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Vom Philosophen Hans-Georg Gadamer stammt der Satz:

Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.

Es lohnt sich, an diese Einschätzung zu erinnern, wenn man die Einlassungen liest, die in den vergangenen Tage über das Netz in Gänze bzw. über die zu aktiven Rezipienten “amateurisierten” Leser und Nutzer veröffentlicht wurden. Die Blogger und kommentierenden Nutzer kommen dabei nicht besonders gut weg – auch nicht auf Nachfrage.

Woran das liegen könnte habe ich mich gefragt? Daran, dass tatsächlich alle Leser dumm sind? Und alle Wähler nervig? Dann wäre doch der Schluss, den man nahezu ziehen muss, einen anderen Beruf zu wählen: Wie kann man als Journalist veröffentlichen, wenn man sein Publikum für blöd hält oder als Politiker arbeiten, wenn man in der Wählerschaft einzig Idioten erkennt? Da macht doch am Ende nicht mal mehr das Recht haben und ausgebucht sein Spaß, oder?

Ich glaube, eine solche Haltung ist nur mit Selbstüberschätzung und Zynismus auszuhalten. Da ich aber für Selbstüberschätzung zu gut bin, habe ich daran kein Interesse und war deshalb sehr froh, als ich im Nieman Journalism Lab eine weniger selbstgerechte Lösung las: The Washington Post tries a new weapon to fight the trolls: humans

Dort wählt man also einen neuen Weg: Statt die zu Nutzern aufgestiegenen Leser zu beschimpfen, redet man mit ihnen. Man verändert die Atmosphäre, indem man auf Lesermeinungen eingeht und diese öffentlich beantwortet. Man sucht – Achtung, Gadamer-Bezug – das Gespräch.

Ich glaube, dass es dazu in Wahrheit keine wirkliche Alternative gibt. Das Web2.0 wird nicht wieder weggehen, die Möglichkeiten des Dialogs werden nicht eingestampft. Journalisten und Politiker (und darüberhinaus zahlreiche andere Berufsgruppen) werden damit leben müssen, dass die vielen ach so dummen Menschen da draußen nicht nur eine Meinung haben, sondern diese auch veröffentlichen können. Dass also aus der Theorie des Grundgesetzes (Artikel 5) eine anstrengende Praxis wird. Dies abzuwerten, zu beschimpfen oder im Wortsinn zu bekriegen, wird nicht zum Erfolg führen.

Im Spiegel steht diese Woche eine Geschichte über die Facebook-Aktivitäten von Sigmar Gabriel. Etwas abschätzig wird dort darüber berichtet, dass der SPD-Chef einen Bäcker besucht hat, der ihn in einem Facebook-Kommentar angesprochen hatte. Der Text (der nicht online steht) äußert den Verdacht, dass man Gabriels ungefilterte Kommunikation in der Parteizentrale für gefährlich halte. Gabriel schreibt dazu auf Facebook:

Mir sind in der SPD-Parteizentrale allerdings noch keine Mitarbeiter aufgefallen, die schlotternde Knie haben – vor Angst, dass ich auf Facebook Blödsinn schreiben könnte. Im Übrigen kann ich alle beruhigen: Nein, ich bin keine Marionette, die von irgendwelchen PR-Profis gesteuert wird. Ich sage was ich meine. Auf Pressekonferenzen, bei Betriebsbesuchen, und manchmal eben auch bei Facebook.

Nicht nur weil er mir einfiel als ich das Gadamer-Zitat von oben las, sondern weil der Aphorismus von Kurt Tucholsky hier sogar auf Sigmar Gabriel passt, wünsche ich mir ein wenig mehr Experten-Toleranz für die angeblichen Amateure da draußen:

Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat

Über den Wert von Twitter für die Zukunft der Nachrichten wurde hier schon an mancher Stelle gesprochen. Dieser via Twitter verbreitete Clip bringt in Form eines Jahresrückblicks sehr anschaulich auf den Punkt, wie Nachrichten sich in sozialen Räumen verbreiten:

Twitter bekommt ein neues Gesicht. Der Nachrichtendienst wird in den nächsten Tagen (und Wochen schrittweise) gerelauncht. Es wird einen veränderten Zugang, eine veränderte Gestaltung und vor allem eine angeblich einfachere Bedienbarkeit geben. Nachlesen kann man das auf fly.twitter.com, wo die Twitter-Macher erläutern, was sie umtreibt. Dort kann man auch diesen kleinen Werbespot anschauen:



Schwerpunkt der neuen Twitter-Positionierung ist der Slogan “Yours to discover”, was man mit “Gehe auf Entdeckungsreise – Folge Deinen Interessen jetzt noch schneller und einfacher” auf deutsch übersetzt hat. Diese Schärfung des Profils ist einerseits sicher eine Reaktion auf Googles Aktivitäten unter Google Plus. Andererseits geht Twitter damit aber einen Weg konsequent weiter, der mit der Umbenennung der Einstiegsfrage begann und in der neuen Aufforderung “Yours to discover” seinen nächsten Schritt erreicht (ich hatte im September 2010 in der Süddeutschen Zeitung drüber geschrieben). Es geht den Machern nun nicht mehr in erster Linie um Menschen, die aktiv Tweets schreiben. Es geht darum, in und über Twitter Nachrichten zu konsumieren. Twitter soll zum Zugang zur Welt der Information werden – in Echtzeit.

