Eltern 2.0: Wie man mit Lil’grams seine Kinder online bringt

http://lilgrams.com/

Man muss nicht Roger Federer heißen, um Babybilder ins Netz zu laden. Auf Facebook (und anderen Netzwerkseiten) kann man beobachten, dass junge Eltern offenbar einen Bedarf haben, ihren Nachwuchs online zu verbreiten. Dieses Bedürfnis bedienen jetzt Seiten wie lil’grams, das sich selbst als „baby book for modern parents“ beschreibt und einen vollständigen Nachwuchs-Dokumenationsservice bietet: Wie entwickelt sich das Kind? Was und wann spricht es? Was isst es? All das kann man mit lil’grams dokumentieren und verbreiten. Wie das genau funktioniert, erklärt der Macher der Site in diesem Clip:


Dass der Babymarkt im Netz boomt sieht man übrigens auch an vergleichbaren Seiten wie Babyspot.com, MyBabyOurBaby.com oder Kidmondo.

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In Kategorie: kinder, Netz

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Dirk von Gehlen ist Journalist, Autor, Vortragsredner. Er macht Neues bei der Süddeutschen Zeitung und schreibt einen monatlichen Newsletter zum digitalen Wandel, den man hier bestellen kann

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