Das offene Internet

In den vergangenen Jahren hat sich im Internet ein System verbreitet, das ich gerne als „einzelne Stücke, lose verbunden“ bezeichne. Eine Kultur, in der sich einzelne webbasierte Dienste leicht miteinander kombinieren lassen. Ich kann zum Beispiel Daten von Google Maps nutzen und sie mit eigenen Daten zu Hauspreisen kombinieren und so eine innovative Immobilien-Website kreieren, ohne irgendjemand bei Google um Erlaubnis fragen zu müssen. Das Gegenmodell wäre eine Online-Welt, in der ich nur vom einen Dienst einer Firma zum nächsten weitergereicht werde – in der es zu einem Lock in des Kunden kommt: Alles von Apple, alles von Google oder Microsoft.

Im Interview mit dem Manager Magazin spricht Tim O’Reilly über Offenheit als Waffe – eine Frage der Netz-Zukunft

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