschland so wenige richtige Autorensendungen gibt und auch so wenige Experimente. Über die Folgen hinweg haben wir immer mehr Autorinnen und Autoren gewonnen, mit denen wir eigene Erzählformen entworfen haben. Deswegen stehen bei uns im Podcast auch die Personen im Vordergrund.

Wer soll sich dafür interessieren?
Menschen, die auf Künstler*innen und Kultur stehen, aber von 0815-Radioformaten genervt sind.

Wie geht es weiter?
Wir brauchen finanzielle Unterstützung, damit wir uns die Arbeit zeitlich leisten können. Deswegen brechen wir unsere starre einstündige Form auf und werden mehr „snackable“, bis genug Kohle da ist, wieder ein komplettes Magazin zu produzieren. Das erste Ziel ist ein Hundert Euro Schein pro Interview. Dafür haben wir uns einen Monat gegeben. Wenn wir das hinkriegen, kaufen wir uns Stück für Stück unsere Autoren zurück. Nur der Himmel ist das Limit.

Was sollte mehr Menschen wissen?
Eventuell vergisst man es: Journalist*innen brauchen Geld, um unabhängig zu arbeiten. Innovation entsteht oft im Kleinen. Video ist overhyped und Audio wird nie sterben.

Hier The Other Side auf Steady unterstützen!

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* Offenlegung: Ich war in der letzten Sendung des Jahres 2016 zu Gast in The Other Side.

loading: RLY

Hä!? Eine Klasse der Deutschen Journalistenschule macht Crowdfunding? Genau, die Macher der Facebookseite RLY begleiten ihr Printmagazin mit einer Aktion auf Startnext. Die Hintergründe dazu erläuert Vanessa Vu im loading-Fragebogen.

Was macht ihr?
Wir sind 15 Nachwuchsjournalisten von der Deutschen Journalistenschule in München (DJS). Wir wollen Leute mit Journalismus erreichen, die sich sonst eher durch lustige Sprüche-Seiten klicken. Deshalb haben wir die Facebook-Seite RLY gegründet. Wir kitzeln das aus den News, was einfach nur RLY ist und posten es als Spruchbild. Unsere Quellen verlinken wir direkt. Seit Juli haben wir über 3.600 Fans gesammelt. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und bieten unseren Fans den Longread an: ein Print-Magazin namens „RLY“ mit eigenen Geschichten. Für den Druck und Versand brauchen wir aber Hilfe.

Warum macht ihr es (so)?
Wir glauben nicht, dass Online immer der Feind von Print sein muss. Wir wollen zeigen, dass beides voneinander profitieren kann. Unser Print-Produkt soll durchs Internet überhaupt erst möglich gemacht werden. Ob das Experiment klappt, werden wir in den nächsten Wochen herausfinden.

Wer soll das lesen?
Wir wollen mit dem HÄ-Magazin nicht nur die üblichen Magazin-Leser erreichen, sondern Leute, die sich durch Instagram und 9gag klicken. Es sind Leute, die einfach gern „Hä“ sagen. Die das WTF-Gefühl feiern. Die auch im Zeitalter permanent zugänglicher Unterhaltung Lust auf relevante, aktuelle Infos haben.

Wie geht es weiter?
Bis zum 17. November kann sich jeder auf Startnext sein RLY-Magazin mit einem Dankeschön sichern. Mit dem Geld finanzieren wir Druck und Versand. Im Dezember verschicken wir das Magazin.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Als junge Journalisten hören wir oft, wir hätten kein Interesse an Qualtiätsjournalismus – und ließen uns von Klickzahlen verführen. Das sehen wir anders. Wir lieben gute Geschichten. Nur bei den Darstellungsformen sind wir weniger dogmatisch. Gute Geschichten stecken in jeder RLY-Spruchtafel auf Facebook und hinter jedem krassen Titel im RLY-Magazin. Das Magazin handelt von großen Fragen: Wo ist die Grenze zwischen Mensch und Tier? Warum riegeln wir plötzlich unsere Ländergrenzen ab? Und warum riskieren Leute für ein cooles Selfie ihr Leben?

>>>> Hier das Projekt auf Startnext unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: goood – Deutschland sozialer Mobilfunkanbieter

Beim Telefonieren Gutes tun. Das ist die Idee von goood, dem ersten sozialen Mobilfunkanbieter Deutschlands. Deren Crowdfunding endet heute auf Startnext. Wer schnell ist, kann das Projekt jetzt noch unterstützen.