In der Woche, in der Flipboard seine iPhone-App vorstellt, lohnt es sich auf diesen Wandel hinzuweisen. Die Debatte rund um Twitter dreht sich nicht mehr um Oversharer oder um private Daten in öffentlichen Nachrichten. Die Debatte um Twitter (und soziales Wissen in Gänze) dreht sich mittlerweile um Zeitersparnis. So jedenfalls muss man den Spot verstehen, mit dem Flipboard seine tatsächlich sehr gute iPhone-App bewirbt:



Das ist erstaunlich, denn dadurch löst sich Twitter (völlig zurecht) von einer Debatte, die eh ein Scheingefecht war. Hier geht es schon lange nicht mehr darum, ob irgendwer vermeintlichen Quatsch verbreitet. Hier geht es um die Art und Weise, wie Menschen zeitgemäß durchs Netz navigieren, wie sie Nachrichten finden und verbreiten. Twitter will sich genau an dieser zentralen Stelle positionieren – und nach allem, was ich derzeit sehe, scheint das zu gelingen.

In Konkurrenz zu Google Plus und Facebook kommt dem Dienst der unschätzbare Vorteil der Einfachheit entgegen. Es geht weiterhin um das Lesen und Verbreiten von Meldungen von 140 Zeichen Länge. Dieser simple Ansatz ist der Kern von Twitter, der Zauber entfaltet sich durch all das, was drumherum geschieht.

Mehr zum neuen Twitter beim Guardian, Mashable und in der New York Times

Genau hier ist die Schnittstelle für guten, dialogfähigen Journalismus. Er sollte Antworten suchen auf die Frage: Wie können wir diese Ökosystem nutzen? Und dabei stehen wir – man vergisst es vor lauter Umbauten fast – noch ganz am Anfang: Twitter ist in diesem Jahr erst fünf Jahre alt geworden.

Aus aktuellem Anlass nehme ich den Hinweis von Hakan auf dieses tolle Charlie Brooker Video hier auf:



Die Frage, was eigentlich Journalismus sei und was nicht, steht zentral im Zeitalter der Demokratisierung dieses Berufs. Wie Journalisten darauf reagieren, kann man beispielhaft an Preisen ablesen, die in dieser Branche verliehen werden. Denn nur was als Journalismus gilt, kann auch einen Journalistenpreis bekommen (nein dabei geht es nicht nochmal um die Debatte um den Henri-Nannen-Preis).

Aktuell wird eine Pressemitteilung durchs Web gereicht, in der die Jury des Pulitzerpreises sich zu der Frage äußert, wie neue technische Instrumente den Beruf des Journalisten verändern – und damit das Spektrum dessen erweitern, was als auszeichnungswürdig gilt.

Auch in Deutschland wurde vor kurzem eine Pressemitteilung zu einem ähnlichen Thema verschickt. Sie stammt vom Henri-Nannen-Preis und kündigt für dessen nächste Verleihung eine neue Kategorie an. In der Erklärung heißt es:

Diese Neuerung trägt nicht zuletzt dem Umstand Rechnung, dass der Journalismus sich seit 2005, als der Henri Nannen Preis aus der Taufe gehoben wurde, deutlich verändert hat und heute in viel stärkerem Maße auf das erheblich gestiegene Bedürfnis der Leser nach Einordnung und Orientierung eingeht.

Wie also hat sich der Journalismus seit 2005 verändert? Geht es in der neuen Kategorie um digitale Dialogfähigkeit oder um multimediale Aufarbeitung eines Themas? Nein, die neue Kategorie trägt den Titel “Essay” und versammelt

Texte, die den Leser über ein aktuelles gesellschaftliches Phänomen orientieren, mit dem der Autor sich auf persönliche Weise mit Gedankenschärfe und stilistischer Geschmeidigkeit auseinandersetzt.

Im Kontrast dazu liest man in aller Geschmeidigkeit in der Pressemitteilung des Pulitzer-Boards das hier:

The Board continues to welcome a full range of journalistic tools – such as text articles, interactive graphics, blogs, databases, video and other forms of multimedia – in 12 of its 14 categories. The two photography categories remain restricted to still images, which must be submitted as digital files.

