Alle Artikel mit dem Schlagwort “Was würde der Shruggie tun

Stabiler Mythos (Was würde der Shruggie tun? Live und Open Air aus Berlin)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen.

Was für ein Finale!!! Am 20.6. um 20:06 Uhr drücken wir im ZweiDreiRaum in Berlin-Kreuzberg auf „Aufnahme“ und zeichnen den ersten Podcast mit U-Bahn auf: Live und Open Air die Folge Stabiler Mythos aus der Reihe Was würde der Shruggie tun?.

Es handelt sich um die vorerst letzte Folge des Projekt. Denn das Crowdfunding für zehn Jahre Podcasting ist gescheitert – was wir in der Folge aber erst ganz am Ende thematisieren. Statt zehn Folgen in die Zukunft haben wir aber zehn Folgen seit dem Start zusammengebracht. Die kann man hier nachhören:

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die fünfte reguläre Folge „Bringt bitte Gold mit!
… die Live-Folge aus dem Lovelace in München „Live und Love“
… die Startnext-Ankündigungs-Folge
… die Folge Piratenpodcast-Powerplay
… das große Finale Stabiler Mythos

Shownotes:
> Mehr zu #10jahrezukunft in diesem Blogeintrag
> Hier steht, warum Upload-Filter vielleicht keine gute Idee sind
> das Buch Matchplan von Christoph Biermann ist super – habe ich hier aufgeschrieben
> Hintergründe zur ewigen Bundesligatabelle und Tasmania Berlin.
>Kochen mit den Zutaten aus dem Kühlschrank – die Idee stammt von Michael Faschingbauer
> Der Shruggie-Ansatz zu kleinen Zielen, stand hier schon mal im Newsletter
> Fettarm ist ein Teekesselchen und hier gibt es mehr über Faire Milch
>Die Frage von @janboehm zur Erbschaftssteuer
> Die Frage zum Welli bei gutefrage
> alle Fragen zu 10 Jahre Zukunft
> Für mehr Hoffnung mit Rebecca Solnit
> Die Talkshow Kontrovers im Deutschlandfunk
> Der Rücktritt vom Rücktritt – am Beispiel von Lionel Messi

!!! Ein großer Dank an alle, die uns im vergangenen halben Jahr beim Quatschen unterstützt haben!!!

Kann es (noch) besser werden? (Digitale Juni-Notizen)

Dieser Text ist Teil der Juni-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, den man hier kostenlos abonnieren kann.

Seit einer kleinen Weile gibt es in den ICE-Zügen der Deutschen Bahn kabelloses Internet. WIFIonICE nennt die Bahn das. Das ist schön. Außer dem WLAN gibt es aber noch etwas, was unsichtbar in der Luft liegt, wenn man einen Zug betritt. Man findet diese besondere Stimmung nicht nur in den schnellen ICE-Zügen, auch Regional- und manchmal sogar U-Bahnen sind betroffen. Das ist nicht so schön wie das WLAN. Es handelt sich um ein grundlegendes Grummeln, ein nörgelndes Nicht-Einverstanden sein, das man als „Schlechte Laune auf Eis“ beschreiben könnte. Es geht um die Haltung vieler Reisender jedes Ereignis auf der Fahrt als Ausweis für die Unfähigkeit der Bahn zu interpretieren. Egal, was passiert, es gibt nur eine Reaktion: „Typisch!“ Und das ist nicht nett gemeint.

Natürlich sind unter den vielen tausenden Bahnreisenden jeden Tag auch welche, die fröhlich gestimmt sind, optimistisch den Blick auf die Dinge richten, die funktionieren und höflich und nett bleiben im Austausch mit dem Personal. Sie sind aber erstens entschiedend leiser als die Typisch-Fahrer*innen und zweitens ist ihre Meinung bei weitem nicht so anschlussfähig wie das breite Bahn-Nörgeln, das einem stets zustimmendes Nicken nicht nur im Abteil garantiert.

Es gibt eine zweite Sache in diesem Land, die mit einem vergleichbaren Vorurteil zu kämpfen hat wie die Bahn: die Zukunft. Genau wie der Zugverkehr ist auch bei der Zukunft niemand offensiv dagegen (wie auch), aber einverstanden ist man dennoch nicht. Zukunft ist zu einer reiner Sonntagsreden-Floskel geworden, deren Gestaltung kaum Alltags-Antrieb ist. Dass jemand lauthals sagt, dass er die Zukunft gut findet, weil er glaubt, dass die Welt dann besser sein wird, hört man in diesem Land genauso selten wie man im Zug ein Lob auf die Bahn hört.

