Alle Artikel mit dem Schlagwort “Das Ende des Durchschnitts

Mainstream nach dem Ende des Durchschnitts

Im dritten Jahr in Folge ist der am häufigsten gestreamte Künstler auf Spotify in Deutschland ein junger Mann, den in meinem direkten Umfeld niemand kennt. Nun darf man den persönlichen Umfeld-Anekdoten nur bedingt trauen. Im aktuellen Fall scheint es dafür jedoch einen weiteren Beleg zu geben. Denn auch als der gesuchte Künstler unlängst den ersten Platz der Albumcharts einnahm, schrieb Gerrit Bartels im Tagesspiegel: den kennt ja keiner.

Er drückte das etwas feuilletonistischer aus – und zwar so:

Selbst in Kreisen, die der Popmusik nicht ganz fern stehen (…), stößt man oft auf Kopfschütteln, wenn Namen wie Trettmann, Gringo, Bonez MC, Capital Bra oder Raf Camora fallen. Nie gehört, heißt es dann, obwohl es gerade diese Musiker sind, genauer: diese Deutsch-Rapper, die Woche für Woche mit neuen Songs herauskommen und es damit sofort auf die Spitzenplätze schaffen.

Den Spitzenplatz im Spotify-Jahresranking hat RAF Camora erklommen, dessen Namen weniger Bezug auf die Rote Armee Fraktion nimmt als auf seinen bürgerlichen Namen Raphael Ragucci. Auf Instagram gefällt das aktuell 112.000 Accounts – und ich frage mich seit ich die Meldung las: Was heißt das eigentlich für unsere Vorstellung von Mainstream (hihi), wenn der Streaming-Spitzenreiter in manchen Kreisen nahezu unbekannt ist?

Mein Verdacht: Das Ende des Durchschnitts ist schneller gekommen als gedacht…

Helfen nach dem Durchschnitt: der #global6k von Worldvision

Ich habe an diesem Wochenende an einem Lauf teilgenommen, für den sich außer mir genau 1350 Läuferinnen und Läufer angemeldet haben. Die Distanz des Laufs, der keinen offiziellen Startpunkt und keine Ziellinie hatte, betrug sechs Kilometer. Ich habe keinen der anderen Starter persönlich gesehen, ich habe keinem Teilnehmer die Hand geschüttelt und mit dem Veranstalter nicht persönlich gesprochen – und doch: der Global6k fand an diesem Wochenende statt. Nicht nur in Aurich, Ulm und Düsseldorf sind Menschen mitgelaufen, international haben sich über zehntausend Läufer*innen an diesem Projekt beteiligt.

Ich erzähle das hier so ausführlich, weil der Global6k von Worldvision die Idee eines Laufs nach dem Durchschnitt in die Tat umsetzt, die ich in meinem Buch „Meta – das Ende des Durchschnitts“ im Schlusskapitel beschreibe. Es ist ein Lauf, der die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt – und in diesem Fall sogar für einen übergeordenten guten Zwecke: Die Teilnehmer*innen des Global6k laufen, um auf das Recht auf Trinkwasser hinzuweisen:

Sechs Kilometer ist die durchschnittliche Distanz, die Menschen in Afrika laufen müssen, um an eine Wasserstelle zu gelangen. In vielen Fällen ist dieses Wasser verunreinigt und vor allem für kleine Kinder lebensgefährlich.

Die Teilnahmegebühr für diesen Lauf wird eingesetzt, um Menschen in Ngoyila, im Osten von Sierra Leone Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Ich finde das eine tolle Aktion, die die Möglichkeiten der Digitalisierung perfekt nutzt – für eine wie ich finde gute Sache. Wer das auch so sieht, kann auch ganz ohne Lauf hier für die Worldvision-Aktion spenden! Wer mehr über „Das Ende des Durchschnitts“ erfahren will, kann dies hier nachlesen.