Und dann ganz konkret in Bezug auf die Kategorie “Breaking News”:

In an example intended to underline the importance of real-time reporting, the Board said that it would be disappointing if an event occurred at 8 a.m. and the first item in an entry was drawn from the next day’s newspaper.

Im Nieman Journalism Lab folgert Justin Ellis daraus:

It’s a step away from the punctuated publication cycle newspapers were tied to in print, and an acknowledgement of breaking news becoming real-time news

Für Deutschland stellt sich die Frage wie lange es dauert, bis auch ein hiesiger Journalistenpreis das Live-Bloggen zu einem Event als journalistische Leistung ansieht, die man sogar auszeichnen könnte?

We believe it is critical in keeping us as a part of the open web and of the global conversation, particularly after the launch of our digital subscription model. In fact, we value it so greatly that all social media links to nytimes.com are free… from everywhere in the world on all social networks. And, as I noted earlier, we’re using social media to engage our audience and we’re using it in our reporting. Twitter and Facebook are vast, so we have approached them by applying Times journalism as a layer on top of them. We come up with clever hashtags, ask provocative questions, find ways to curate only the best material for our site, provide Times quality live reporting on Twitter and our staff, aggressively and skeptically reports on developments in the social media world.

Arthur Sulzberger, Verleger der New York Times, erläutert an der LSE The continuing digital transformation of the New York Times

via

Andrew Culf ist “a deputy news editor for the Guardian“. So steht es auf seiner Profilseite der britischen Zeitung. @andrewculf “hat noch nichts getwittert”. So steht es auf seiner Profilseite bei Twitter. Von Bedeutung ist das wegen dieser Seite hier.

http://www.guardian.co.uk/help/insideguardian/2011/oct/10/guardian-newslist?CMP=twt_gu

Sie trägt den Titel “An experiment in opening up the Guardian’s news coverage” und ist nach allem, was ich bisher über Nachrichtenjournalismus und Zeitungsmachen weiß eine mindestens kleine Revolution. Im Bereich “UK News” trägt Andrew Culf heute die Verantwortung für die Nachrichtenlage beim Guardian. Das vermerkt diese Übersicht, die der Guardian künftig ebenso öffentlich macht wie die internationale und die Wirtschafts-Nachrichtenlage.

Abgeschaut haben sich die Guardian-Macher dieses Konzept des gläsernen Gatekeepers bei der schwedischen Zeitung Norran, die den Gedanken der Transparenz im digitalen Raum auf die nächste Ebene hebt. Dadurch dass man jetzt auch beim Guardian, den Versuch unternimmt (ja, es ist ein Quasi-Beta-Experiment), bekommt die Idee des offenen Blattmacherns einen neuen Schub: Journalisten in ganze Europa sind plötzlich mit dem Gedanken konfrontiert, ihre Arbeit offener und transparenter zu gestalten.

Was heißt das konkret? Andrew Culf muss künftig nicht nur die aktuellen Meldungen seines News-Tickers im Auge behalten. Er muss auch einen Blick auf das werfen, was die Guardian-Leser unter dem Hashtag #opennews auf Twitter schreiben. Zudem ist jetzt auch der Guardian-Newsroom auf Twitter vertreten. Denn Öffnung heißt für die neuen Nachrichtenmacher auch Dialog. Sie sind ansprechbar und unter dem genannten Hashtag offen für Kritik – aber eben auch für neue Themenvorschläge. Sie schaffen so für die passiven Leser eine große Nähe zu ihrem Lieblingsprodukt und für die aktiven Rezipienten einen direkten Weg an den Newsdesk der Redaktion.

Nebenbei verändert der Guardian damit den Blick auf die Blackbox Nachrichtenredaktion. Diese kulturelle Veränderung könnte zu mehr werden als zu einer kleinen Revolution. Denn wenn das Guardian-Experiment gelingt, wird dies Folgen auch für andere Journalisten haben. Transparenz könnte auf Mainstream-Ebene zu einer Grundanforderung an glaubwürdigen Journalismus werden (was sie heute in bestimmten Märkten sicher schon ist). Nicht mehr ausschließlich das finale Produkt würde dadurch zum Beurteilungsgegenstand journalistischer Arbeit, sondern auch der Weg dorthin (siehe dazu die Metaphorik des Nachrichtenfluß). Soweit ich das absehen kann, ist das grundlegend neu (in Deutschland). Es würde Produktionsbedingungen, Ausbildungswege und das Selbstverständnis journalistischer Arbeit in einer Art und Weise verändern, die wir heute nur in Ansätzen absehen können.

Allein deshalb sollten wir sehr genau beobachten, wie Andrew Culf in den kommenden Woche so arbeitet.

P.S.: Wo wir schon über den Guardian sprechen, hier das Werbe-Video für die iPad-Version der Zeitung, die in den kommenden Tagen veröffentlich werden soll.