Ich glaube diesem Zukunfts-Zaudern liegt ein Mangel an innovativem Denken zugrunde.
„Die Fähigkeit, die Welt, so wie sie ist, zu verbessern und vieles in ihr ,neu zu erfinden'“, schreibt Wolf Lotter in seinem Buch „Innovation“, „ist eine zentrale kulturelle Leistung, vielleicht die wichtigste von allen.“ Der Brandeins-Autor spricht in seinem lesenswerten Buch von „barrierfreiem Denken“ und definiert Innovation als, „den berechtigten Anlass für die Hoffnung, dass es besser wird. Der Beweis, dass die Zukunft existiert.“

Anders formuliert: Wer innovatives Denken lernen möchte, muss die Fähigkeit trainieren, Zukunft als gestaltbaren Raum zu denken. Das Morgen und Übermorgen ist nicht schicksalhaft vorherbestimmt, es kann durch unser Zutun verändert, ja, verbessert werden.

Glauben Sie daran? Engagieren Sie sich dafür? Oder finden wir nicht allesamt immer wieder Entschuldigungen, warum es sich am Ende dann doch nicht lohnt? Warum erlauben wir uns so selten die Hoffnung darauf, dass unser Mit- und Zutun Einfluss auf die Zukunft hat?

Ich habe die Befürchtung, dass dies unter anderem daran liegt, dass der Referenzrahmen relevanter Entscheidungsträger*innen in diesem Land eben nicht das Heute oder Morgen ist, sondern das Gestern. Denn gestern waren die Dinge besser – so sehen sie es jedenfalls häufig. Hoffnung heißt für sie vor allem: den Status-Quo zu verteidigen. Das ist ein ehrenvoller Antrieb, aber eben ein anderer als jener, der Menschen vor einer Generation inspirierte, die sich auf das Ziel konzentrierten: Meine Kinder sollen es mal besser haben.

Ob man die kulturelle Leistung der Innovation erbringen kann, ist also weniger eine Frage der Übung als eine Frage der Perspektive, die man auf die Welt wirft. Wenn man so will, handelt „Das Pragmatismus-Prinzip“ von nichts anderem als von dem Versuch, innovatives Denken immer wieder und immer wieder neu anzuwenden. In dem Buch gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie der Wechsel der Perspektive uns dabei helfen kann. Diesen Perspektiv-Wechsel haben Yannic Hannebohn und ich einzuleiten versucht, als wir vor ein paar Wochen das Crowdfunding für den Podcast „Was würde der Shruggie tun?“ gestartet haben: Wir wollten ihn für zehn Jahre finanzieren!

Zehn Jahre!
Das klingt nach einer kleinen Ewigkeit, wenn man aber ins Jahr 2008 zurückdenkt, stellt man fest, wie nah zehn Jahre in Wahrheit sind. Das haben wir in dem Hashtag #10JahreZukunft zusammengefasst. Beides sollte den Blick öffnen auf die Zukunft als gestaltbaren Raum.

Ob das geklappt habe? Darüber kann man streiten: Yannic und ich haben das in der jüngsten Ausgabe des Podcasts getan. Wir haben gewettet, ob das Crowdfunding noch erfolgreich wird. Am Donnerstag dieser Woche endet es. Am Mittwoch nehmen wir eine Live-Folge in Berlin auf (20.6.,20:06 Uhr Gitschiner Straße 20 Berlin).

Vielleicht wird es die letzte Folge unseres kleinen Projekts.
Vielleicht aber auch nicht.

In jedem Fall ist das Projekt aktuell eine gute Übung in der positiven Antwort auf die Frage, die wie keine zweite innovatives Denken offenlegt:

Kann es (noch) besser werden?


Dieser Text stammt aus dem monatlichen Newsletter Digitale Notizen, in dem man mir beim Denken zusehen kann.

In diesem Newsletter sind z.B. erschienen: „Altland“ (April 2018) „#smarterphone“ (März 2018) „Anleitung zum Unkreativsein“ (Januar 2018) „Newsletter über Newsletter“ (Dezember 2017), „Wir sind unbeugsam“ (Oktober 2017), „Unser Land – unsere Regeln“ (September 2017) „Selbstverpflichtung gegen den Terror“ (August 2017), „Freiheit zum Andersdenken“ (Juli 2017), „Was Medien vom Laufen lernen können“ (Mai 2017), „Fairer Teilen“ (März 2017) „Streiten lernen – für ein besseres Internet“ (Januar 2017), „Digitaler Heimat- und Brauchtumsverein“ (Oktober 2016), „Ein Dutzend Ideen für die Journalistenausbildung“ (September 2016) „Kulturpragmatismus“ (Juni 2016), „Denke kleiner“ (Februar 2016 ) „Social-Media-Gelassenheit“ (Januar 2016).