Claudia Winkler hat dazu den loading-Fragebogen beantwortet.

Was machst du?

Hallo, ich bin Claudia und eine der GründerInnen von goood. Ich bin Telekommunikationsexpertin und habe in den letzten 15 Jahren erfolgreich Telekommarken in ganz Europa aufgebaut. Nun bin ich an einem Punkt, an dem ich etwas an die Gesellschaft zurückgeben möchte – so wie meine Kollegen auch. Genau deshalb haben wir goood – Deutschlands sozialen Mobilfunkanbieter – gegründet. Wir verknüpfen unser Know-How aus der Telekom-Branche mit dem Wissen von NPO-ExpertInnen und können so große soziale Wirkung erzielen, denn für uns ist der Impact wichtiger als Profite.
Als sozialer Mobilfunker bieten wir günstige Tarife, bei denen 10% der monatlichen Grundgebühr an gemeinnützige Organisationen gehen. Unsere Kunden entscheiden selbst, welche Organisation sie unterstützen möchten. 

Zusätzlich reinvestieren wir 25% unserer jährlichen Profite in soziale Projekte, weil wir mithelfen wollen, durch sozial nachhaltige Innovation die Gesellschaft weiter positiv zu verändern. 





Warum machst du es (so)?


Am Anfang stand die Frage: Wie können wir Menschen helfen, einfach und direkt im Alltag Gutes zu tun? Mit goood haben wir unser Know-How aus 15 Jahren Mobilfunk- und NPO -Tätigkeit verbunden und ein Produkt entwickelt, das alle Menschen anspricht und daher große soziale Wirkung erzielen kann.
Wir wollen zeigen, dass die Gemeinschaft wirklich etwas bewegen kann. Zunächst waren wir ein Team aus TelekomexpertInnen, doch schnell hat unsere Idee auch Leute aus dem NPO-Bereich begeistert. Sie haben dabei geholfen, den Ansatz mit uns gemeinsam weiter zu entwickeln. Das war wie ein Schneeball: Je mehr wir die Idee zu goood mit anderen Leuten geteilt haben, desto mehr waren auch Andere Feuer und Flamme von unserer Vision. Das hat uns alle extrem motiviert, dranzubleiben. Unser Ziel ist es, zu zeigen, dass man auch als Unternehmen, das soziale Wirkung in den Mittelpunkt stellt, erfolgreich sein kann.
Aber wir wollen nicht nur das traditionelle Mobilfunkgeschäftsmodell sozialer machen, wir wollen auch ein Benchmark für eine neue Arte der Zusammenarbeit werden. Wir sind eine Netzwerkorganisation mit flachen Hierarchien und setzen intern auf eine holokratische/soziokratische Organisation, bei der sich jeder im Team voll entfalten kann.

Wer soll sich dafür interessieren?


Hoffentlich ganz viele begeisterungsfähige, motivierte und sozial engagierte Menschen, die unsere Vision einer Gesellschaft, die auf Respekt, Verantwortung und Anteilnahme aufbaut, teilen und die wir im besten Fall inspirieren.



Wie geht es weiter?


Wir haben soeben die Crowdfunding-Kampagne zum Erfolg gebracht, nun möchten wir die restliche Zeit der Kampagne nutzen, um diesen positiven Spirit weiter zu tragen. Aktuell läuft zum Beispiel auf startnext.com/goood eine Spenden-Verdopplungs-Aktion für unseren Partner das Deutsche Kinderhilfswerk. Nach der Crowdfunding-Kampagne folgt der Launch am deutschen Markt diesen Winter, auf den wir uns bereits sehr freuen. Parallel planen wir gerade den Start in Österreich.



Was sollten mehr Menschen wissen?
„Du hast es täglich in der Hand“ ist einer unserer Slogans und so ist es wirklich: Mobilfunk ist ein Massenprodukt, es gibt 115 Mio. Sim-Karten in Deutschland. Mit goood telefoniert man günstig und kann ein soziales Projekt seiner Wahl unterstützen. Wenn nur 1% der Deutschen unser Modell verwenden, können wir in fünf Jahren gemeinsam mehr als 40 Mio. Euro Spenden für gemeinnützige und soziale Projekte generieren. Das ist eine enorme Macht, die wir als Konsumenten haben, um auf die Profitverteilung im Telekommunikationsbereich Einfluss zu nehmen. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen! Gemeinsam können wir so einfach die Welt ein bisschen besser machen.

