… Neon.de ist total wertvoll für Zielgruppenforschung und das Blattmachen. Wenn wir zum Beispiel Protagonisten brauchen für eine heikle Geschichte, dann machen wir das Casting weitgehend über Neon.de. Ganz viele Redaktionen fragen bei so was in ihrem Bekanntenkreis rum. Da sitzen dann bei den abgedruckten Roundtable-Interviews Art Direktorinnen, Redakteure und Stylistinnen, die die normale Leserschaft simulieren sollen. Und Neon.de ist ein direkter Feedback-Kanal in die Redaktion. Alle unsere Mitarbeiter sind den ganzen Tag eingeloggt auf Neon.de. Ein Distanzproblem zu unserer Leser- und Userschaft kennen wir daher gar nicht. Und außerdem verdient die Website dann auch noch Geld.

Bei Meedia gibt es ein Gespräch mit Timm Klotzek und Michael Ebert aus Anlass des siebten Geburtstag von Neon. Darin sagt Timm die obigen Sätze über die Website zum Magazin – dort startet Michalis Pantelouris in dieser Woche ein Format, das er Live-Reportage nennt.

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2 Kommentare to “Zielgruppenforschung im Netz”

  1. Michalis | Juli 19th, 2010 at 13:12

    Mein Lieber, ich verstehe nicht, was der Eintrag oben aussagen soll. Soll er denn?

  2. dvg | Juli 19th, 2010 at 18:15

    Lediglich ein Hinweis soll er sein: auf Neon-Geburtstags-Interview und Dein Projekt, für das ich auf diesem Weg das Beste wünsche!!

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