Piratenpodcast Powerplay (Was würde der Shruggie tun? 009)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen, der gerade auf Startnext ein Zehn-Jahres-Projekt begonnen hat

Es gibt so viele Fragen. Manche davon schicken uns Hörerinnen und Hörer (an 0174 350 3082), manche davon entdeckt Yannic in anderen Podcasts. Darum geht es in dieser Piraten-Podcast-Folge. Denn der Shruggie beantwortet dieses Mal Fragen aus anderen Podcasts.

Außerdem geht es um eine Wette: Gelingt das Crowdfunding auf Startnext oder ist das hier schon die vorletzte Folge? Yannic und Dirk wetten und planen ihren Besuch in Kreuzberg

am 20.06. um 20:06 Uhr im Zwei Drei Raum in der Gitschiner Str. 20 in 10969 Berlin

Dort nehmen wir eine Live-Folge auf – die letzte von diesem kleinen Podcast? Es lohnt sich in jedem Fall vorbeizukommen! Es gibt entspanntes Gelaber – und wir beantworten auch die Fragen, die unter dem Hashtag #10jahrezukunft vorgeschlagen wurden (Details hier)

Vorher kann man aber hier anhören, welche Fragen Yannic in Podcasts entdeckt hat – und zwar aus diesen Podcasts, die wir dringend empfehlen:

> Fest und Flauschig
> Creamspeak
> Feuer und Brot
> Rasenfunk

Hier die Piratenpodcast-Powerplay-Folge auf Soundcloud anhören. Außerdem im Hör-Archiv…

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die fünfte reguläre Folge „Bringt bitte Gold mit!
… die Live-Folge aus dem Lovelace in München „Live und Love“
… die Startnext-Ankündigungs-Folge

Shownotes:
>Falls jemand den Titel nicht versteht
> Mehr zu #10jahrezukunft in diesem Blogeintrag
> Der Shruggie ist zwischen Possimisten und Eptimisten
> Die Urban-Sound-U-Bahn in Berlin
> Kopiermeister wg. Lob der Kopie
> Die Folge mit der Frage nach dem richtigen Podcast-Tempo gibt es hier
> Haben Bibi und Tina einen Podcast?
> Sind Stefanie Giesinger und Max Giesinger befreundet?
> Wer ist Uli Schulz?
> Das hier ist Uli Stein
> Der Besuch von Eva Schulz im Neo Magazin Royale
> Was haben Sebastian und Max von Creamspeak mit den Screenshots zu tun?
> Jens Spahn, Sophie Passmann und die Frage, wie der Heimatort von Jens Spahn heißt (Spahndau?)
> Der Instagram-Accounts von Feuer und Brot
> Kann der Shruggie klatschen? Bzw.: Wer setzt den Sinnspruch „Keiner klatscht – nur der Shruggie. Du kannst es aber nicht hören“ um?
> Hintergründe zu der Idee Heimatverein Internet – inklusive einem Essay zum Thema aus der Süddeutschen Zeitung
> Warum das Internet ein toller Ort ist, den man verteidigen soll!
> Das deutsche Auswärtstrikot 2014 – und meine Analyse: Belgien ist klarer Titelfavorit bei der WM, wegen des belgischen Auswärtstrikots
> Yannics Podcast-Empfehlung: The Habitat
> Am 21. Juni ist Sommeranfang – und das Finale des Crowdfundings auf Startnext
> Am 20. Juni nehmen wir eine Live-Folge im ZweiDreiRaum in Kreuzberg (Berlin) auf – dafür wünschen wir uns weitere Fragen von dir an den Shruggie! Ruf ihn an oder schreibe eine SMS/WhatsApp an 0174 350 3082

In Kategorie: DVG

Der längste Podcast der Welt (Was würde der Shruggie tun? 008 mit Crowdfunding)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen, der gerade auf Startnext ein Zehn-Jahres-Projekt begonnen hat

Lange nichts gehört. Doch da sind wir endlich wieder! Yannic war im Urlaub und gemeinsam hatten wir eine Idee: Wir beginnen auf Startnext das längste Podcast-Abo der Welt. Zehn Jahre lang machen wir jedes Jahre ein Folge „Was würde der Shruggie tun?“ – wenn Ihr das wollt.

Denn das ist ja die Idee von Crowdfunding: Menschen können mithelfen, Projekte möglich zu machen (wer Hintergründe zu meiner Crowdfunding-Erfahrung sucht: 2012 habe ich mal ein Buch mit Startnext geschrieben) – und ihr könnt jetzt mithelfen, den Shruggie zehn Jahre lang zu hören!

