Jetzt erst recht
Pop, Sport | 13. Juli 2010
Tommy Finke hat einen Song namens Wir sind VfL – Jetzt erst recht für die Fan-Initiative Wir sind VfL geschrieben
Mehr gibt es übrigens nächste Woche auf der VfL-Fankonferenz in Bochum.
Tommy Finke hat einen Song namens Wir sind VfL – Jetzt erst recht für die Fan-Initiative Wir sind VfL geschrieben
Mehr gibt es übrigens nächste Woche auf der VfL-Fankonferenz in Bochum.
Es geht wieder los
Sie singen ihr Lied
Unschuldig wie einst ihre Ahnen
Bemalte Gesichter beseelt vom Gefühl
dass man die Vergangenheit los ist
Aus dem Song Deutschland der Deutschen von Blumfeld aus dem Jahr 2007.
Nach dem WM-Spezial von New York Times und Guardian jetzt der Hinweis auf die WM-Berichterstattung beim Wall Street Journal. Dort hat man den Goal Tracker erfunden:
In dem schönen Bilder-Blog fuckyeahworldcup.tubmlr.com gibt es eine Antwort auf die Frage Wer wird Weltmeister 2010?:
Update: Es gibt noch viel mehr Theorien, die zu diesem Ergebnis kommen.
Was der Guardian mit Twitter gemacht hat, macht die New York Times jetzt mit Facebook: ein sehenswertes WM-Spezial. Das Prinzip erläutert der Vorspann so:
Millions of people around the world have been actively supporting – or complaining about – their favorite teams and players. Below, players are sized according to the number of mentions on Facebook during each day of the World Cup
Und so sieht es aus (z.B. am 24. Juni dem Tag des italienischen WM-Ausscheidens):

Für den heutigen Samstag haben die Sportredakteure der NYT übrigens folgendes notiert:
Argentina was the joy of the tournament until Germany exposed its defensive weaknesses and sent star striker Lionel Messi and the rest of Diego Maradona’s team home.
Messi simply does things — little things and big things — that other players here cannot do. He gets a ball in traffic, is surrounded by two or three defenders, and he somehow keeps the ball close even as they jostle him and kick at the ball. He takes long and hard passes up around his eyes and somehow makes the ball drop softly to his feet, like Keanu Reeves making the bullets fall in “The Matrix.” He cuts in and out of traffic — Barry Sanders only with a soccer ball moving with him — sprints through openings that seem only theoretical, races around and between defenders who really are running even if it only looks like they are standing still. He really does seem to make the ball disappear and reappear, like it’s a Vegas act.
Joe Posnanski (Senior Writer of Sports Illustrated) beschreibt in seinem Blog den Genius of Messi. Sehr lesenswert!
(via kottke)
„Fußball ist eine Metapher für das Leben. Falls diesbezüglich noch Zweifel bestanden, räumte Deutschland diese endgültig aus, das nach 44 Jahren Rache nahm. Den Deutschen fehlte es nie an Hartnäckigkeit. Der Fußball gab ihnen zurück, was er ihnen an jenem 30. Juni 1966 wegnahm. Es war ein Wink des Schicksals, eine kinoreife Revanche, wie in einem dieser Filme mit Happy End.”
Die spanische elpais kommentiert das gestrige WM-Achtelfinale Deutschland-England. Da ich selber kein Spanisch spreche, vertraue ich auf die Übersetzung von Christian Schwöbel beim indirekter freistoss
Vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft konnte der Achtelfinalgegner der deutschen Mannschaft nicht teilnehmen – und das haben die englischen Fans daraus gemacht:
via Facebook
Was Fußball mit Twitter zu tun hat, zeigt der Guardian mit dieser wunderbaren World Cup 2010 Twitter-Karte. Besonders beeindruckend: Man kann im Nachhinein anschauen, was auf Twitter passiert ist, wenn ich ein Tor gefallen ist.

Zur Vorbereitung dazu empfiehlt sich übrigens der WM-Planer von Marca und die Empfehlungsliste twitternder Fußballer.
Update: Hier kann man nachlesen, wie die Redaktion die Idee umgesetzt hat.
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