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Internet-Filme auf ZDFinfo

Am 11. Januar jährt sich der Todestag von Aaron Swartz zum zweiten Mal. ZDFinfo zeigt aus diesem Anlass die deutsche Fassung des Films The Internets Own Boy, den ich sehr empfehlen kann. „Tod eines Internet-Aktivisten“ heißt der Film auf deutsch – und steht hier in der Mediathek.

Im Jahr 2013 hat der Kollege Johannes Boie in der SZ diesen Nachruf auf Swartz geschrieben. David Pachali hat den Film für irights.info besprochen.

internetsownboy

Ebenfalls in der ZDF-Mediathek steht übrigens gerade auch der Pirate Bay Film „TPB-AFK“ – ebenfalls in einer deutschen Fassung. Hier zum Anschauen.

Auf ZDFinfo läuft übrigens auch das Format „15 Minutes of Fame“, an dem ich mitwirke

#cliptipp: Welche Videos schaust du?

Was haben LeFloid und Kevin Alloca gemeinsam? Sie mögen YouTube. Ersterer weil er dort tollen Clips sendet und zweitere weil er bei der Google-Tochter als „Head of Culture and Trends at YouTube“ arbeitet. In dieser Funktion hat er auf der The Conference einen spannenden Vortrag über Viralität gehalten (danke Hakan für den Hinweis)

Sie haben noch etwas anderes gemeinsam: Ich schaue mir ihre Clips gerne an.

Wie aber findet man tolle Videos im Netz? Über die Staff-Picks von Vimeo? Über die YouTube-Startseite? Über Hinweise von Bekannten? Und ab heute über den Hashtag #cliptipp – der wird bisher eher sporadisch genutzt. Das sollten wir ändern – in dem wir einander gute Clips mit Hilfe dieses Schlagwortes empfehlen!

Dazu zählen für mich kurzes Tageskommentare wie von LeFloid genauso wie Vorträge wie der von Kevin Alloca oder Talks und Reportagen. Einfach alles, was videobewegt ist und so wertvoll, dass man es anschauen sollte.

Machst du mit? Würde mich freuen!

Jim Jarmusch über Transparenz und Originalität

Nothing is original. Steal from anywhere that resonates with inspiration or fuels your imagination. Devour old films, new films, music, books, paintings, photographs, poems, dreams, random conversations, architecture, bridges, street signs, trees, clouds, bodies of water, light and shadows. Select only things to steal from that speak directly to your soul. If you do this, your work (and theft) will be authentic. Authenticity is invaluable; originality is nonexistent. And don’t bother concealing your thievery—celebrate it if you feel like it. In any case, always remember what Jean-Luc Godard said: “It’s not where you take things from—it’s where you take them to.”

So lautet die fünfte der Golden Rules von Jim Jarmusch. Sie sieht nicht nur schön aus, sondern fasst einiges zusammen, was hier an anderer Stelle in Bezug auf Transparenz und das Web schon thematisiert wurde.