Alle Details dazu erzählen wir in dieser Podcast-Folge, die keine Hörerfragen beantwortet, sondern nur die Frage „Was würde Yannic tun?“ – in der Antwort erfahren wir viel über Trampen und über alte deutsche Nationalspieler. Hier kann man die Folge anhören

… und hier gibt es alle bisherigen Folgen zum Nachhören:

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die fünfte reguläre Folge „Bringt bitte Gold mit!
… die Live-Folge aus dem Lovelace in München „Live und Love“
… die Startnext-Ankündigungs-Folge

Shownotes:
> Die Live-Folge aus dem Lovelace in München steht hier – und hier gibt es ein paar Eindrücke
> Eindrücke von Yannics Urlaub gibt es auf seiner Instagram-Seite
> Das Emoji zum Trampen
> Ein Bild von der republica
> Am 21. Juni ist Sommeranfang – und das Finale des Crowdfundings auf Startnext
> Bonus-Info zu Julius (der schon in Folge 05 aufgetreten ist): am 20. Juni nehmen wir eine Live-Folge im ZweiDreiRaum in Kreuzberg (Berlin) auf!

In Kategorie: Pop

Live und Love (Was würde der Shruggie tun? 007 – mit Publikum)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen und gibt es hier bei iTunes, hier bei Soundcloud und hier als RSS-Feed.


Da gucken uns ja Leute zu:
Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen haben sich im Lovelace-Hotel in München auf eine Bühne gesetzt und geredet (also vor allem Dirk). Das hier ist die Aufnahme der wunderbaren Abendveranstaltung mit wahnsinnig vielen Fragen für das sprechende Emoticon aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ – unter anderem:

… Wie steht der ¯\_(ツ)_/¯ zu Feminismus? #dmcmuc
… Warum seid ihr mit dem ¯\_(ツ)_/¯ eigentlich nicht auf Voctag? #dmcmuc
… Der K/Carsten hat noch eine Idee, aber ich tendiere zum Prinzip der Gelassenheit. Das wird zum Problem, was soll ich tun?
… Soll man seinem Chef sagen, dass der Typ den er einstellen will ein Arsch ist?
… Was würde DAS ¯\_(ツ)_/¯ tun, wenn die Zombie-Apokalypse kurz bevor stünde? (Dominik vom Podcast @nerdmeetsyou)
… Kann man Erfolg und Slow Business vereinbaren? von Susanne Klinger von @hauseins
… Warum sind wir noch keinen Zeitreisenden begegnet? von Thomas mit C aus dem Publikum
… Sollte man immer vom Positiven oder immer vom Negativen ausgehen, um überrascht zu werden? Wie gehst du ran an die Welt, Shruggie? Eine Computerstimme
… Soll ich mich für ein Unterhaltungsbuch oder ein kluges Buch entscheiden? @bastihosan
… Schnellfragerunde mit @smandel_8
Warum ist die Erde rund und nicht blumenförmig?
Warum sprießt mein Avocado-Kern nicht so wies im Internet steht?
Warum bleiben Menschen in Beziehungen, in denen sie unglücklich sind?
… Was würde der ¯\_(ツ)_/¯ tun wenn auf seiner Facebook-Veranstaltung alle nur auf „vielleicht“ drücken? aus dem Publikum
… Ich folge seit ein paar Monaten rechten Accounts auf Twitter, die scheißen mir aber die Timeline zu. Was soll ich da tun? von @dschottner
… Wann wird der Religionsunterricht abgeschafft und für alle ein verpflichtender Ethik-Unterricht eingeführt? vom #dmcmuc
… Donald Trump tritt bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl erneut an – wen würde der ¯\_(ツ)_/¯ wählen? aus dem Publikum
… Was denkt Angela Merkel WIRKLICH über die Ehe für alle? von @moritzhartm
… Soll ich angesichts der Digitalisierung von Arbeitsplätzen umschulen und auf was? von einem alten Bekannten.

Zum Nachhören gibt es hier…
… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die fünfte reguläre Folge „Bringt bitte Gold mit!

