Killerpornographie

Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.

In einer Pressemitteilung zeigt der bayerische Innenminister, dass mit der Welt aber nun mal gar nichts anfangen kann. Computerspieler auf eine Stufe mit Kinderpornografie zu stellen, ist so … ach das mag man gar nicht mehr kommentieren. (via Facebook)

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Warum nicht mal mit den eigenen ‚Waffen‘ zurückschlagen und ‚differenziert argumentieren‘, z.B. so:
„CSU-Innenminister widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander der Generationen beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Mördern und Kinderschändern, deren Freiheitsentzug zurecht niemand in Frage stellt.“
So würde doch mal ein Schuh draus, in dessen Sohle allerdings ebenfalls etliche Nägel stecken…

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