Meta goes beta: Das Lese-Experiment auf log.os

Ich mag Experimente: Mit Eine neue Version ist verfügbar probierte ich aus, ob Crowdfunding nicht auch für die Buchbranche möglich ist (Spoiler: ist es!), mit Meta! testeten wir, ob Bücher nicht auch in Versionen erschienen können (Spoiler: geht auch!) und gemeinsam mit Log.os probieren wir nun ob Lesen nicht auch ein Gemeinschaftserlebnis sein kann. Wie schon beim SZ-Lesesalon ist dies ein weiterer Schritt in Richtung Livejournalismus als Social Reading.

Ab 1. März lesen wir in einer Lesegruppe das Buch auf der Plattform Log.os. Dafür muss man sich dort einen Account anlegen und kann die digitale Fassung der Standard-Version kaufen. Zusätzlich zum Inhalt erhält man Zugang zum Social-Reading-Experiment. Dieses wird rund einen Monat dauern und etwa so ablaufen.

Wir starten am 1. März mit einem gemeinsam kleinen virtuellen Event, zur Buchmesse in Leipzig wird es ein Vor-Ort-Event geben (das natürlich auch auf der Plattform gezeigt wird) und zum Abschluss gibt es noch eine gemeinsame Veranstaltung am Ende des Monats.
Hier Mitglied bei Log.os und in der Meta!-Lesegruppe werden

Ähnliche Bücher, ähnliche Vornamen

Die digitale Bibliothek Skoobe hat mein Buch „Meta – das Ende des Durchschnitts“ in dieser Woche in ihr Sortiment aufgenommen (hier der direkte Link) Das ist schön, etwas erstaunt hat mich allerdings, welche Titel der Skoobe-Algorithmus für „ähnlich“ hält:

Es sind dies vor allem Bücher von Autoren, die auch „Dirk“ heißen – sowie das Buch „Alles und nichts“ (bei dem ein „Dirk“ Ko-Autor war)

Authentizität wird zu Autorität – zum Erfolg der Digitalcharta

Vom Werk zum Netzwerk, Symbolfoto: Unsplash

Nachdem ich Anfang der Woche kurz zur Idee einer Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union gebloggt hatte und anschließend ein wenig zum Thema auf Twitter diskutieren durfte, komme ich zu dem Ergebnis: Die Digitalcharta ist ein voller Erfolg!

Vermutlich nicht in dem Sinne, in dem die Initiatoren sich das ursprünglich gedacht haben, aber ganz sicher in dem Sinne, der in den FAQ beschrieben wird und vor allem weil der Entwurf und seine fortlaufende Behandlung uns zeigen, wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert. Dieses Bild ist so gestochen scharf, dass die Frage, ob am Ende der Debatte ein wirklicher Vorschlag für eine Digitalcharta steht, für mich persönlich fast in den Hintergrund getreten ist.

Das Ziel der Charta, so heißt es in den FAQ, sei es „eine Debatte über die Zukunft der digitalen Gesellschaft und wie man sie politisch gestalten kann“ zu beginnen. Dieses Ziel ist in jedem Fall erreicht. „Die vorgestellte Digitalcharta versteht sich als Entwurf, der in der Öffentlichkeit reifen soll, dazu gehört essentiell die Diskussion um jedes einzelne Wort. Am Ende könnte so ein digitalgesellschaftliches Fundament der EU entstehen.

Der Prozess der Reifung lehrt eine Menge über den digitalen Wandel. Ich will dies an drei Schlagworten illustrieren, die ich in hier und da verwende um zu beschreiben, was für mich Digitalisierung bedeutet.