Shownotes:
> Wir sind im temporären Hotel Lovelace in München – und hier gibt es ein Eindrücke
> Was Justin Trudeau über Feminismus gesagt hat
> Die Folge mit der Voctac-Frage
> hier geht es zum Blog/Podcast NerdMeetsYou
> „Einsamkeit ist eine ansteckende Krankheit, ist nicht nur ein toller Witz“, sondern eine Idee von Manfred Spitzer (der meint das aber ernst)
> Dirks Lieblingsthema Smartphones weiterlesen unter #smarterphone
> Mehr zum Thema Zukunftsangst und Kulturpragmatismus
> das tolle Podcastlabel Hauseins von Susanne Klingner und Katrin Rönicke
> Das „erlebende Selbst“ und das „erinnernde Selbst“ aus dem Buch „Schnelles Denken – langsames Denken“ von Daniel Kahnemann
> Die ernsthafte Version vom Shruggie ist Gary Vaynerchuck
> Die zitierte Stelle von Stephen Hawking stammt aus diesem Interview mit John Oliver
> Stephen Hawking zum Thema Vorhersehung
> Zum Thema Pessimismus und Optimismus – der Appell für Hoffnung
> Das empfohlene Buch von Rebecca Solnit
> Was Christian Lindner (hätte gerne eine Urkunde) mit einer Beziehung zu tun hat: Bloss nichts falsch machen
> Falls Martin Schulz diesen Podcast hört: Wir haben eine Joboption! (Buchhändler für Amazon)
> Mehr zum Thema Ambiguitätstoleranz in dieser Podcast-Folge
> Hier war Dirk #nacktimnetz
> Die Zwei-Browser-Lösung
> Die Rex-Tillerson-Verwechslung
> Der blöde Merkel-Tweet
> Die Liste von John Perry Barlow, dessen Name Dirk nicht einfällt
> die Groko-Aufregung

Du hast auch eine Frage an den Shruggie? Dann frag ihn: 0174 350 3082!

Live-Podcast: „Was würde der Shruggie tun?“ im Lovelace

Am Mittwoch 14.3.2018 mache ich gemeinsam mit Yannic Hannebohn auf der Bühne des Lovelace-Hotel in München Quatsch. Und weil ich hoffe mir ziemlich sicher bin, dass das lustig wird, will ich jetzt hiermit offiziell nochmal eine Einladung an alle aussprechen, die sich in und um München aufhalten: Komm um 20.15 Uhr ins Lovelace-Hotel in München (Kardinal-Faulhaber-Straße). Der Eintritt ist frei und es gibt neben einem tollen Ort (der dort so nicht auf ewig sein wird) auch ganz viel ¯\_(ツ)_/¯

Denn der Quatsch, den wir machen, heißt Live-Podcast und soll eine Folge des Podcasts „Was würde der Shruggie tun?“ mit Publikum werden. Der Podcast handelt vom ¯\_(ツ)_/¯ dem sprechende Emoticon aus meinem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“

Die Betreiber des Lovelace haben es in ihrem Newsletter so beschrieben:


Dirk, a talented journalist working for the local Süddeutsche Zeitung is a real expert when it comes to digital change and futurism. The cover on his book says it all. It looks like this :

¯\_(ツ)_/¯

You all now this sign, but you’ve probably never heard its name: shruggie! It’s an emoticon saying: „I don’t know, but I’m still okay.“

Together with Yannic Hannebohn, Dirk created a podcast called „Was würde der shruggie tun?“. In this diverting piece of audio, the shruggie comes to life and answers questions sent in via WhatsApp or text to this number +49174 3503082. He mostly gives tips about how to live life the clueless way. The shruggie stands for a new form of pragmatism. It cherishes solution processes that are healed by time and the processes it brings. It’s the digital way to say, „In the end, it will be all good“.

All three of them: Yannic, Dirk and the shruggie are going to record a live podcast at The Lovelace!

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn wir uns am Mittwoch sehen. Wer nicht kommen kann, kann dem Shruggie aber auch aus der Entfernung eine Frage stellen: Einfach eine Nachricht an +49174 3503082. Und außerdem kann man hier alle Folgen des Podcast nachhören:

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die insgesamt sechste Folge namens „Bringt Bitte Gold mit!

Bringt bitte Gold mit! (Was würde der Shruggie tun? 006)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen und gibt es hier bei iTunes, hier bei Soundcloud und hier als RSS-Feed.

Endlich, der Lieblings-Podcast ist wieder da: die Bringt bitte Gold mit-Folge behandelt so viele Themen wie (fast) noch nie. Von Algorithmen-Coolness bis zum Zauber des schlechten Wetters – aber vor allem: Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen freuen sich mit dem sprechenden Emoticon aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ auf den 14.3. zum Live-Podcast in München!

Das sagen sie auch ständig – und beantworten zwischendurch diese Fragen …

… von @smandel_8 von @reportagenfm: Warum finden die coolen Kids David Guetta so scheiße?
… von @thibaudroth: Ich hab so viel zu lesen und komme nicht hinterher. Was tun?
… von @lachsdieb: Warum gibt es keine gute Wetterapp?
… von der Straße: Wie tue ich das Gute?
… von @bastiHosan: Warum ist das Reisen mit der Bahn so anstrengend?
… von @Steinlein: Wie steht der Shruggie zum Verloben?

