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Shruggie des Monats: Pure Vernunft

Der Shruggie des Monats ist eine von meinem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ inspirierte Rubrik meines monatlichen Newsletters (den man hier kostenlos bestellen kann). Darin beschreibe ich Personen, Ideen und Begebenheiten, die mir besonders passend zur Hauptfigur aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ erscheinen – dem ¯\_(ツ)_/¯.

Hätte diese Rubrik einen Soundtrack, es wäre vermutlich der Song „Neues vom Trickser“ der Band Tocotronic. 5:01 Minuten musikalischer Ausdruck eines Gefühls, das die Wissenschaft „Ambiguität“ nennt: die Mehr- oder Doppeldeutigkeit ist ein verbindendes Element aller Einträge.

„Eines ist doch sicher“, singt Dirk von Lowtzow in dem Song: „Eins zu eins ist jetzt vorbei.“ Und man fragt sich augenblicklich, ob sich dieses Ende nicht auch auf die besungene Sicherheit beziehen müsste. ¯\_(ツ)_/¯

Der Song würde in diesem Jahr volljährig. Das Spiel von parolenhaft-sicher besungener Unsicherheit ist dadurch aber nur besser geworden. Es zeigt (und das ist die Idee dieser Rubrik und die Haltung des damit verbundenen Buchs), dass die Wahrnehmung eines Inhalts von Mehrdeutigkeit geprägt sein kann – oder anders formuliert: dass die eigene Perspektive und der Kontext ebenso wichtig sind wie der Inhalt selbst.

In diesen wirren Corona-Tagen kann man das kaum besser illustrieren als an einem anderen Song, den die Band Tocotronic 2005 veöffentlichte. Er trägt den Titel „Pure Vernunft darf niemals siegen“ und klingt so. In der zweiten Strophe heißt es:

Pure Vernunft darf niemals siegen
Wir brauchen dringend neue Lügen
Die uns den Schatz des Wahnsinns zeigen
Und sich danach vor uns verbeugen
Und die zu Königen uns krönen
Nur um uns heimlich zu verhöhnen
Und die uns in die Ohren zischen
Und über unsere Augen wischen
Die die, die uns helfen wollen bekriegen
Pure Vernunft darf niemals siegen

Wenn ich den Song in diesen Tagen wieder-höre, klingt daraus 4:21 Minuten musikalischer Ausdruck dessen, was Menschen gerade zu Wissenschafts-Zweifelnden werden lässt. Es sind dies Menschen, die mit der puren Vernunft der Wissenschaft hadern und die „dringend neue Lügen“ suchen, denen sie folgen und denen sie so glauben können, dass sie „zu Königen uns krönen“. Denn plötzlich verstehen sie die Welt wieder, durchblicken eine Verschwörung und erkennen gut und böse. Dabei trauen sie den Lügen so sehr, dass sie sogar „die, die uns helfen wollen bekriegen“.

Genau diese Haltung habe ich in den vergangenen Tagen in zahlreichen Mails gelesen, die ich als Antwort auf die beiden Texte erhielt, die ich in den vergangenen Wochen zum Thema Hygienedemo schrieb. Die fünf abschließenden Sätze wurden von Pocket auf die Startseite des deutschsprachigen Firefox-Internets gespült (Hintergründe zu der Dynamik hier*) und neben zahlreichen bestätigenden Mails erhielt ich auch eine Menge Widerspruch, ein wenig Hass und etwas Dummheit per Mail.