P.P.S.: Weil es mich gerade im Rahmen meiner eigenen journalistischen Arbeit betrifft: Der SZ-Kollege Alex Rühle unternimmt gerade für eine Reportage ein kleines (transparentes) Twitter-Experiment. Unter Alex Rühle kann man ihm auf Twitter folgen – mehr zum Hintergrund steht hier.

In seinem Blog schreibt Christian Jakubetz über Journalistische Resterampen – und bezieht sich darin auch auf einen Tweet, den ich zum Relaunch von faz.net vergangene Woche schrieb. Dort war zum Start der neu gestalteten Website das Wort “Beta” zu sehen. Darauf nimmt Christian Bezug um seine These von der Resterampe Online zu untermauern. Er schreibt:

Obwohl man sich schon gerne vorstellen würde, was dort oder in anderen Privathäusern los wäre, würde man eine halbfertige Neu-Ausgabe der Zeitung auf den Markt bringen. Eine “Süddeutsche Beta” beispielsweise. Mit dem Hinweis, es könne noch ein wenig dauern, bis die Zeitung so aussähe, wie man sie gerne hätte. Niemand käme analog auf eine solche groteske Idee, im Netz interessiert es keinen.

Im Rahmen seiner Argumentation ist das sicher richtig. Ich glaube aber, wir haben unterschiedliche Vorstellungen von einer Beta-Phase. Den Gedanken einer perpetual Beta jedenfalls finde ich gar nicht so falsch, wie Christian sie darstellt. In Zeiten der Web2.0-Euphorie kam der Begriff auf, um die ständige Fortentwicklung von Webangeboten zu beschreiben. Daraus ist dann das Umbau-Mantra von “Relaunch ist immer” entstanden, mit dem erklärt werden soll, dass digitale Produkte eigentlich nie fertig sind, dass sie stets weiterentwickelt, verändert werden müssen.

Nehmen wir an, dass das stimmt. Und nehmen wir weiter an, dass es die Unterscheidung zwischen digitalen und analogen Produkte eigentlich nicht mehr gibt (weil Leser/Hörer/Rezipienten die gleichen Erwartungen an analoge wie digitale Verbreitungswege entwickelt haben), dann folgt daraus: Christian liegt mit seinem Beta-Bashing falsch. Bzw. konkreter: Seine Annahme, die Beta-Perspektive auf Online erwachse aus Desinteresse, ist nicht ganz richtig. Der Schuh entsteht vielmehr anders rum: Vielleicht müssen wir auch die analogen Produkte als unfertig betrachten. Vielleicht müssen wir die Metaphorik vom Nachrichtenfluss auch auf die Medien selber und nicht nur auf ihre Inhalte anlegen.

Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber mir kam der Gedanke, als ich den Blog-Eintrag las. Sozusagen als Beta-Idee.

Hat Google eine Startseite? Google hat einen Suchschlitz. Google nutzt manchmal sein Logo, um damit an bestimmte Daten zu erinnern. Und heute macht Google das hier mit der ersten Seite seines Angebots:


Unter dem Suchfeld steht

Steve Jobs, 1955 – 2011

verlinkt mit der Startseite der Firma Apple, deren Chef Jobs bis vor kurzem war. Dort steht die Traueranzeige zum Tod von Steve Jobs.

Wie gesagt: “Wenn eine Nachricht wichtig ist, wird sie mich schon erreichen.”

Brian Brett hat für die New York Times eine Untersuchung zu Share-Kultur im Netz gemacht. Seine Präsentation mit dem Titel The Psychology of Sharing kann man runterladen und auf Slideshare anschauen:

Es geht um die Frage: Warum teilen Menschen im Netz Inhalte? Die spannende Antwort: Menschen haben schon immer Inhalte geteilt. Das Netz verstärkt dies nur. Vermutlich deshalb sind auch die Gründe fürs Teilen nicht sonderlich netzspezifisch. Sie gelten (im Prinzip) auch fürs Weitererzählen beim Mittagessen, denn es geht in erster Linie um Beziehungen. Unter dem Titel “Sharing is all about relationships” benennt die Studie zunächst fünf Gründe fürs Teilen, leitet aus diesen sechs Typen des Teilens ab …

Altruists
Careerists
Hipsters
Boomerangs
Connectors
Selectives

… und liefert damit einen guten Rahmen zur Beantwortung der Frage: Warum machst du diesen Quatsch im Netz überhaupt?

Ein Aspekt kann zum Beispiel in dem liegen, was die Studie als Leitmotiv für Medienhäuser ausgibt:

From Broadcasters to Sharecasters

Medien werden zu Stichwortgebern für eine Share-Kultur. Was das bedeutet, kann man sich am 21. September übrigens auch in einem Webinar erklären lassen.