1. Vom Produkt zum Prozess
Die Idee, dass sich viele schlaue Menschen hinsetzen, ein Papier entwickeln und damit an die Öffentlichkeit gehen, ist nicht nur wegen des Begriffs „Papier“ eine durch und durch analoge Idee. Digitale Öffentlichkeit zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass Inhalte sich verflüssigen, dass Dokumente zu Dialog werden. Die vergangenen Tage zeigen dies sehr deutlich: Der Entwurf und die Debatte gehören zusammen. Das Produkt „Entwurf“ ist ohne den Prozess „Debatte“ nicht zu denken. Das ist neu: Früher sprach das Papier für sich, das eine Gruppe engagierter Bürger öffentlich machte. Es konnte kaum überhaupt und nie in diesem Tempo prozessiert werden.
Dieser Wandel führt aber auch zu einer grundlegenden Veränderung für diejenigen, die einen solchen Entwurf öffentlich machen:

2. Von der Rampe zum Raum
Das Veröffentlichen wird zu einem Prozess, damit wird das Medium (das früher Rampe war) zu einem Raum, in dem Interaktion zu einem bedeutsamen Bestandteil wird. Die Frage, wie jemand auf Vorschläge, Kritik und auch Beleidigungen reagiert, ist in diesem Raum plötzlich Bestandteil seiner Wahrnehmung. Und ja, das gilt auch für Schweigen. Man kann sehen, wer sich der Debatte stellt und wer nicht. Ich finde das in Teilen bewundernswert wie engagiert einige der Initiatoren die Debatte führen. Umgekehrt ist es aber auch bezeichnend, dass es eben nur einige sind. Beim Fußball würde man von Einzelaktionen sprechen, ein System ist nicht erkennbar. Ich finde daran zeigt sich am deutlichsten, dass die Charta zwar digital heißt, aber in ihrer Form kaum digital gedacht wurde.

Einen Ausweg sehe ich dafür übrigens am ehesten in der Raum-Metapher: Ich glaube die Initiatoren sollten sich mehr als Gastgeber verstehen und tatsächlich einen Raum öffnen – in echt, im analogen Leben. In diesen Raum laden sie Kritiker und Unterstützer ein und führen nach dem Prinzip eines Kirchen- oder Parteitags eine geordnete Debatte. In einem solchen Ansatz läge meiner Einschätzung nach auch die Chance, am Ende ein inhaltliches Ergebnis zu produzieren, das auf breite Zustimmung stößt. Das wird aber anstrengend und setzt einen dritten Wandel voraus:

3. Von der Autorität zur Authentizität
Wo Wert nicht mehr nur im Produkt, sondern auch im Prozess entsteht, verschieben sich auch die Muster der Autorität. Diese muss sich neu begründen – und am besten gelingt dies (die unter Neuigkeit geführten Blogeinträge beweisen es) immer dann, wenn die Antwort auf die Kritik authentisch ist. Diese Authentizität erhöht die Glaubwürdigkeit und am Ende auch die Autorität der Diskutanten. Das ist im Kern nicht neu, Martin Schulz kennt dies aus Wahlkämpfen, es gilt aber verstärkt auch im Netz. Konkret heißt dies: Er könnte hier z.B. in einem Live-Stream Fragen beantworten und damit Autorität in der Sache gewinnen.

Ich bin optimistisch, dass es dem Charta-Team gelingt, die Idee des Digitalen nicht nur auf den Inhalt ihrer Charta zu beziehen, sondern auch für dessen Rahmen. Wenn es ihnen gelingt, die Initiative zu digitalisieren, kann dabei auch ein gutes Ergebnis geschaffen werden. Wie gesagt: Ich sehe dies als Chance!

Soll mein Buch auf Facebook? (Digitale-August-Notizen)

Dieser Text ist Teil die August-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, den man hier kostenlos abonnieren kann!

Ich arbeite gerade an einem neuen Buch. Es wird „Meta – Das Ende des Durchschnitts“ heißen und im Herbst bei Matthes&Seitz in unterschiedlichen Versionen erscheinen. Denn ich will in Meta nicht nur beschreiben, wie die Digitalisierung das Durchschnittsprodukt ablöst – ich will es auch in den Fassungen zeigen, die es von dem Buch gibt.