Diejenigen, die sich von den Texten angesprochen fühlten, verband etwas, was man beim Wiederhören von Pure Vernunft darf niemals siegen verstehen kann. Sie suchen Meinungen, „die uns in schönsten Schlummer singen“ und „die uns vor stumpfer Wahrheit warnen“. Ich will mich über diesen Wunsch nach Ansichten nicht erheben, „die uns durchs Universum leiten und uns das Fest der Welt bereiten“. Ich habe den eher verständnisvollen ersten Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir alle Gefahr laufen, dem süßen Zauber derjenigen Perspektiven zu erliegen, die uns bestätigen und uns die Angst nehmen – „nur um uns heimlich zu verhöhnen und die uns in die Ohren zischen und über unsere Augen wischen.“

Ein 15 Jahre alter Song liefert mir dafür jetzt eine Art Soundtrack: die konkrete Aufforderung, sich nicht über die Lügen der Hygienedemonstrierenden zu erheben, sich nicht für etwas Besseres zu halten und sich vor allem nicht auf das Spiel der Spaltung einzulassen. In der dritten Pure-Vernunft-Strophe heißt es nämlich:

Wir brauchen dringend neue Lügen
Die unsere Schönheit uns erhalten
Uns aber tief im Inneren spalten
Viel mehr noch, die uns fragmentieren
Und danach zärtlich uns berühren
Und uns hinein ins Dunkel führen

Mit dem Wissen von heute kann man das durchaus als Warnung lesen. Es bleibt in jedem Fall ein sehr guter Song. Denn wie gesagt: „Eines ist doch sicher. Eins zu eins ist jetzt vorbei.“

¯\_(ツ)_/¯

Der Shruggie des Monats ist eine Rubrik aus meinem Newsletter (den man hier kostenlos bestellen kann). Der Shruggie ist die Hauptfigur aus meinem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“, in dem ich zehn Gründe für einen gelassenen Umgang mit dem Neuen versammle. Wer mehr über das Web und das Internet lernen will, kann dies in meinem Buch „Gebrauchsanweisung für das Internet“ tun.

*Zur Dynamik der Pocket-Empfehlungen nochmal diesen Text lesen:

Shruggie des Monats: der „für später“-Button von Pocket

Fünf abschließende Sätze für wissenschaftszweifelnde Hygiene-Demonstrierende in meiner Timeline

Vergangene Woche habe ich hier einen Brief an diejenigen Menschen in meiner Timeline geschrieben, die sich Corona-Zweifler nennen. Daraufhin haben sich einige Debatten ergeben, die auch mit den so genannten Hygiene-Demonstrationen vom Wochenende zu tun haben. Am Ende laufen diese Diskussionen stets auf eine Polarisierung hinaus, die einige Demonstrierenden inszenieren. Sie halten sich für einen Widerstand gegen den nicht weiter definierten Mainstream. Wer ihnen widerspricht, ist dieser Logik nach, Teil der „Weltverschwörung“ oder „Medienelite“ – und bestätigt die Thesen. Dass jemand freiwillig anderer Meinung ist, ist nicht vorgesehen bei denen, die sich unterdrückt fühlen.

Lenz Jacobsen analysiert dazu bei Zeit Online richtig: „Sie können die Polarisierung, von der sie profitieren, nicht selbst herstellen, dafür brauchen sie die Hilfe aller, die Aufmerksamkeit zu verteilen haben: Medien, Leser, Retweeter, Facebook-Liker, WhatsApper.

Ich werde meine Aufmerksamkeit künftig achtsamer verteilen, deshalb hier fünf abschließende Sätze zur Debatte mit den wissenchaftszweifelnden Hygiene-Demonstrierenden (Foto: Unsplash)

1. Du bist weder die Mehrheit noch wirst du unterdrückt. Es gibt keine geheime Verschwörung, die du gerade gemeinsam mit Nazis und anderen Spinnern aufdeckst. Du darfst das aber behaupten und du darfst dafür sogar demonstrieren.

2. Dann musst du aber damit leben, dass ich das in hohem Maße scheiße finde, was ihr da treibt. Widerspruch ist Teil der offenen Gesellschaft, kein Ausdruck von Gehorsam. Wer für Grundrechte eintritt, muss es aushalten, dass es unterschiedliche Meinungen gibt. Dazu zählt zum Beispiel auch dies: Es stimmt schlicht nicht, dass es keine Kritik an der Regierung gibt. Die öffentliche Debatte ist voll davon, du müsstest nur genauer hinschauen.