>>>> Hier das Projekt auf Startnext unterstützen!

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loading: Recherchereise AfD in Mecklenburg-Vorpommern

„Antworten haben wir nicht, aber wir fahren los und stellen Fragen“, schreibt Raphael Thelen auf der Seite Neue Normalität, auf der seine Reise durch Sachsen dokumentiert ist. Jetzt will Thelen nach Mecklenburg-Vorpommern aufbrechen – dafür bittet er auf Correctiv um Unterstützung. Vorab hat er den loading-Fragebogen beantwortet.

Was machst du?
Am 4. September könnte die AfD bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Kraft werden. Ich reise mit einem Fotografen einen Monat lang vor der Wahl zwischen polnischer Grenze, Schwerin und Ostsee umher, um zu fragen, warum die Menschen sich für die Rechtspopulisten begeistern.

Warum machst du es (so)?
Weil es sich bei meinem Vorgänger-Projekt neuenormalitaet.de bewährt hat: Die Mischung aus Planung und Spontanität, aus distanzierter Reportage und persönlicher Haltung.

Wer soll sich dafür interessieren?
Das Thema geht jeden etwas an, der verstehen möchte, wie die deutsche Provinz tickt, warum dort die AfD so gut ankommt und was das alles für das übrige Deutschland bedeutet.

Wie geht es weiter?
Am 4. August schwingen wir uns ins Auto und fahren los.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Warum es der AfD so leicht fällt, aus dem Stand ein ganzes Bundesland zu erobern.

>>>> Hier das Projekt auf Correctiv unterstützen!

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loading: Die Traumbauer

Bastian Jäger ist Maschinenbau-Ingenieur. Jetzt schreibt er einen Roman – und hat dazu eine Crowdfunding-Aktion auf Startnext gestartet. Wie es dazu gekommen ist, erklärt er im loading-Fragebogen

Was machst du?
Ich schreibe. Eigentlich schriebe ich nur. Sicherlich gehen dem Schreiben die Gedanken voran. Und davor kam das Lesen von Texten deutlich weiserer Menschen als mir. Aber … eigentlich schreibe ich nur. Da aus dem Schreiben das 390 Seiten lange Manuskript eines philosophischen Romans wurde, der nun von anderen Menschen gelesen werden möchte, betreibe ich gerade eine Crowdfunding-Kampagne, um das Manuskript als Buch veröffentlichen zu können.

Der Roman Die Traumbauer erzählt von der Flucht von sich Selbst und vom Leben im Hier und Jetzt.

Das Manuskript ist eine Kondensation von Gedanken, verpackt in zwei Geschichten in den Straßen
der Französischen Konzession in Shanghai und den Jazzclubs von New York. Die Geschichten sind
bodenständig und lebensnah. Ebenso lebensnah sind auch die Themen. Nur in den Köpfen vieler
Menschen sind sie viel zu verborgen, viel zu unsichtbar.
Gerade in unserer beschleunigten Zeit voller Ablenkungen und noch mehr Ablenkungen mache der Roman Die Traumbauer genau zwei Dinge – er entschleunigt und schafft Bewusstsein.

Warum machst du es (so)?
Im Manuskript sind die beiden Themen relativ deutlich in die beiden Handlungsstränge aufgeteilt. Doch im echten Leben finden wir unzählige Mischformen der unterschiedlich ausgeprägten Wesenzüge in uns selbst.

Flucht vor sich selbst

Wir fliehen vor Dingen, die wir in uns selbst tragen. Dadurch entfernen wir uns zum einen von uns selbst. Zum anderen erzeugen wir ein Trugbild ohne eigene Fehler, aber mit Fehlern in unserem Umfeld. So stürzen wir portionsweise von Unzufriedenheit zu Unzufriedenheit, da unser Ego den Weg blockiert und wir verlernt haben aufmerksam zu sein. Glück liegt nicht einfach auf der Straße, aber ist fern davon unerreichbar zu sein – mit ein Wenig Selbstkritik und Arbeit.

