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Journalismus nach 1995

Der Buch-Erfinder Christian Jakubetz hat ein Update zum Projekt Ausbildungsbuch gepostet. Einige Autoren der geplanten Veröffentlichung trafen sich am Wochenende in Berlin und einigten sich auf ein paar nicht unbedeutende Grundlagen des Buchs (an dem ich mit diesem Thema auch teilnehme). Das Buch soll den (Unter-)Titel tragen:

“Für alle, die Journalismus neu lernen — oder ihn neu verstehen wollen.”

Und vor allem soll es helfen, Entwicklungen zu beschreiben, die den Journalismus seit 1995 erfasst haben. Christian beschreibt dies so:

Jedes Thema, das wir angehen, muss sich überprüfen lassen, ob sich dort seit 1995 etwas wirklich neues ergeben hat. Um beim Beispiel Interview oder Überschrift zu bleiben: Da hat sich seit 1995 nichts verschoben, also ist das auch kein Thema für uns. Ich bin kein Fan starrer Regelungen, aber in diesem Fall finde ich diese 1995-Grenzmarkierung ziemlich hilfreich.

Ich finde des Markierung nicht nur richtig, sondern stelle begeistert fest: 1995 war das Jahr, in dem ich an der Journalistenschule in München angenommen wurde. Und ja, es hat sich einiges geändert seitdem.

Daily: Meine vier Zweifel an der iPad-Zeitung

Am Wochenende wurde die Meldung öffentlich, Rupert Murdoch und Steve Jobs (also die beiden Organisationen, denen sie vorstehen) machen gemeinsame Sache. Für die morgige Ausgabe der SZ hat der Kollege Jörg Häntzschel die Pläne der beiden, eine Zeitung fürs iPad zu entwerfen, genauer beschrieben.

Es ist unbestreitbar: In dem „Daily“ betitelten Projekt steckt ein besonderer Zauber. Es ist die Hoffnung, dass Jobs und Murdoch zeigen werden, dass das, was viele als Inhaltetransport in Form des klassischen Journalismus bezeichnen würde, doch noch funktioniert. Zwar nicht auf Papier, aber auf dem, was die gleichen Menschen häufig als digitales Äquivalent zu Papier sehen: dem Tablet-Computer. Ich persönlich spüre diesen Zauber nicht, aber ich kann verstehen, woher die Faszination kommt, mit der manch einer über das Projekt spricht. (Mich fasziniert, dass offenbar tatsächlich Sasha Frere-Jones in dem Team mitarbeitet).

Für mich ist daran etwas Anderes bemerkenswert: Indirekt beweist die Freude über diesen Versuch nämlich, wie radikal sich die Medienlandschaft bereits jetzt verändert hat – und was wir daraus lernen können. Ein Technik-Anbieter, dessen Firma sich in manchen Bereichen nah am Monopol bewegt und ein Mann, der das Wort „Medienmogul“ erfunden zu haben scheint, tun sich zusammen. Doch die Meldungen dazu äußern nicht Skepsis, sondern eben die Hoffnung, der Versuch möge doch klappen – eben weil es beweisen würde, dass sich soviel doch nicht geändert hat.

Ich habe keine besondere Qualifikation, Prognosen abzugeben. Doch ich bin skeptisch, ob eine solche reine iPad-Zeitung erfolgreich sein wird. Ihr fehlt all das, was Medien in einer vernetzten Welt ausmacht – und vor allem fehlen ihr diese vier Punkte:

1. Öffentlichkeit
2. Aufmerksamkeit
3. Verbindung
4. Gemeinschaft

Wenn ich im Folgenden zu beschreiben versuche, was ich damit meine, geht es mir weniger um das konkrete Projekt (davon weiß ich auch zu wenig), als vielmehr um den Grundentwurf Zeitung auf dem iPad. Denn ganz so heilbringend wie dieser oft beschrieben wird, ist er (zumindest als iPad-Only Variante) nicht.