3. Ich möchte darüber nicht weiter diskutieren. Ich muss und will dich nicht überzeugen. Und ich will von deinen unwisssenschaftlichen Ansichten auch nicht überzeugt werden. Es ist okay, dass du deine Meinung hast. Es ist aber auch okay, dass ich sie nicht teile – und sie jetzt auch nicht weiter öffentlich diskutiere und damit wichtiger mache als sie tatsächlich ist.

4. Das einzige, was mich an deiner Demo interessiert: Ihr haltet euch nicht an die Regeln, die ich für geboten und vernünftig halte. Und zwar nicht in dem Sinn einer Diktatur, sondern im Sinn einer Ampel, vor der ich aus Vernunft bei rot stehen bleiben, nicht aus Gehorsam. Dass Ihr Eure Angst dennoch immer wieder auf öffentlichen Demos in das Diktatur-Narrativ dreht, macht euch nicht glaubwürdiger. Im Gegenteil: Ich halte eure so genannten Demos für dumm, unsolidarisch und unvernünftig.

5. Wenn du tatsächlich für Grundrechte auf die Straße gehst, dann lass doch den Grund-Gedanken der Toleranz zu: Die deiner Meinung nach „Bösen“ haben die gleichen edlen Motive in ihrem Handeln wie du. Alle sind in Sorge, alle versuchen das Beste für ihre Lieben. Die Polarisierung in die „Bösen“ dort und die „Guten“ hier hilft nicht weiter. Denn die Bösen denken selbst, dass sie die Guten sind ¯\_(ツ)_/¯

Wir müssen nicht einer Meinung sein, aber wir sollten uns nicht spalten lassen.

Mehr zum Thema:
> Brief an Corona-zweifelnde Facebook-Freund*innen
> Auf Coronapause.de erklärt Heiko, wie er mal auf Fake-News reingefallen ist und diese weiterverbreitet hat
> eine kleine Anleitung Gegen die Panik und
> Zehn Tipps gegen Falschmeldungen im Netz

Brief an Corona-zweifelnde Facebook-Freund*innen!

Ich habe gestern einen Beitrag vom Zeichner Janosch auf Facebook entdeckt. Es ist nur ein Satz, den er mit seinem Namen unterzeichnet hat: „Wer das hier liest, braucht sich vor nichts mehr zu fürchten“ steht da. „Mutmacher“ hat Janosch daneben geschrieben und dafür unzählige Herzchen bekommen.

Es ist eine wirklich schöne Vorstellung, etwas zu lesen, was uns die Angst nimmt. Keine Furcht mehr, einfach dadurch dass man etwas liest. Ich habe Angst in diesen Tagen und ich wäre deshalb fast reingefallen auf diesen Janosch-Satz. Denn wenn ich Angst habe, Unsicherheit verspüre oder keinen Ausweg sehe, dann sind Sätze wie jener von Janosch süße Versprechen. Sie bieten eine Lösung für Probleme, die mich überfordern. Sie beruhigen mich – auch wenn ich weiß, dass es diese sehr einfachen Sätze in Wahrheit nicht gibt. Trotzdem bin auch ich anfällig für die Dynamik, die Janosch mit seinem Beitrag anstößt. Diese Dynamik wird durch Social Media massiv verstärkt (Foto: Unsplash).

Deshalb schreibe ich Dir.

Wir haben uns in den vergangenen Jahren etwas aus den Augen verloren, Facebook hält uns aber in Verbindung und so habe ich in den vergangenen Wochen immer mal wieder Beiträge von dir gesehen. Du hast Interviews aus dem Kanal KenFM geteilt, eine Petition gegen die Maskenpflicht und gestern den Mut derjenigen gelobt, die „sich das Denken nicht verbieten lassen“ und in Stuttgart, Berlin und München „gegen den Gehorsam der Mainstream-Medien auf die Straße“ gegangen sind.

