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Changing Media Summit 2010

http://www.guardian.co.uk/changingmediasummit

Heute lädt der Guardian in London zum Changing Media Summit 2010. Zur Vorbereitung auf die Konferenz beanworten einige der Teilnehmer die Frage What is the future shape of media?. Dabei rät Nick Appleyard (Digital Britain programme lead Technology Strategy Board):

We propose that those concerned about the viability of their current operating models should first build their understanding of how their customers prefer to use their content and services, and then redesign their monetisation strategy accordingly.

Wer nicht ins famose Kingspalace nach London fahren kann, kann online Speaker interviews nachlesen oder der Veranstaltung jetzt live auf Twitter folgen.

P.S: P.S.: Übrigens: Wer den Guardian-Chef Alan Rusbridger auf dem Festland sehen will: Unter dem Journalism 2020 diskutiert er am Abend in Wien mit Zeit-Online-Chef Wolfgang Blau

Journalisten als Verleger (in eigener Sache)

http://www.eastlondonlines.co.uk/

„We find it very difficult as journalists to transform ourselves into people who also seek revenue.“

Zu diesem Schluß kommt Roy Greenslade (Professor of journalism at City University in London) in dem Guardian-Artikel Doing it for themselves, in dem das studentische Projekt Eastlondonlines vorgestellt wird, über das man dort lesen kann:

EastLondonLines is an independent news website produced by students and staff of Goldsmiths, University of London. It will be the virtual shadow of the new East London Line, connecting communities in virtual space, just as the new line connects them in physical space. For the first time the residents of Croydon can easily access the bars of Shoreditch, and a single Mum in Hackney can reasonably contemplate a job in Crystal Palace.

Die Studenten widmen sich also dem Bereich Londons, in dem künftig die Olympischen Spiele stattfinden werden. Zudem – so der Guardian-Bericht – denken sie wie Journalisten der Zukunft, jedenfalls bringt die 22-jährige Laurie Whitwell die Idee des Portals wie folgt auf den Punkt:

„With media jobs being cut, we are aiming to do it ourselves ‚Äì to make a living from our journalism.“

Urheberrecht: Die Gefahr des W-Lan

Bild 1

Eine Straße im Norden Londons, eine Sammlung von W-Lan-Netzen und nur ein kabelloser Internet-Zugang bekommt ein grünes Zeichen für optimalen Schutz. Die BBC zeigt, wie leicht man ein W-Lan-Netz knacken und unter fremder Flagge durchs Netz surfen kann. Warum das gefährlich ist? Weil in Großbritannien derzeit die so genannte „Three Strikes„-Debatte geführt wird, deren Ziel es ist, die Anschlußinhaber, über deren Netz-Zugang Urheberrechtsverletzungen begangen wurden, vom weltweiten Informationsnetz auszuschließen (nach zwei Verwarnungen). Dabei, so zeigt dieser BBC-Bericht, sind die Anschlußinhaber nicht zwingend die Urheberrechts-Verletzer …

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