Weil der Twitter-Verweis auf die Rede von Alan Rusbridger unter dem Titel The Hugh Cudlipp lecture: Does journalism exist? vielleicht untergeht und weil der Text zu interessant ist, hier abermals der Hinweis auf die Einschätzungen des Chefredakteurs des britischen Guardian zum Thema Paid Content

Ich finde es gut, dass Murdoch oder die New York Times eine Bezahlschranke ausprobieren. Wir können davon nur lernen. Wir wären aber verrückt, wenn wir uns jetzt alle zusammen wie eine Herde auf eine Seite des Schiffs bewegen und darauf beharren, dass eine Bezahlschranke eingerichtet werden muss.

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Ein Kommentar to “Alan Rusbridger über Bezahlschranken”

  1. Digitale Notizen » Blog Archive » Das versendet sich … | Februar 25th, 2010 at 20:09

    [...] will ich all das, weil ich genau in diesen Tagen auch die Einschätzung von Alan Rusbridger gelesen habe: Der Chefredakteur des Guardian beurteilt darin die Pläne der New York Times, Inhalte [...]

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