Ich sehe das entschieden anders als du, aber ich halte dich deshalb nicht für einen Nazi oder eine Verschwörungstheoretikerin. Ich nehme an, dass du diese Beiträge teilst, weil du dir ernsthaft Sorgen machst und ich kann das verstehen: Ich mache mir auch Sorgen. Vielleicht hat Facebook also gar nicht mal so Unrecht: Wir haben da eine Verbindung.

Diese Verbindung haben wir, obwohl ich sehr grundlegend anderer Meinung bin als du. Ich finde nicht, dass deine Ansichten unterdrückt werden in diesem Land oder dass deine Perspektive tot geschwiegen wird. Dass du diese Beiträge teilen kannst, dass Menschen auf die Straße gehen und auch Leute wie Ken Jebsen publizieren, zeigt, dass es Meinungsfreiheit gibt in diesem Land. Dass Leute wie er dennoch ständig so tun als würden sie gegen einen anders denkenden Mainstream kämpfen, ist Teil ihrer Strategie. Sie inszenieren sich als Vorkämpfer für die Wahrheit und deuten den inhaltlichen Widerspruch als Beweis dafür, dass sie unterdrückt oder zensiert werden. Es ist aber kein Ausdruck von Unterdrückung und Zensur, wenn man jemandem, der sich öffentlich äußert, deutlich macht, dass er Unsinn redet (hier und hier kann man das ausführlich nachlesen). Es ist im Gegenteil Beweis einer offenen Gesellschaft, um die Ihr Euch ja sorgt, dass eine Rede auch eine Widerrede erträgt.

Aber ich möchte dir hier gar nicht widersprechen, dich belehren oder gar beschimpfen. Ich habe ja gesagt: Wir haben vermutlich mehr gemein als uns gerade auffällt. Wir machen uns gerade beide Sorgen. Wir haben Angst, weil es so etwas wie diese Corona-Pandemie noch nie gab und wir alle nicht so genau wissen, wie es weitergeht. Diese Angst ist scheiße, aber wir können sie aushalten. Gemeinsam. Denn wir sind beide Menschen, uns verbindet die Sorge um unsere Lieben und wir wollen beide nicht, dass Menschen sterben müssen.

Ich glaube, dass viel mehr Menschen diese Sorge teilen als du denkst. Auch diejenigen Menschen, die du in „den Eliten“ oder „der Politik“ oder „in den Medien“ vermutest. Sogar Bill Gates teilt diese Sorge. Ich bin mir da sehr sicher und würde dich bitten, für einen Moment den Gedanken zuzulassen, dass auch die Leute am Robert-Koch-Institut, in der WHO und sogar die Bundeskanzlerin aus den gleichen guten Motiven handeln wie du und die anderen Leute, die auf die Straße gehen oder KenFM-Clips teilen. Stell dir mal vor wie es wäre, wenn wir allesamt gerade einfach nur scheiß Angst haben. Stell dir mal vor, dass „die da oben“ nicht gegen dich sind oder einen geheimen Plan verfolgen, sondern schlicht das Gleiche wollen wir du: dass dieser ganze Mist möglichst bald wieder aufhört.

Kannst du dir nicht vorstellen? Verstehe ich. Es gibt dafür sogar einen wissenschaftlichen Begriff. Man nennt das „Motive attribution asymmetry“. Der Begriff beschreibt das Gefühl, dass wir immer denken, diejenigen, die anderer Meinung sind als wir selbst würde ihre falsche Meinung aus boshafter Intention vertreten. Deshalb funktionieren die Beiträge von KenFM und anderen so gut: Sie reden uns ein, die anderen hätten einen bösen Plan. Wenn wir das glauben, erzeugen diese Beiträge genau das Gefühl von dem obigen Janosch-Satz. Wir müssen uns plötzlich nicht mehr fürchten. Denn es gibt jetzt einen Gegner, jemanden, dessen boshafte Pläne man bekämpfen kann. Damit gibt es etwas zu tun, man kann streiten und kämpfen – und zwar für das Gute, denn wenn die anderen das Böse planen, ist man ja automatisch auf der guten Seite.