Hier und Jetzt

Genieße du den letzten Schluck Rotwein genauso wie den Ersten? Oder kippst du zum Schluss nur das Glas leer? Hast du gut inszenierte Fotos von Sonnenuntergängen auf Facebook gepostet, oder die Atmosphäre und die letzten wärmenden Strahlen an jenem Abend in ihrer Schönheit tatsächlich genossen? Denkst du in der Arbeit immer an die Freizeit und in der Freizeit immer an die Arbeit?

Den alltagsphilosophischen Ansatz vom Hier und Jetzt möchte ich als eine Sichtweise auf das Leben bezeichnen, die den Moment in den Vordergrund rückt und uns mehr Respekt gegenüber der Gegenwart lehren kann. Mit dem Roman möchte ich zum Nachdenken anregen und die beiden Themen in das Bewusstsein der Leser bringen.

Wer soll sich dafür interessieren?
Für dieses Buch interessieren sich alle Menschen, die auch das Gefühl haben, das wir mehr Glücksgefühle, mehr Freude und mehr echtes Leben genießen können, wenn wir etwas bewusster leben. Wenn wir etwas mehr reflektieren und etwas mehr das Bewusstsein dafür haben, was gerade unsere Aufmerksamkeit verdient.

Für dieses Buch und dieses Crowdfunding Projekt wird sich jeder interessieren, der gerne nachdenkt.

Für dieses Crowdfunding Projekt wird sich jeder interessieren, der möchte, dass es mehr Romane gibt, die in schönen Geschichten wertvolle Inhalte transportieren.

Wie geht es weiter?
Derzeit überarbeite ich alle 390 Seiten der aktuellen Version des Buches. Sobald das Crowdfunding abgeschlossen ist wird ein professionelles Lektorat angefertigt und das Buch ein weiteres Mal überarbeitet. Parallel wird das Cover zu Ende gestaltet und alle Vorbereitungen für das Self-Publishing getroffen.

Geplant sind ein eBook und natürlich ein Paperback.

Optimistisch geplant werden die ersten Exemplare noch 2016 unter den Weihnachtsbäumen der Unterstützer liegen.

Zudem habe ich schon viele Notizen für einen zweiten Roman geschrieben. Unterstützer der Crowdfunding Kampagne können hierüber auch schon vorab Informationen bekommen. Ein weiterer
Roman wird also geschrieben.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Ihr sollt wissen – und eigentlich wisst ihr es schon –, dass wir im Hier und Jetzt leben und dass wir das was gerade geschieht mehr genießen, mehr steuern oder einfach mehr wahrnehmen sollten. Dies ist kein Aufruf zu naivem Hedonismus, sondern zu vollem und verantwortungsvollen Leben für Körper, Seele und Geist und das alles ganz ohne religiöse Anmaßungen oder Doktrinen. Seid wie ihr seid, nur seid es bewusst. Ebenso flieht nicht vor Dingen, die ihr selbst beeinflusst, sondern stellt euch euren Dämonen – vor allem den selbst erschaffenen. Keine Flucht vor sich Selbst ist notwendig, wenn wir uns selbst fühlen und nicht nur glauben zu fühlen was wir fühlen sollten.

Und zu guter Letzt ist Die Traumbauer einfach schön geschrieben und damit lesenswert.

Hervorzuheben ist die atmosphärische Dichte, welche die Zeilen durchzieht und welche den Leser kopfüber in die facettenreichen Geschichten und Schauplätze eintauchen lässt. Während die Geschichte in den Hintergrund tritt, sind es die erlebten Momente und damit verbundenen Emotionen, in denen man sich lebensnah wiederfinden kann.

>>> Hier Die Traumbauer auf Startnext unterstützen

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: SENtypha

Entwicklungshilfe, die greift – das ist das Ziel von Heidi Schiller. Deshalb hat sie jetzt ein Crowdfunding-Projekt auf Startnext begonnen, das den Titel „Ökobaustoff sucht Erntehelfer“ trägt. Dazu beantwortet sie hier den loading-Fragebogen