Da willst du auch mal dabei sein? Dann stell dem Shruggie jetzt deine Frage. Schreib sie in seinen iTunes-Feed in die Kommentare oder sprich sie ihm auf den Anrufbeantworter (0174 350 3082)

Zum Nachhören gibt es hier…
… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!
… die nächste Folge wird live im Lovelace in München aufgenommen, vor Publikum. Komm vorbei: 14.3. 20:15 Uhr Komm vorbei, der Eintritt ist frei!

Die offizielle Veranstaltungseinladung bei Facebook

Shownotes:
> Hier kann man die Box von Yannic sehen
> Hier hat t3n den aktuellen Hype Vero erklärt.
>So sieht es aus, wenn man im Lovelace aus dem Fenster schaut
> Hintergrund zum temporären Hotel Lovelace in der SZ
> Twitter-Like für Reportagen FM
> Was Lustiges von David Guetta
> Das Stimmen der Radiohead-Gitarren ist ein neuer Song?
> Hier gehts zu Instapaper und hier zum Pragmatismus-Prinzip.
> Das Hörbuch von „Der Mann ohne Eigenschaften“, aus dem das Wort „Möglichkeitssinn“ stammt, das hier schon mal Thema war.
> Zum Thema Ambiguitätstoleranz: eine ganze Folge
> „Eins zu eins ist jetzt vorbei“ stammt aus dem Tocotronic-Song „Neues vom Trickser“
> Was ist der DMCMUC? Hier ist die Antwort – denn der Shruggie war auch da.
> Alles Leben ist Problemlösen – das Buch von Karl Popper
> Bitte Christoph mal fragen, was es mit seinem Twitter-Handle auf sich hat
> Das Zitat „Das Problem ist nicht das Problem, sondern deine Haltung zu dem Problem“ stammt von Jack Sparrow
> Hier geht es um das Prokrustes Bett
> Hintergründe zum Eheschließen in München
> Die Nora-Kette von Thomas Anders

Falls du nicht persönlich zum Live-Podcasting kommen kannst, schicke vorab deine Frage 0174 350 3082!

Jetzt rufen wir mal an! (Was würde der Shruggie tun? 005)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip“ ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen und gibt es hier bei iTunes, hier bei Soundcloud und hier als RSS-Feed.

Alles neu in dieser Folge: Wir rufen zurück! Der Hauptteil besteht natürlich aus dem bewährten Konzept: Der Shruggie, das sprechende Emoticon aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“ beantwortet eure Fragen. Aber bevor wir damit beginnen, überwindet Yannic Dirks Angst und ruft in einer Berliner Mehrzweckhalle an. Und ganz am Ende gibt es noch eine Podcast-Exklusive Überraschung und Einladung. Aber vorher beantwortet der Shruggie in dieser Folge diese Fragen:

… wie wird der Shruggie zitiert? von @zweidreiraum
… warum hat die Maria so viele Pflaster?
… was tun gegen Windelüberforderung?
… kommt jetzt „schurkel“? (von @basti_hosaN)
… soll ich nachträglich noch verweigern? (- mit Bezug zum @szmagazin!)
… „..,“ fragt: Verliebt sich wirklich alle 11 Minuten jemand über Parship?

Da willst du auch mal dabei sein? Dann stell dem Shruggie jetzt deine Frage. Schreib sie in seinen iTunes-Feed in die Kommentare oder sprich sie ihm auf den Anrufbeantworter (0174 350 3082)


Zum Nachhören gibt es hier…

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“
… die dritte reguläre Folge „Rückruf vom Smiley
… die vierte reguläre Folge „Jetzt rufen wir mal an!

Shownotes:
> Das Thema „Podcast schneller hören“ wurde hier schon mal ausführlich besprochen.
> Das Interview im Deutschlandfunk, auf das sich Julius bezieht, lief am Silvester-Morgen – und kann hier nachgehört werden
> Das Buch, in dem das Internet perfekt zitiert wird, heißt „Kultur der Digitalität“ und ist von Felix Stalder
> Der Shruggie schlägt vor sich so zitieren zu lassen: Der Shruggie: „Google ist eine Suchmaschine“, zitiert nach Yannic Hannebohn, Dirk von Gehlen (2018): Podcast ‚Was würde der Shruggie tun?‘, Folge 5 vom 3. Februar
> Hier war der Shruggie im Fernsehen
> Die Einschätzung von Sascha Lobo („erste Emoji-Philosophie“) steht hier in seiner Spon-Kolumne
> das Default-Internet-Feeling-Zitat steht hier
> Aushalten ist tatsächlich von Joko&Klaas
> Mehr über Daniel Kahneman hier – und im Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“
> Der Film, den Dirk vergessen hat, heißt Der seltsame Fall des Benjamin Button
> Der Hashtag #diesejungenleute – und der Bezug zum Shruggie
> Der Streisand-Effekt und die SPD
> Zum Thema „Gegenteiltag“: Anleitung zum Unglücklichsein
> Dr. Dr. Erlinger ist der Gewissens-Experte vom SZ-Magazin
> Hier geht es zu den Sat1-Nachrichten
> Der Fidget-Spinner-Hate-Song von Phil Laude
> Das Mediatheken-Portal heißt shelfd.com
> Wenn Ihr uns folgen wollt: Yannic und Dirk sind in Social-Media!

