We aim to revolutionize how people pay and get paid for content on the internet.

So erklären die Macher von flattr ihr Projekt. Das Ziel: Micropayment im Netz sinnvoll und sozial einsetzen – auf freiwilliger Basis.

Auf Basis des Erklär-Films muss man sagen: Das klingt sehr gut – und liefert eine neue Idee zur Debatte um Paid Content im Netz.

Für den Namen des Projekt haben die Macher (zu denen auch Peter Sunde, einer der Mitgründer von Pirate Bay zählt) die Begriffe to flatter (schmeicheln) und Flatrate verheiratet. Mehr dazu auch bei GigaOM

via

Weitere Digitale Notizen zum Thema



2 Kommentare to “flattr: die soziale Variante des Micropayment”

  1. Digitale Notizen » Blog Archive » Bezahlen mit dem Handy: Square | Februar 12th, 2010 at 13:41

    [...] hier heute schon von einem Bezahlsystem der Zukunft die Rede war, sei im folgenden auf Square hingewiesen: ein kleines Programm, das aus einem iPhone [...]

  2. Digitale Notizen » Blog Archive » Flattr: Peter Sunde im Gespräch | Februar 17th, 2010 at 09:46

    [...] ich unlängst hier schon drauf hingewiesen hatte, habe ich für die heutige Ausgabe der SZ mit Peter Sunde über [...]

Hier mitdiskutieren


Digitale Notizen sehen am besten auf dem Firefox aus. Sie werden festgehalten mit Hilfe von WordPress und dem GenkiTheme von ericulous