Spätestens mit Schirrmachers Buch “Payback” ist die FAZ ist zum “Zentralorgan der Nerds” geworden, ein Wiki für alle, die etwas über das Internet schreiben wollen.

Sebastian Dörfler versucht sich in der taz an einer Einordnung dessen, wie in der FAZ seit kurzem das Buch von Frank Schirrmacher beworben wird über das Internet geschrieben wird. Dass die FAZ weit davon entfernt ist, ein Wiki zu werden ist das eine. Das andere, was mich ist erstaunt, ist, wie bei der Frage, wie man die technische Neuerung “Internet” einzuschätzen habe, die alten Muster von links, rechts, von konservativ und modern ins Wanken geraten. Wann sonst schrieb die taz zu einem Thema

Wir werden der FAZ für ihre Hysterie noch dankbar sein.

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3 Kommentare to “taz, FAZ und das Internet”

  1. Sebastian Dörfler | März 3rd, 2010 at 21:50

    Hallo Dirk,

    das Wiki ist natürlich etwas übertrieben, aber ja, natürlich kann man der FAZ für Kritik auch mal dankbar sein!

    Grüße,
    Sebastian

  2. dvg | März 4th, 2010 at 10:13

    Hallo Sebastian, aber warum genau bist du ihr dankbar? Das habe ich nicht genau verstanden. Viele Grüße Dirk

  3. Sebastian Dörfler | März 4th, 2010 at 21:58

    Hallo Dirk,

    ich denke, sie hat einer wichtigen Debatte prominenten Platz eingeräumt und lässt viele gute Stimmen zu Wort kommen. Natürlich nützt ihr das selbst am meisten, aber immerhin hat sie eine Netz-Diskussion einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und wirft wichtige Fragen auf.

    Viele Grüße,
    Sebastian

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