Mario Barth in der SZ

Ganz vorn, doch im Schutz der Vielen, wird Barths Mutter Platz nehmen und flüsternd ins Dunkel sagen: „Kinder sind was Schönes, man weiß aber nie, was aus ihnen wird. Er hat nun mal die Gabe . . .“
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Er sagt: „Ick bin schon sehr volksnah. Ick esse auch total jerne ’ne Currywurst.“ Er sagt sehr oft: „ich“. Ohne „ich“, sagen Menschen, die ihn kennen, wird es eng bei Mario Barth.

Eine großartige Seite 3-Geschichte aus der heutigen SZ stellt den Witzemacher Mario Majo Barth vor.

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