In der Planung des Buches habe ich mir u.a. auch die Frage gestellt: Soll mein Buch auf Facebook? Braucht ein Buch eigene Social-Media-Accounts? „Meta – das Ende des Durchschnitts“ verzichtet darauf – und das hat auch damit zu tun, dass ich mir diese Fragen nicht nur selber gestellt haben, sondern befreundeten Autorinnen und Experten. Hier sind ihre Antworten:

Kathrin Passig, Autorin:
Ich habe früher zu jedem Buch eine eigene Website angelegt, zu „Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ außerdem auch noch einen Twitteraccount, und dann vorhersehbarerweise nach kurzer Zeit alles vernachlässigt. Deshalb gibt es zu den späteren Büchern bestenfalls noch je ein Googledoc zum Sammeln von Fehlern und Verbesserungsvorschlägen. Wenn mir jetzt Ergänzungen, Updates, Korrekturen einfallen, verwende ich dafür meinen normalen Twitteraccount. Ob sich daraus Empfehlungen für andere, besser organisierte Leute als mich ableiten lassen, weiß ich nicht. Bei anderen Leuten folge ich dem Autoren-Account und keinen speziellen, zusätzlichen Buchaccounts. Ich weiß auch nicht, ob sie so was haben; falls ja, habe ich es nicht mitbekommen.

Nilz Bokelberg, Autor
Ich würde eher meinen eigenen Accounts benutzen, um mein neues Buch zu bewerben und zu besprechen. Wenn man noch extra Accounts für das Buch anlegt, habe ich immer das Gefühl, es gibt einen Streuverlust unter den Lesern, die einem erstmal als Person folgen (oder die erstmal nur dem Buch folgen). Weitaus praktischer ist es da, alles aus einem Guss zu haben. Ausserdem scheint mir der zusätzliche Aufwand, noch eine Seite zu pflegen, zu überflüssig hoch. Der Leser mag eigentlich am liebsten den direkten Kontakt zum Autor. Eine Buchseite fühlt sich immer so an, wie vom Verlag gemacht. Deswegen mein Rat: Alles auf die eigenen Profile holen – da fühlt sich der Leser am ernstesten genommen.

Leander Wattig, Publisher, Speaker, Berater
In den allermeisten Fällen lohnt es sich nicht, Extra-Seiten für ein Buch anzulegen. Bis dort Reichweite aufgebaut ist – so es überhaupt klappt -, ist das Buch „durch“. Ausnahmen sind hier am ehesten größere Reihen und Serien, bei denen sich das Thema über mehrere Publikationen erstreckt. Außerdem ist es eh zu empfehlen, dass die Leute solche Bücher schreiben, die positiv auf ihre persönlichen Plattformen einzahlen.

Sophie Servaes, Social Media Redakteurin
Ich werde das ab und zu von Journalistenfreunden gefragt , die ihr Buch bewerben wollen. Ich empfehle dann immer, eine extra Facebookseite anzulegen, von Twitter rate ich ab. Die FB-Seite kann man vorab super mit Inhalten befüllen und dann Freunde einzuladen, Fan zu werden. Parallel sollte man alle Inhalte auch mit seinem privaten Profil verlinken und sich auch nicht scheuen, da ein bisschen mehr Werbung zu machen als es gefühlt richtig erscheint. Da müssen die Freunde dann eben durch. Engere Freunde würde ich zusätzlich bitten, die Seite zu empfehlen, Dinge zu sharen und zu liken, um die Reichweite zu pushen und natürlich sollte die Seite auch gesponsert werden. Auf der FB-Seite können alle Interviews, Rezensionen, Lesestücke etc gepostet werden. Nach und nach würde ich alles auf die Seite auslagern, bis dahin aber auch privat gut Werbung dafür machen.