1. Öffentlichkeit

Einer der wichtigsten Gründe, warum man eine Zeitung liest, ist die Annahme, dass man es nicht alleine tut. Wäre der Leitartikel oder die große Reportage lediglich eine private Botschaft, die mir der Kommentator oder Reporter persönlich geschrieben hat: beide würden ihren Reiz verlieren. Der steckt nämlich darin, dass die Texte öffentlich sind. Dass andere sie auch lesen, haben wir bisher daran erkannt, dass die Zeitungstexte in Pressespiegeln auftauchten, dass anderen Zeitungen darauf reagierten oder dass Radio und Fernsehen drüber berichteten. All das sind Indizien dafür, dass die Texte, die man liest, eine Öffentlichkeit erreichen. Durch das Netz – das auf andere Weisen unseren Begriff von Öffentlichkeit ebenfalls verändert – ist diese Mitlese-Öffentlichkeit sehr viel unmittelbarer zu erkennen. Es gibt Links, Verweise, Kommentare. Aus dem Publizieren ist ein Kommunzieren geworden.

Einer Zeitung, die eingesperrt in einer App veröffentlicht wird, fehlt diese unmittelbare Öffentlichkeit.

2. Aufmerksamkeit

Er zählt zu den Allgemeinplätzen des Digitalen, der Satz von der Aufmerksamkeitsökonomie im Netz. Aber dennoch hat er einen wahren Kern: Die vom Internet veränderte Medienwelt ist ein Marktplatz der Aufmerksamkeit. Wer hier nur eine mittelbare Öffentlichkeit erreicht, wird keine Aufmerksamkeit aus sich heraus generieren können. Was ich damit meine: Natürlich werden Jobs&Murdoch für Aufmerksamkeit für ihr Daily sorgen. Aber diese Aufmerksamkeit wird Reklame bleiben, sie wird nicht auf die Ebene vordringen, die in der aufgeregten Netzsprache so gerne als viral bezeichnet wird, weil sie sich von alleine weiterträgt. Weil Menschen von einer Idee, von einem Text, von einer Zeitung so überzeugt sind, dass sie ihre Freunde auch überzeugen.

Einer Zeitung, die nur eine mittelbare Öffentlichkeit erreicht, wird diese besondere Form der Aufmerksamkeit nicht zuteil.

3. Verbindung

Sie werden ihre Freunde auch deshalb nicht überzeugen, weil sie diese aus der Tablet-Zeitung heraus gar nicht erreichen können. Die Anschlusskommunikation, die das Netz ermöglicht, das Teilen und Mitteilen von Informationen ist in einer reinen iPad-Zeitung nicht möglich. Dadurch verzichtet eine solche Zeitung auf den Motor, der im Netz für Bewegung – also für Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit – sorgt und schließt eine aktive Leserschaft gerade zu aus. Zudem raubt sie sich selber den Vorteil, den das Tablet gegenüber dem Papier haben kann: digital und sofort weiterverwendbar zu sein.

Eine Zeitung, die die Möglichkeiten der Verbreitung und Verbindung von Informationen bewusst ausschließt, wird unattraktiv für eine aktive Leserschaft.

4. Gemeinschaft

Ein großes Problem, das eine iPad-Zeitung hat, ist dass sie also solche nicht zu erkennen ist. Wer den Leser von Daily beobachtet, sieht lediglich, dass er in ein iPad schaut. Tyler Brule hat das mal so zusammengefasst:

Wenn ich in eine Flughafen-Lounge gehe und Sie mit Ihrem Laptop sehe, weiß ich nicht, ob Sie sich Pornografie auf einer Website aus Bratislava ansehen oder einen Dokumentarfilm auf dem Sundance-Kanal. Sehe ich Sie aber die ZEIT aufschlagen oder den Economist, dann sagt das etwas über Sie, mindestens genauso viel wie Ihre Schuhe, Ihre Jacke, die Uhr an Ihrem Handgelenk oder der Koffer, mit dem Sie unterwegs sind.