Ich schreibe das nicht als Vorwurf, sondern als Bekenntnis: Ich kenne dieses Gefühl. Es ist „wie eine Kompassnadel, die immer in eine Richtung deutet: auf das Böse, das Falsche, das Ärgerliche. Das ist gut, denn dann bilde ich mir ein, wieder zu wissen, wie alles ist. Dann habe ich wieder Übersicht. Zumindest glaube ich das in diesem Moment der Empörung. Ich kann auf das Falsche zeigen, auf das, was ich anprangere. Das gibt mir nicht nur Orientierung, es bedeutet unausgesprochen natürlich auch immer: Ich stehe auf der richtigen Seite, bei den Guten, bei denen, die die richtigen Intentionen haben, das Richtige wollen.

Was aber, wenn es die anderen gar nicht gibt? Was wenn die, die wir für die anderen halten auch einfach nur das Beste wollen (halt auf einem anderen Weg)? Sobald du diesen Verdacht zulässt, fallen alle Beiträge von KenFM und den anderen in sich zusammen. Plötzlich verschwindet die mutmachende Kraft des „wer das liest, braucht sich nicht mehr zu fürchten“. Plötzlich steht man nackt da, ohne Gegenseite, ohne Kompassnadel und Orientierung.

Das ist scheiße. Und ich glaube, dass viele Menschen deshalb zu Covidioten werden, weil sie nicht mit der Angst umgehen können. Das will ich ihnen gar nicht vorwerfen. Wir haben schließlich alle Angst. Ich will dich aber bitten (weil wir uns kennen, weil wir eine Verbindung haben), lass dich nicht auf dieses Spiel mit der Spaltung ein. Es löst keine Probleme, wenn du ständig in wir und die denkst. Es hilft nicht weiter, wenn du in Microsoft Word ein Pamphlet gegen Bill Gates verfasst – selbst wenn du dich dann für einen kurzen Moment besser fühlst.

Mir hilft in diesen Situationen der Angst und Orientierungslosigkeit das Buch, das KenFM ständig in die Kamera hält. Das Grundgesetz sagt nämlich, dass wir die anderen als Menschen mit Würde wahrnehmen sollen. Dass wir ihnen zubilligen, eine andere Meinung zu haben und sie dennoch wertschätzend zu behandeln. Wenn dir das auch wichtig ist, hast du jetzt eine gute Möglichkeit damit zu beginnen. Stell dir zum Beispiel einfach mal vor, dass es Menschen gibt, die Masken nicht aus Gehorsam tragen, sondern aus Nächstenliebe. Sie wollen ihren Mitmenschen damit deutlich machen: „Falls ich das Virus in mir trage, möchte ich dich damit nicht anstecken.“ Ich finde das ein schönes Zeichen, das kraftvoller ist als alle Petitionen. Es ist Ausdruck von Vernunft – und darum geht es mir, wenn ich dir hier schreibe: Ich weiß, dass Du kein Covidiot bist. Ich weiß, dass du wie wir alle Angst hast und vielleicht an ein oder zwei Stellen unvernünftig abgebogen bist. Das ist kein Grund, unsere Facebook-Freundschaft zu beenden. Aber es ist ein Grund, nochmal darüber nachzudenken, von wem die Sätze eigentlich stammen, die das schöne aber trügerische Gefühl verbreiten, wir müssten uns nicht mehr fürchten.

Lass uns vernünftig bleiben! Auf dass dieser Scheiß bald vorbei ist

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