Nina Reddemann, Managerin Audience Development (Hanser-Verlag)
Ich empfehle immer, keinen eigenen Account für ein Buch anzulegen, egal ob auf Facebook, Twitter, Instagram & Co. Die Arbeit, die man dort reinsteckt, um Reichweite zu generieren, wird meist nur kurzfristig genutzt und dann liegt der Account mit Fans und Followern brach. Kurz gesagt: Statt eines Accounts für ein einzelnes Buch ist der persönliche Account eines Autors nachhaltiger. Der Autor kann ihn als Informationskanal für weitere Projekte und so z.B. auch für zukünftige Bücher nutzen.

Eva Schulz, Journalistin
Ich würde alles immer in meinen persönlichen Accounts bündeln. Zum Einen, weil ich sonst kirre würde. Und zum Anderen, weil so ein Sachbuch ja nicht aus dem Nichts kommt. In der Regel hat die Autorin das Thema schon lange vorher beschäftigt und dies in Form von Tweets, Blogposts, Facebook-Gedankenkrümeln mit ihren Followern geteilt (womöglich auch: getestet?). Das wird sie auch nach Erscheinen des Buches machen, und sehr wahrscheinlich führt das dann wiederum zum Thema ihres nächsten Buches… Als Leserin und Autoren-Fangirl finde ich es schön, solche Entwicklungen über persönliche Accounts verfolgen zu können.
Ein Beispiel ist der kanadische Journalist Doug Saunders, dem ich folge, seit ich sein Buch „Arrival City“ fürs Studium gelesen habe. Damals hatten wir sogar eine kurze Diskussion via Twitter, die mir bei einer Hausarbeit geholfen hat. Würde ich nicht seinem persönlichen Account folgen, hätte ich gar nicht mitbekommen, dass er inzwischen zur europäischen Flüchtlingskrise forscht und gerade den deutschen Pavillon bei der Architekturbiennale in Venedig mitgestaltet hat. Zwischendurch deutet er übrigens immer mal wieder an, dass dazu auch ein neues Buch in der Pipeline ist.

Simone Dalbert, Buchhändlerin und Bloggerin papiergefluester.com
Wenn man als Autor des Buches schon über ein Netzwerk verfügt, sollte man lieber das nutzen als neue Fan-Seiten speziell für jeden einzelnen Titel anzulegen. So nimmt man die Fans vom letzten Buch mit und die neuen von diesem Buch wiederum mit zu dem danach folgenden. Wer ein Buch von einem Autor mochte, liest wahrscheinlich auch noch ein weiteres von ihm. Wo kann er das besser erfahren, als über die Accounts des Autors selbst? Folgt er nur dem einen Buch, wird es dort irgendwann ruhig und der Kontakt zum Leser schläft ein. Außerdem machen die inzwischen bald allgegenwärtigen Algorithmen es schwer, mit einer neuen Seite schnell genug eine Followerschaft aufzubauen, deren Größe auch wirksam ist. Das funktioniert nur über Reposten der Beiträge der neuen Kanäle über bereits bestehende. Seine Inhalte zu sehr auf vielen Accounts zu verteilen ist aber nur sinnvoll, wenn man befürchtet, seinen eigentlichen Account damit spamartig zu überfüllen. Deshalb würde ich für ein neues Sachbuch eher meine bestehenden Accounts nutzen. Wer mir folgt, interessiert sich im Normalfall auch für meine Themen und fühlt sich durch Informationen zu einem Buch dazu eher informiert als genervt.


Dieser Text stammt aus dem monatlichen Newsletter Digitale Notizen

Dieses Jahr sind bereits erschienen: „Der Grüffelo in Social Media“ (Juli) „Kulturpragmatismus“ (Juni) „Die Zukunft der Medien: Meine Handy-Nummer“ (Mai) „Alles, was ich über Social Media weiß“ (April) „Die Zeitung nach dem Papier“ (März) „Denke kleiner“ (Februar) und „Social-Media-Gelassenheit“ (Januar).


Hier geht es direkt zum Buch, das über den Webshop von Matthes&Seitz vertrieben wird!