Die “freitag.de”-Community ist hierachisch gestaffelt: Es gibt einfache Nutzer, Blogger und so genannte Publizisten. Wer auf der Website kommentieren will, muss seine E-Mail-Adresse angeben. Wer unter dem “freitag.de”-Dach ein eigenes Blog anlegen will, muss ein Profil hinterlegen. Verdiente und beliebte Nutzer erhalten den Status des Publizisten. Ihre Beiträge werden auch im gedruckten Medium abgedruckt. Publizisten bekommen dafür ein Honorar. Beiträge der Nutzer werden an speziellen, rot gekennzeichneten Plätzen im Blatt veröffentlicht. Redakteure sorgen durch meinungsstarke Analysen für Input und moderieren das anschließende Gespräch, so Augsteins Konzept.
Bei Kress wird das neue “Mitmach-Medium” der Freitag vorgestellt, das ab 5. Februar als “das Meinungsmedium” am Kiosk zu kaufen ist.