Medien, die wir nutzen, sagen etwas über uns. Wer uns bei der Lektüre einer bestimmten Publikation beobachtet, erkennt uns dadurch als Mitglied einer Gruppe. Das Internet hat uns die Möglichkeiten gegeben, diese Gruppe (die man hier Community nennt), abzubilden. Eine reine iPad-Zeitung, die auf den aktiven Leser verzichtet, wird diese Gruppe nicht abbildbar machen können. Das führt zu dem zentralen Problem, das schon aus Punkt 1. Öffentlichkeit resuliert: ich weiß nicht, wer die Zeitung sonst noch liest.

Eine Zeitung, die ihrer Leserschaft keine Möglichkeit gibt, sich selbst zu vergewissern, wird Schwierigkeiten haben, als Marke zu bestehen.

Da die Marke „Daily“ (und sei es nur ein Arbeitstitel) aber eben überhaupt noch nicht existiert, wächst mein Zweifel, warum Leser dieser denn vertrauen sollen. Für mich wäre der einzige Grund, der oben angesprochene Kulturchef Sasha Frere-Jones, also eine Person, die glaubwürdig ist.

Womit wir bei den zwei Dingen sind, die mir sehr positiv auffallen, an dem Daily-Plan: Erstens setzt er auf das Prinzip der Endlichkeit. Daily greift eine Portion aus dem ständigen Fluß der Informationen heraus und bereitet sie (so hoffe ich doch) gut auf. Zweitens geschieht dies am Abend. Ich glaube, dass diese alte Idee einer Abendzeitung sehr gegenwärtig ist.

Das ist gut, aber eine bahnbrechende Innovation ist es meiner Meinung nach nicht.

Update: Mario Garcia zeigt, wie er sich eine Tabloid-Zeitung vorstellen würde.

Update 2: Matthew Ingram beschreibt bei Gigaom, warum man am Daily-Projekt sehen kann, dass Rupert Murdoch noch immer auf Kriegsfuß mit dem Internet steht.

Neue W-Fragen

Wer – hat dazu bereits Sinnvolles gesagt, gesammelt, gefilmt oder geschrieben?
Wie – kann ich aus der Flut der Daten Sinn und Bedeutung extrahieren?
Was – ist der Mehrwert meiner Geschichte?
Wann – wird mein Nutzer das Stück lesen, hören, sehen? Auf welchem Gerät und in welchem Nutzungsszenario?
Wo – in meinem Werk ist der SLAT (Shit look at that) – Moment der meinen Nutzer fesselt?
Warum – sollte irgendjemand da draussen im Netz mein journalistisches Werk beachten?

Marcus Bösch benennt in einem lesenswerten Blogpost sechs neue W-Fragen für den Journalismus der Gegenwart

Prozess- und Ess-Journalismus

In der Ausgabe des SZ-Magazins vom Freitag hat der Kollege Lars Reichardt (Disclosure: Wir sitzen auf dem gleichen Stockwerk) ein Interview mit dem Sterne-Koch Christian Jürgens geführt. In dieser Woche nämlich entschieden die Restaurant-Tester vom Guide Michelin, wer mit Sternen ausgezeichnet wird. Jürgens wird als Kandidat für einen dritten Stern gehandelt. Davon handelte das erste Gespräch. Jetzt ist die Entscheidung gefallen und Jürgens wird nochmal interviewt. Er hat zwei Sterne bekommen und spricht auf der Website des SZ-Magazins darüber.

Ich verweise darauf, weil ich die Art, wie hier über Streben und Scheitern gesprochen wird, charmant finde. Vor allem aber verweise ich darauf, weil ich finde, dass das guter (Online-)Journalismus ist, der hier praktiziert wird. Und ja, wer will kann ihn auch mit dem Modeschlagwort Prozess-Journalismus versehen.

Privates wird öffentlich: mediale Identitäten

Ich arbeite als Journalist. Ich mag das Internet und ich mag meinen Beruf. Ja, das geht zusammen. Auch, wenn ich mich immer wieder in Debatten über den Sinn des Netzes in Gänze und der Selbstdarstellungsformen (wie Twitter und Facebook) im Speziellen finde. Diese Debatten (keineswegs nur mit Kollegen) sind geprägt von einer distanzierten Skepsis gegenüber den Instrumenten des so genannten sozialen Web, das vielen ein im Kern verachtenswerter Ort ist, in dem sich geltungssüchtige Menschen tummeln, die zu viel Zeit haben. Das Argument mit der Zeit hat Clay Shirky im Einleitungskapitel seines wunderbaren Cognitive Surplus äußerst lesenswert entkräftet. Jenem mit dem Geltungssucht hingegen ist nur schwer beizukommen.

