Wir werden immer schlauer. Jedenfalls wenn wir offen bleiben und neue Perspektiven zu lassen. Das möchte ich 2026 nicht nur versuchen, sondern hier auch dokumentieren – indem ich Dinge, Ideen und Begriffe notiere, die ich dazu lerne (auf der jetzt.muenchen-Seite der SZ gab es übrigens mal eine Verstanden-Liste, an die ich bei dieser Gelegenheit erinnern möchte):
Neugier…
ist das Gegenmittel zu Angst.“ Sagt Steve Magness in dieser Liste mit 25 Dinge zu Peak Performance.
Voxel
Ist ein dreidimensionales Pixel. In der „Digital by Nature“-Ausstellung in der Kunsthalle München in einem Kunstwerk von Miguel Chevalier gesehen und nachgelese: analog zu Pixel aus dem Englischen volume und el von element[1]) bezeichnet in der Computergrafik einen Gitterpunkt („Bild“punkt, Datenelement) in einem dreidimensionalen Gitter. Dies entspricht einem Pixel in einem 2D-Bild, einer Rastergrafik.
Solastaglie…
… beschreibt laut Wikipedia „das belastende Gefühl des Verlustes, das entsteht, wenn jemand die Veränderung oder Zerstörung der eigenen Heimat bzw. des eigenen Lebensraums direkt miterlebt“. Gelernt im üüberblick-Newsletter von Ann-Kathrin Büüsker: „Wer Natur liebt oder schätzt, fühlt Verlust, fühlt vielleicht sogar Trauer. Solastalgie, so nennen Fachleute die Trauer über den Verlust von Natur und Heimat. Der Klimawandel und dysfunktionale Politik können einen Haufen negativer Gefühle erzeugen.„
Hatsuhinode
Der erste Sonnenaufgang des Jahres wird in Japan als Hatsuhinode bezeichnet. Es ist ein Brauch, das neue Jahr nicht wie bei Silvesterfeiern in der Nacht, sondern in der Morgendämmerung des neuen Tages zu begrüßen. Dazu passt der Aberglaube des Hatsuyume, der den ersten Traum des neuen Jahres bezeichnet. Wikipedia: „Da die Menschen nach dem japanischen Neujahrsfest am ersten Januar erst wieder zum normalen Alltag finden, ist es der Traum in der Nacht zum zweiten Januar. Der Traum soll vorhersagen, welche Erwartungen der Träumende an das neue Jahr stellen kann.“
Ich schreibe einen monatlichen Newsletter, der mir beim Denken hilft – und dabei, das, was ich gelernt habe, zu verarbeiten.