!!! Am 14.3. sind wir live im Lovelace-Hotel in München – vormerken und kommen! !!!

> Falls Ihr nicht persönlich zum Live-Podcasting kommen könnt, dürft Ihr vorab Eure Fragen einschicken: Melde dich bei uns – oder beim Shruggie unter der Nummer 0174 350 3082

Rückruf vom Smiley (Was würde der Shruggie tun? 004)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen und gibt es hier bei iTunes, hier bei Soundcloud und hier als RSS-Feed.

Es wird viel gelacht in dieser Folge, die man unbedingt bis zum Ende anhören sollte. Denn in der letzten Fragen lernen wir einen alten Bekannten kennen, der nochmal anruft. Quasi nebenbei werden die ganz großen Fragen beantwortet: Es geht um den Rundfunk in der Schweiz, ums Alleinreisen, Berliner Turnschuhe und sowas Banales wie den Sinn des Lebens. Der Shruggie, das sprechende Emoticon aus dem Buch „Das Pragmatismus-Prinzip“, stellt sich all diesen Themen – und lässt sich auch von Aufnahmewidrigkeiten nicht aus der Bahn werfen. Deshalb kommt hier die dritte reguläre Folge des Laberpodcasts „Was würde der Shruggie tun?“ mit dem Titel Rückruf vom Smiley, in dem wir diese Fragen hören:

… die Cliffhanger-Frage aus der Ambiguitäts-Folge von @tran_vominhthu, in der es um Mobbing geht.
… die Eine-Milliarde-Franken-Frage von @metamythos aus der Schweiz
… die Frage nach dem BVG-Sneaker
… ein kryptische Frage zu Crypto-Themen von @philippaaron
… die Frage nach dem Sinn des Lebens – anonym über @voctag
… die Frage von @alicehasters von @feuerundbrot nach Reisetipps
… den Rückruf vom Smiley

Da willst du auch mal dabei sein? Dann stell dem Shruggie jetzt deine Frage. Schreib sie in seinen iTunes-Feed in die Kommentare oder sprich sie ihm auf den Anrufbeantworter (0174 350 3082)


Zum Nachhören gibt es hier…

… die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“,
… die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“
… die zweite reguläre Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“

Shownotes:
> Vorab ein Dankeschön an @filid, für die großartige Shruggie-Box! – und das passende Wallpaper.
>Das zitierte Buch von Heinrich Böll heißt Murkes Gesammeltes Schweigen und handelt vom Innenleben des WDR. Die angesprochene Kopier-Stelle habe ich auf Instagram gepostet.
> Die zitierte Idee von Netzpolitik stammt aus dem Jahr 2009 und steht hier
> Hintergrund zur Abstimmung in der Schweiz gibt es hier
> Hintergrund zum BVG-Sneaker gibt es hier. Zu der Social-Media-Kampagne habe ich vor einer Weile mal Peter Wittkamp interviewt. Und der angesprochene BVG-Song heißt Is mir egal und stammt von Kazim Akboga.
> Hintergrund zu Begriff der Ressourcenorientierung.
> Hier kann man Wetterpate werden – und die Seite vom Unicode-Consortium gibt es hier
> Die App Voctag gibt es hier im App-Store
>Wer sich für das Bild vom Kochen mit dem, was man im Kühlschrank hat, interessiert, sollte bei Michael Faschingbauer nachlesen, der ein gutes Buch über Effectuation geschrieben hat.
> Der Podcast von Alice Hasters (und ihrer Freundin Maxi) heißt Feuer und Brot und ist dringend zum Anhören empfohlen!
> Das zitierte Interview mit dem Angstforscher steht hier
> Der erste Anruf vom Smiley ist hier zu hören

> Falls Du Hausmeister einer Mehrzweckhalle bist und uns zum Live-Podcasting einladen möchtest: Melde dich bei uns – oder beim Shruggie unter der Nummer 0174 350 3082

Getting Ambiguitätstoleranz With It (Was würde der Shruggie tun? 003)

Was würde der Shruggie tun? – Antworten vom sprechenden Emoticon aus „Das Pragmatismus-Prinzip ist ein Podcast mit Yannic Hannebohn und Dirk von Gehlen und gibt es hier bei iTunes, hier bei Soundcloud und hier als RSS-Feed.