Was macht Ihr?
Aus Schilf im Senegal einen Ökobaustoff. Das Projekt SENtypha will Wege finden, Schilfrohr im Senegal als Rohstoff zu gewinnen, von dem wir schon wissen, dass es ein ökologisches Multitalent ist – nur gibt es noch keinen Weg, es wirtschaftlich zu ernten. Das wollen wir ändern.
Entlang des Senegal-Flusses wachsen riesige Mengen des Schilfrohrs „Typha Australis“. Dieses Rohr ist ein Wunderding – aber auch eine Last. Einerseits nämlich wissen wir, dass es ein hervorragender Rohstoff für qualitativ hochwertige, ökologische Baumaterialen und vieles weitere ist. Andererseits aber wuchert es im Senegal-Fluss Schifffahrtswege zu und bedroht die Trinkwasserversorgung der senegalesischen Hauptstadt Dakar. Das Problem: Bislang gibt es keine Möglichkeit, Typha im großen Stil zu ernten. Lokale Wertschöpfung, Arbeitsplätze vor Ort, ökologisches Bauen – all das ist bislang nur eine theoretische Option.
KAITO will einen Weg finden, die Ernte effizient und nachhaltig zu organisieren und Produktionseinheiten aufzubauen. So wollen wir den Menschen vor Ort eine Perspektive bieten. Den Anfang macht eine Crowdfunding-Kampagne, die bis zum 5. August auf Startnext läuft.

Warum macht Ihr es (so)?
– Wir sind vom Potenzial des Baustoffs überzeugt.
– Wir wollen hunderte Arbeitsplätze schaffen! Denn Typha ist eine Jobmaschine für eine ziemlich arme Region. Die Ergebnisse aus den Vorarbeiten einfach abzuheften und in Ordner ins Regal zu räumen, wäre eine vertane Chance – für die Menschen vor Ort, aber auch für Investoren, die neben der Rendite auch auf den Social Impact schauen.
– Wir kennen den Senegal, die Verhältnisse und Strukturen seit 10 Jahren aus der Unternehmer-Perspektive.
– Für Banken ist das Vorhaben zu riskant, für Investoren liegen noch zu wenig Zahlen vor (die erstellen wir mit dem Geld aus dem CF), für öffentliche Förderungen fallen wir durchs Raster: zu klein, zu lange im Senegal, zu viele Vorarbeiten schon geleistet, passt nicht unter die Überschrift des Programms … Das können wir durchaus nachvollziehen, den Leuten vor Ort bringt das aber alles nix. Ergo neuer Weg: Crowdfunding!
– Was die Kampagne „spannend“ macht, um mal Markus Sauerhammer zu zitieren: Wir gehen eigentlich mit einem B-to-B-Thema ins klassischerweise B-C-Crowdfunding. Anschließend kommt schon eine Investment-Phase, die Projektentwicklung über CF zu finanzieren, ist aber ein Novum.

Wer soll sich dafür interessieren?
– Alle, die aktiv Fluchtursachen bekämpfen wollen: Niemand flieht ohne Grund. Kein Job ist ein Grund. Mit 100 EUR ist ein Job geschaffen!
– Menschen, die einem neuen Ökobaustoff zum ersten Schritt auf der Karriereleiter verhelfen wollen.
– Leute, die Entwicklungsländer und deren Menschen als Partner auf Augenhöhe betrachten, und dabei mithelfen, vorhandenes Potenzial wirtschaftlich nachhaltig zu nutzen
– Alle, die angefangene Projekte gern zu Ende denken und tun. Was nützen die schönsten Studien, wenn sie hinterher keiner umsetzt?!
– Naturliebhaber (Der Vogelpark Djoudj im Norden Senegals ist unmittelbar von Typha Australis bedroht, weil die Pflanze immer weiter wuchert und die Wasserflächen zu klein für die Vögel werden. Und ein Vogelpark ohne Vögel … Der WWF hat schon Alarm geschlagen).

Wie geht es weiter?
– Nach erfolgreichem CF ermitteln wir auf Probe-Erntefeldern in unterschiedlichen Umgebungen (Flussufer, Sumpfgebiet davor, Bewässerungskanäle) geeignete Erntemethoden, suchen passende Maschinen und ermitteln die Zahlen für ein wirtschaftliches Mengengerüst. Daraus erstellen wir einen Bildband (für unsere Unterstützer) + Zahlenwerk (für Investoren).
– Es folgt dann die Gründung einer lokalen Firma, die den Prozess Ernte – Trocknung – Faseraufbereitung professionell umsetzt. Hierfür suchen wir dann Investoren als Gesellschafter oder Darlehensgeber.
– Eine erste Produktionseinheit für Fertighausplatten könnte zB pro Tag ein Low-Cost-Haus für den lokalen Markt produzieren. Der Bedarf ist enorm!