An der Tatsache, dass ein gepflegtes digitales Auftreten noch immer als Indiz für eine unsypmathische Darstellungssucht gelesen wird, lässt sich beispielhaft belegen, wie neu dieser digitale Raum noch immer für die Gesellschaft und ihre Moral- und Wertvorstellungen ist. Wer außerhalb des Netzes Wert darauf legt, wie er wahrgenommen wird, gilt als gepflegt oder sogar modebewusst. Im Netz ist der genau gleiche Antrieb jedoch plötzlich Beweis für eine narzistische Selbstbezogenheit.

Mir geht es nicht darum, Entwicklungen zu verteidigen oder gut zu heißen. Ich würde sie gerne verstehen, bevor ich sie beurteile. „Warum ist das so?“ halte ich für die spannendeste Frage an der digitalen Revolution (jedenfalls für interessanter als die Behauptung „Darum ist es schlecht“) und genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich in den vergangenen Wochen klassische Medien konsumiert habe: Zeitungen und Magazine. Dort ist mir eine Entwicklung aufgefallen, die man mit den Worten der digitalen Skepsis vermutlich als Selbstbezogenheit beschreiben müsste.

Es geht um veröffentlichte Texte, die mir mehr Privates (und auch Intimes) über unbekannte (und sogar befreundete) Kollegen verrieten als bierselige Gespräche nach Einbruch der Dunkelheit auf privaten Festen. Erstaunt hat mich diese Form des Ich-Journalismus jedoch vor allem bei denjenigen, die mir (entfernt) bekannt sind. So habe ich über die Lektüre erfahren, welches Verhältnis jemand zu seinem Vater hat, warum ein anderer kein oder nur ein Kind haben möchte oder wie ein Familienurlaub im Grünen verlief (mit Bildern).

All das, was ich in den vergangenen Monaten da auf Papier veröffentlicht sah, ähnelt doch sehr dem, was ich digital verbreitet vorfinde: Privates, das plötzlich öffentlich wird. Publikation, die unser Verständnis von Intimität und Öffentlichkeit herausfordert. Doch all das wurde nicht über Twitter oder Facebook transportiert. Ich las es auf Papier. Und zwar sehr gerne. Die meisten der genannten Geschichten habe ich mit Gewinn und Genuß gelesen. Ich will sie hier keineswegs kritisieren. Mir geht es vielmehr darum, eine Beobachtung zu notieren, die ich für den digitalen Raum unlängst anhand Steven Johnsons Analyse des Tals Vertrauter Fremder zu beschreiben versucht habe:

Die gelernte Unterscheidung zwischen Anonymität und Prominenz gerate ins Schwimmen. Wer beispielsweise die Bilder einer Geburtstagsparty der Freunde eines Freundes im Netz anschaue, überschreite die gelernte Grenze der Privatheit.

Das gilt, so mein Eindruck nach der Magazin-Lektüre der vergangenen Monate, nicht nur für Facebook. Es gilt auch für klassische Publikationen. Die Bilder eines Familienurlaubs in einem Magazin überschreiten die gelernte Grenze in der gleichen Art. Mit Blick auf die digitalen Verbreitungswege hatte Johnson die Forderung formuliert, diese Grenzüberschreitungen nicht zu verdammen, sondern zu akzeptieren und zu gestalten. Dies gilt ganz sicher auch außerhalb des Netzes:

Die Spielregeln für diese Art des Veröffentlichens, so Johnson, seien gerade in ihrem Entstehen. Diese zu lernen und zu gestalten, sei eine der wichtigsten Aufgaben des großen und ständig betonten Felds der Medienkompetenz.