Das Buch ist da! 150 Jahre nach der Veröffentlichung von „Der Idiot“ erscheint heute das Buch mit dem Shruggie. Der Podcast feiert den Erscheinungstag von „Das Pragmatismus-Prinzip“ – und vergisst vor lauter Freude, den Titel des Podcasts zu erwähnen. Er heißt „Was würde der Shruggie tun?“ und kommt in der zweiten regulären Folge mit großartigen Geschenken und tollen Fragen daher, u.a. mit…

@filid, der fragt „Würde der Shruggie Geschenken annehmen?“ – und direkt ein Geschenk mitbringt. Diese großartige Shruggie-Box!
… der Frage von @bastihosan nach dem richtigen Zeitpunkt zum Schlafengehen.
… der Frage nach dem Lieblingslied des Shruggie!
… Christoph, der fragt: Ist Ratlosigkeit auch weiblich? Und: hat der Shruggie eine Glatze?
… der Überlegung: Soll man sich bei Facebook abmelden?
@Lavinia_Wo, die wissen will, ob der Shruggie nicht sehr passiv ist.
… einer Frage nach dem Wert von Großraumbüros. Und der Aufforderung: Wer ruft uns aus der Stabi an!?
… der Auflösung der unverständlichen Frage aus der letzten Folge: Peter Wittkamp fragt nach Whatsapp-Gruppen
… der Cliffhanger-Frage @tran_vominhthu, die in der nächsten Folge beantwortet wird.

Da willst du auch dabei sein? Dann stell dem Shruggie jetzt deine Frage. Schreib sie in seinen iTunes-Feed in die Kommentare oder sprich sie ihm auf den Anrufbeantworter (0174 350 3082)

Zum Nachhören gibt es hier die Teaserfolge „Bei Anruf ratlos“, hier die erste reguläre Folge „Heimspiel am Tisch Pragma“ sowie die aktuelle Folge „Getting Ambiguitätstoleranz With It“

Shownotes:
>Die Bauanleitung für die Shruggie-Box von filid steht hier.
>Der LEO23GT steht hier in Warschau und das Foto von iBigFoots Kaffeekanne steht hier (die Genervtheit von Max von Malotki hier)
>Das Gespräch mit Ute Welty (das meine Pragmatismus-Fähigkeit auf die Probe gestellt hat) kann man auf der Website vom Deutschlandfunk Kultur nachhören.
>Hintergrund zum U2-Release von Songs of Innocence steht hier
> Der Mann auf dem Kinderspielplatz ist Maeckes – sein Song Gettin Jiggy With It ist das Lieblingslied vom Shruggie – der von @diskomanni empfohlene Mammut-Remix von steht hier
> Das Wort Ambiguitätstoleranz ist hier auf der Wikipedia erklärt
> Für die Shruggie-Ultras und Internethistoriker: Hier ging es schon mal um Geschlechtszuschreibungen des Shruggie.
> Das zitierte Buch von Rebecca Solnit heißt „Wenn Männer mir die Welt erklären“
> Der Text vom Kollegen Richard Gutjahr steht hier in seinem Blog.
> Hintergrund zur Idee der Zwei-Browser-Lösung bei Matthias Eberl.
> Hintergrund zum Kältebus.
> Die Forderung „Wir sollten die Hoffnungen der Menschen ernst nehmen, nicht ihre Sorgen“ habe ich beim Zündfunk-Netzkongress formuliert.
> Zukunft ist kein Schicksal – hat der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache gesagt.
> Die „Bloß nichts falsch machen“-Kritik an der FDP stand hier in meinem Newsletter
>Der Rant aufs Großraumbüro aus der FAZ.
> Der Podcast von Peter Wittkamp und Daniel Erk heißt ErkundWittkamp und ist dringend zum Anhören empfohlen!
> Beim Begriff Stabile Unterhaltung – muss ich an dieses T-Shirt denken.
> Die WhatsApp-Kolumne von jetzt.de steht hier

> Falls Du Hausmeister einer Mehrzweckhalle bist und uns zum Live-Podcasting einladen möchtest: Melde dich bei uns – oder beim Shruggie unter der Nummer 0174 350 3082 (Wir nehmen auch Bildschirmhintergrund-Motive für Yannic)