Was sollten mehr Menschen wissen?
Was mich am meisten antreibt bei dem Projekt, ist der Wille, nicht auf halber Strecke stehen zu bleiben, sondern vorliegende Kenntnisse „super Material!“ auch in die Tat umzusetzen. Wenn wir es schaffen, unsere Idee auf viele Unterstützer zu übertragen, sie mitzunehmen und zu begeistern, können wir konkret hunderte lokale Jobs schaffen – und damit eine Perspektive vor Ort schaffen, die für einige die so sehnsüchtig gesuchte Alternative ist zur Flucht nach Europa. Ich glaube fest daran, dass konkrete Projekte – bei allem Risiko, das dabei ist – den Menschen vor Ort das meiste bringen. All die aufwändig recherchierten Studien sind eine wichtige Basis, die aber nur dann etwas nützen, wenn sie das Licht der praktischen Umsetzung erblicken und nicht im Regal stehen bleiben!


SENtypha hier auf Startnext unterstützen!

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loading: Herrlich Gin

Drei unterschiedliche Gin-Sorten wollen die Macher des Crowdfundingprojekts „Herrlich Gin“ gerade via Startnext finanzieren. Frank Steinle hat dazu den loading-Fragenbogen beantwortet.

Was macht ihr?
Wir wollen außergewöhnliche Gins in Manufakturherstellung produzieren. Da das Interesse für Gin weiter immens steigt und viele HERRLICH GIN Fans bereits danach fragen, denken wir, dass es nun Zeit ist für unsere außergewöhnlichen und in echter Handarbeit hergestellten Produkte. Der HERRLICH GIN ist mit Leidenschaft in unserer kleinen bayerischen Manufaktur von Hand gefertigt. Daher können auch nur sehr wenige Flaschen je Batch/ Charge produziert werden.

Warum macht ihr es (so)?
Hinter der Château Steinle Manufaktur und dem HERRLICH GIN Projekt stehen Dipl. Betriebswirt und Marketing Fachwirt Frank Steinle als Geschäftsführer der eingetragenen Marke.
Aus Liebe zu handgefertigten Produkten, leidenschaftlichem Kochen, gutem Essen, tollen Weinen und hochwertigen selbstgebrannten Gin, den er bereits für gute Freunde und Familie fertigte, entstand bereits 2013 die Idee für die erstem HERRLICH Produkte.
„Für uns geht es um qualitativ hochwertige Zutaten und in allen Produktionsfertigungsschritten um echte Handfertigung. Ein besonders hoher Qualitäts-Standard wird durch die regionale Manufakturherstellung garantiert.“

Wir haben über ein Jahr an einer kleinen Test Destille an der Gin-Rezeptur gearbeitet.
Daraus sind drei herrliche Gin Rezepte entstanden: Unser HERRLICH GIN ist ein gradliniger und in seinen Botanicals fein abgestimmter London Dry Gin, der jeden Gin-Fan erfreuen dürfte. Unser BAYERISCH GIN ist ein zünftiger Bavarian Dry Gin und seine hopfige und malzige Würze dürfte nicht nur die Bajuwaren begeistern. Unser PINKCAT GIN ist ein lieblicher Old Tom Gin, frisch, frei und fruchtig. Er kann auch sehr gut einfach pur auf Eis getrunken werden. Der Old Tom Gin ist absolut einzigartig in Deutschland. Es ist nun wirklich an der Zeit, diese drei herrlichen Gins für eine größeren Gin Gemeinde zu produzieren.

Wer soll sich dafür interessieren?
Das sind alle Gin Fans, die sich für handgefertigte Produkte und für besondere Spirituosen interessieren und lieber etwas Hochwertiges und Außergewöhnliches trinken, als auf industriell gefertigte Massenprodukte zurückgreifen. Für unsere herrlichen Gins haben wir schon jetzt zahlreiche Anfragen von Fans, Bars, Restaurants, Fachhändlern und Veranstaltern bekommen und auch bei unseren Freunden im Ausland konnten wir bereits großes Interesse wecken.