Ein erster Schritt auf diesem Weg wäre es, das Spiel mit Identitäten im Netz nicht länger als Darstellungssucht zu bezeichnen. Dass in der Art wie wir uns inszenieren (und inszeniert werden), eine der großen Herausforderungen der Gegenwart liegt, zeigt übrigens der wunderbare (in dieser Woche in Deutschland gestartete) Film Exit Through The Gift Shop, in dem Banksy aus dem Identitätenspiel ein sehenswertes Kunstwerk macht:

Mehr über den Film (und das Inszenierungs- und Identitätenspiel) gibt es in der lesenswerten Besprechung von Tobias Kniebe aus der SZ.

Was wir vom Facebook-Film lernen können

what’s important here is that Zuckerberg’s genius could be embraced by half-a-billion people within six years of its first being launched, without (and here is the critical bit) asking permission of anyone. The real story is not the invention. It is the platform that makes the invention sing. Zuckerberg didn’t invent that platform. He was a hacker (a term of praise) who built for it. And as much as Zuckerberg deserves endless respect from every decent soul for his success, the real hero in this story doesn’t even get a credit. It’s something Sorkin doesn’t even notice.

Lawrence Lessig hat in The New Republic den morgen in Deutschland startenden Facebook-Film rezensiert. Sein Text Sorkin vs. Zuckerberg ist aber weniger eine Besprechung des Films als eine Zeitdiagnose – und ein Vorwurf an Drehbuchautor Sorkin, eine bedeutsame politische Ebene nicht mal erkannt zu haben.

Tobias Kniebe überträgt das in seinem lesenswerten Texte heute im Feuilleton der SZ auf eine weniger juristische Ebene. Und die im Rahmen des Twitter-Relaunchs zitierte Megan Garber notiert im Nieman Journalism Lab, welche Bedeutung der bisher vernachlässigte Rückkanal in dem Film bekommt. Damit aber erstmal genug der Facebook-Film-Lesetipps.

Relaunch-Vokabeln

Gerade noch drüber gesprochen, schon macht sich das deutsche Web hübsch: Frankfurter Rundschau und Focus haben ihre Webauftritte überarbeitet (siehe dazu auch onlinejournalismus.de) und stellen ihre neuen Seite jetzt den Lesern vor*

1. Die wichtigsten Nachrichten des Tages präsentieren wir in einer bildstarken Themen-Schau gleich oben auf der Startseite.

2. Fotos werden jetzt großformatig in Szene gesetzt.

3. … neugestalteten Site, die vor allem durch ein aufgeräumtes Design frisch und hochwertig wirkt, gibt es viele technische Verbesserungen…

4. … dabei Platz geschaffen für mehr Kommentare, mehr Bilder, mehr Topstorys …

5. Die Navigation haben wir an den Kopf unserer Seiten platziert, schlanker und übersichtlicher gestaltet. Fahren Sie mit der Maus über die Navigation und verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere zahlreichen Rubriken und Themenspezials.

6. Wir hoffen sehr, dass wir mit unserem neuen Design Ihre Leidenschaft für exzellenten Journalismus noch besser wecken können.

Aufgrund der Relaunch-Erfahrungen beim Guardian, Zeit Online oder dem Stern wünsche ich den Kollegen gute Nerven und vor allem gutes Gelingen.

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snɔoɟ ˙6 ‚ɹɟ ˙5 ‚ɹɟ ˙4 ’snɔoɟ ˙3 ’snɔoɟ ˙2 ‚ɹɟ ˙1 :ʇǝʇnɐl ƃunsöl ǝƃıʇɥɔıɹ ǝıp

In Kategorie: Netz

ABC für digitalen Journalismus

In Phasen der Unsicherheit zeichnen sich ja manche Kollegen dadurch aus, dass sie anderen ungefragt Ratschläge erteilen, wie sie sich im Internet (und überhaupt) zu verhalten haben („A trick that people use to make you think they are smart: Is confidence when actually they’re lost in the dark“). Sinnvoller erscheint mir da der Blick in dieses Roadmap for Journalism x Technology genannte Alphabet für den digitalen Journalismus. Von API (Application Programming Interface) bis Yahoo Pipes werden hier Begriffe erläutert, die für den Journalismus im Netz von Bedeutung sind.

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