Wie geht es weiter?
Wir brauchen Unterstützer, die den Weg für kleine Manufakturen in Deutschland ebnen und diese tatkräftig unterstützen wollen. Unsere HERRLICH GINs brauchen die Unterstützung durch die Crowd Funding für die erste offizielle Produktionsauflage. Da alles bereits von unserer Seite vorbereitet ist, geht es nach erfolgreichem Funding schnell. Unsere Produktionsstätte ist nach allen Auflagen der Behörden vorbereitet, die Rezepte sind herrlich lecker, das Marketing und der Verkauf stehen in den Startlöchern.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Wir wollen alle unsere Produkte bei uns im Hause produzieren, d.h. wir lassen nicht einfach in einer Brennerei im Auftrag brennen, wie es bei vielen Gins mittlerweile üblich ist, sondern stellen alles selbst im Manufakturverfahren her. Wir verwenden für die Herstellung unserer Gins die besten und natürlichsten Zutaten und achten auch auf Bio. Wir verwenden KEINE künstlichen Aromen, Färbemittel, Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe. Unsere Gins werden alle von Hand bei uns im Hause destilliert und abgefüllt. Unsere Gins werden NICHT nachträglich chemisch oder biologisch gereinigt, denn Filterung ist fälschlicherweise KEIN Qualitätsmerkmal, wie es so oft beworben wird. Unsere Gins sind alle vegan. Jeder Batch/ Charge/ Auflage ist immer strikt limitiert.

>>> Herrlich Gin auf Startnext unterstützen!

Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren:


loading: #incommunicado – das Hörbuch

Fabian Neidhardt beschreibt sich selber als Straßenpoet, Sprecher und Botschafter des Lächelns. Auf Startnext ist er aktuell als Podcaster aktiv. Für das Projekt #incommunicado bittet er um Unterstützung – deshalb hat er den loading-Fragebogen ausgefüllt.

Was machst du?
Ich will den Roman #incommunicado von Michel Reimon als professionelles Hörbuch produzieren. Michel Reimon hat 2012 seinen Roman, der neben einer spannenden Geschichte quasi nebenher die Entstehung und Entwicklung des Copyrights bis hin zu seinem Problemen mit unserer aktuellen digitalen Welt beschreibt, unter Creative Commons online gestellt. Ich bin Sprecher und möchte dazu beitragen, das Thema noch bekannter zu machen. Also sammele ich Geld, damit ich das Studio für die Aufnahme, den Schnitt und das Mastern bezahlen kann. Danach wird das Hörbuch als kostenloses Creative Commons Hörbuch (CC­BY-SA­NC 3.0) in Podcastform veröffentlicht.

Warum machst du es (so)?
Ich habe genau diesen Podcast schon vor vier Jahren gestartet, aber mir fehlt einerseits die Zeit, andererseits das Equipment, dieses Hörbuch in der Qualität zu produzieren, die ich gern hätte. Deshalb die Crowdfundingaktion.

Wer soll sich dafür interessieren?
Grundsätzlich sollte sich dafür jeder interessieren. Es geht ja darum, wie wir heutzutage mit Kunst und Kreativität umgehen und wie das Copyright damit nicht mehr zusammenpasst. Deshalb brauchen wir ein paar Leute, damit sich noch mehr Leute mit diesem Thema auseinandersetzen können.

Wie geht es weiter?
Aufmerksamkeit generieren. Für die Kampagne und damit auch für das Thema Copyright. Damit solche Fälle wie Kraftwerk vs. Moses Pelham nicht mehr 17 Jahre vor Gericht stehen.

Was sollten mehr Menschen wissen?
Heutzutage wird das Copyright kaum mehr benutzt, um Künstler und ihre Arbeiten zu schützen. Im Gegenteil schränkt es Kunst ein und lässt ganze Kanzleitrauben mit kuriosen Copyrightverletzungen Geld verdienen. Der ganz aktuelle Fall Kraftwerk vs. Moses Pelham zeigt ganz gut, wo das Problem liegt: Das Copyright, wie es offiziell existiert, kann nicht mit der Art, wie wir Kunst konsumieren und produzieren. Daran sollten wir etwas ändern.

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Unter dem Schlagwort loading stelle ich in loser Folge handgemachte bzw. Crowdfunding-Projekte vor, die spannend sind und/oder für eine neue Bezahlkultur stehen. Das mache ich (auch), weil mein aktuelles Buch ebenfalls über Crowdfunding verfügbar gemacht wurde – und ich deshalb einen Ratgeber zum Crowdfunding geschrieben habe, den man auf Kindle, iPhone/iPad und tolino lesen kann. Man kann den loading-Ideen im Blog folgen (hier den RSS-Feed zum Schlagwort „loading“ in den Reader nehmen) oder einen Newsletter mit den Vorschlägen abonnieren: